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„COVID Brain“: Deshalb wäre SARS-2 eine begehrte biologische Waffe

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Wladimir Putin ist gar kein cooler Cowboy, sondern ein „Germaphobe“. Er hielt enorm viel Abstand zu anderen Personen aus seiner Regierung, internationalen Gästen und nutzte jede denkbare Isolationstechnik. Wenn er nur einen Bruchteil der ihm zugerechneten Entscheidungen treffen muss, wäre er praktisch aus dem Geschäft, wenn er „COVID brain“ bekäme, also anhaltende Konzentrationsprobleme nach einer Infektion mit SARS-Cov-2. Der US-Prädient Joe Biden ist ohnehin nur eine Kühlerfigur für einen riesigen Regierungsapparat, längst senil und seine COVID-Infektion kürzlich könnte seine politische Karriere frühzeitig beenden.

Donald Trump war schwerer krank mit COVID als er zugeben wollte und die besten Ärzte stellten ihn wieder her. Allerdings umranken ihn seit Jahrzehnten hartnäckige Gerüchte, er hätte eine Lese- und Konzentrationsschwäche, die er mit Aufputschmitteln kompensieren muss. COVID war für ihn ein erhebliches kognitives Risiko.

Nature berichtete dieses Jahr über eine Studie, bei der die Gehirne von Personen mit vergangener Erkrankung gescannt wurden.

Beim Vergleich der beiden Gruppen identifizierten wir signifikante Längseffekte, darunter (1) eine stärkere Verringerung der Dicke der grauen Substanz und des Gewebekontrasts im orbitofrontalen Kortex und im parahippocampalen Gyrus; (2) größere Veränderungen bei Markern für Gewebeschäden in Regionen, die funktionell mit dem primären olfaktorischen Kortex verbunden sind; und (3) eine stärkere Verringerung der globalen Gehirngröße in den SARS-CoV-2-Fällen.

https://www.nature.com/articles/s41586-022-04569-5

Eine Studie der Stanford University School of Medicine zeigte Schwächen in der Gehirnfunktion, vergleichbar mit „Chemo Brain“, also den bekannten Auswirkungen von Chemotherapie.

„Wir haben festgestellt, dass selbst ein milder COVID-Verlauf eine deutliche Entzündung im Gehirn verursachen kann, die die Gehirnzellen dysreguliert und voraussichtlich zu einer kognitiven Beeinträchtigung beitragen würde.“

Betroffen sind das Erinnerungsvermögen, das Aufmerksamkeitsvermögen, logisches Denken und die Fähigkeit, komplexere Aufgaben oder mehrere Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen.

Ein Virus, der sich schneller und stärker verbreitet als eine Grippe, und zu Einschränkungen und gar Schäden des Gehirns führt? Ein Virus der dümmer macht? Genau so etwas wäre auf der Wunschliste von Experten für biologische Waffen. Eine biologische Attacke muss überhaupt nicht dem Hollywood-Klischee entsprechen vom Killer-Virus mit enorm hoher Todesrate und vollverkleideten Soldaten, die Checkpoints errichten. Viele Menschen sind ohnehin bereits kognitiv eingeschränkt und haben nicht die Konzentration, regelmäßig richtige Bücher zu lesen. Ohne hohe Dosen an Koffein geht bei vielen überhaupt nichts mehr und der Missbrauch von Amphetaminen (in Form von Adderall usw.) nimmt zu.

Wenn dann Horden an Menschen COVID bekommen, bräuchte es eine spezielle Diagnostik und Behandlung, denn andernfalls steht die betroffene Person da mit diffusen Symptomen und Leistungsschwäche, und erhält nutzlose Ratschläge. Manche bemerken nicht einmal ihren Leistungsabfall:

Sie zeigten jedoch ein signifikant schlechteres episodisches Gedächtnis (bis zu 6 Monate nach der Infektion) und eine stärkere Abnahme der Wachsamkeit mit der Zeit bei der Aufgabe (für bis zu 9 Monate). Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass spezifische chronische kognitive Veränderungen nach COVID-19 bei objektiven Tests auch bei denjenigen erkennbar sind, die keine größere Symptomlast angeben.

https://academic.oup.com/braincomms/article/4/1/fcab295/6511053?login=false

Die Krankenkassen, manche Politiker und das System generell würden „long COVID“ lieber als Mythos abtun, als es zu behandeln, aber man kann sich vorstellen, was diese Krankheit mit einer Bevölkerung und einer Wirtschaft anstellen kann.

Die Mechanismen, die diesen kognitiven Defiziten zugrunde liegen, sind noch unklar. Obwohl eine direkte Auswirkung des im Gehirn persistierenden Virus nicht ausgeschlossen werden kann, deuten die Beweise aus Obduktionsstudien darauf hin, dass bei COVID-19-Patienten sehr wenig Viren im Gehirn vorhanden sind.36 Vielmehr könnten indirekte Auswirkungen des Virus auf kognitive Funktion, die über eine Reihe möglicher Mechanismen vermittelt wird, darunter immunologische und mikrovaskuläre Veränderungen (siehe Review37). Eine Untersuchung von COVID-19-Überlebenden zeigte, dass die am stärksten kognitiv betroffenen Patienten ein gewisses Maß an kognitiver Beeinträchtigung zeigten, begleitet von einem Hypometabolismus in den frontoparietalen Regionen.10 Diese Gehirnregionen sind an der anhaltenden Aufmerksamkeit3 sowie am episodischen Gedächtnis beteiligt.3

Innerhalb der vergangenen Woche konnte ich selbst antesten, wie sich „COVID brain“ anfühlt. So manche Polit-Kommentatoren und Influencer, die etwas älter sind und sich heimlich haben impfen lassen (oder kaum darüber redeten) mögen ihre Erkrankung öffentlich als Nichtigkeit abgetan haben, aber praktisch niemand durfte sie wirklich in ihrer unmittelbaren Umgebung sehen. Entweder sie verschweigen, dass sie den neuartigen Fledermausvirus unterschätzt haben, oder sie bemerken gar nicht einmal ihren neurologischen Abstieg, sondern schieben diesen auf ihr Alter, zuviel Alkohol oder Überarbeitung. Man hört auch immer häufiger die Ausreden, dass Spike-Proteine von Geimpften Probleme bei den Ungeimpften auslösen. Hätte eine US-Präsidentin Hillary Clinton den konservativsten Bürgern den Impfstoff vorenthalten, hätten die vielen Toten und Beeinträchtigten einen Aufstand angezettelt. Aber stattdessen übernahmen sie ihre Verweigerungshaltung aus dem Fernsehen und dem Internet und machten sich freiwillig verwundbar.

Man stelle sich vor, wie wichtige Personen im Militär ausfallen, in der Verwaltung oder in der Industrie durch COVID-Brain.

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