Wirtschaft

Die Schulden-Pandemie: 750 Milliarden € in Europa mit Gemeinschaftshaftung und grünen Verwendungszwecken

Der berüchtigte, inzwischen greise und fast taube Hedgefonds-Manager George Soros hat zusammen mit Reiner Hoffmann, dem Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), sowie mit 150 weiteren Unterzeichnern einen Aufruf an die Mitgliedsländer der EU verfasst. Es geht darum, neue gemeinschaftliche Schulden wegen der Corona-Krise zu einem dauerhaften Mechanismus zu machen.

Zu den Unterzeichnern gehören auch Vertreter von Greenpeace, dem einflussreichen Climate Action Network und der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen, denn der absurde Plan sieht vor, dass Geld in grüne Projekte und politische Maßnahmen fließen soll.

Die Unterzeichner fordern einen „permanenten gemeinschaftlichen EU-Haushalt von erheblicher Größe und die Möglichkeit, Kredite aufzunehmen, um Investitionen zu unterstützen, die den Green Deal und eine sozial gerechte Transformation voranbringen“.

Vorläufer ist der europäische Wiederaufbauplan in der Corona-Krise, auf den sich die EU-Staaten im vergangenen Juli geeinigt haben. Insgesamt 360 Milliarden Euro als Kredite und 390 Milliarden als „Zuweisungen“.

Letztendlich bezahlen soll dies der Steuerzahler. Nach der Einigung auf den Wiederaufbauplan im Juli versicherte Bundeskanzlerin Angela Merkel noch, dass eben kein permanenter Mechanismus käme.

George Soros ist alt und gebrechlich.

Soros gilt zwar als Ultra-Mastermind, ist aber nur einer von vielen Milliardären des Systems, die Geld verteilen an Lobbygruppen.

Der Quantum Fund von George Soros, der viel Geld spendet an linke Politiker und Organisationen, liegt hinter dem Renaissance Fund. Robert Mercer spendet den Republicans und auch diversen Gruppen der Koch-Brüder, während sein Kollege Simons überwiegend den Democrats spendet.

Mindestens 22 der linken Aktivistengruppen, die als Partner im globalen Klimastreik aufgelistet sind, erhielten zwischen 2000-2017 vom Open Society Network 24.854.592 Dollar an Finanzierung vom linksliberalen Milliardär George Soros, berichtete Joseph Vazquez für das Media Research Center.

Im vergangenen Jahr hat das Charles Koch Institute das „After Charlottesville Project“ unterstützt, eine Initiative der Anti-Defamation League (ADL) zur Bekämpfung des „Online-Extremismus“. Zu den Sponsoren der Initiative gehören Comcast, NBC Universal, die Kresge Foundation und die George Soros Charitable Foundation. Die Koch-Brüder spielen eigentlich die Konservativen und Marktwirtschaftler und fördern die Karrieren von Republicans.

Die Open Society Foundation von George Soros will stärker in Ostdeutschland operieren, wegen der AfD. Schon lustig wie Neurechte woanders vom Geld von Milliardären direkt und indirekt profitieren. Völlig unabhängig davon, ob die Milliardäre jüdisch sind, oder nicht, oder russisch. Soros ist ein Zögling der London School of Economics and Political Science des Hochadels. Sein erster Hedge Fund war auf den niederländischen Antillen, ein Land innerhalb des Königreiches der Niederlande. Dann war er noch bei Arnhold and S. Bleichroeder, die an Blackstone (Skull&Bones) verkauft wurden. Die Bleichroeders kooperierten mit den Rothschilds, die das Projekt waren vom Adelshaus Hessen-Kassel. Soros‘ Quantum Fund saß zum wichtigen Teil in Curaçao (Kingdom of the Netherlands) und den Cayman Islands (Britische Krone).

Orban machte Wahlkampf mit Plakaten, auf denen ein grinsender George Soros zu sehen ist. Rechts gegen links. Von April 1988 an arbeitete Orban aber für die Soros Foundation of Central Europe Research Group, von der er im September 1989 ein Stipendium für einen Forschungsaufenthalt zum Studium der Geschichte der englischen liberalen Philosophie am Oxforder Pembroke College erhielt. Oxford ist der Hort britischer Spionage und die Quantum Fonds, mit denen Soros so wundersam reich wurde, haben ihren Sitz in einem britischen Steuerparadies unter der Fuchtel des Hochadels.

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