Wie Russland das Mullah-Regime im Iran möglich machte

Der Iran unter dem Schah Reza Pahlavi, dem letzten Monarchen einer uralten Linie, war ein gespaltenes Land, das einigermaßen funktionierte: Während die wachsende Mittelschicht sich darüber unterhielt, ob man...

Der Iran unter dem Schah Reza Pahlavi, dem letzten Monarchen einer uralten Linie, war ein gespaltenes Land, das einigermaßen funktionierte: Während die wachsende Mittelschicht sich darüber unterhielt, ob man denn nun amerikanische Autos oder deutsche kaufen soll, lebte leider immer noch eine Vielzahl an Menschen im Staub. Diese ärmeren, weniger gebildeten Schichten waren selbstverständlich ein gefundenes Fressen für Marxisten und strenggläubige sektiererische Mullahs, die auf ihren Eseln umherritten. Eigentlich sind die Iraner weder Araber noch Muslime, sondern Perser und einst Anhänger des Zoroaster-Kults. Wo Marxisten sind, ist Moskau nicht weit. Und wo Öl ist, sind europäische Konzerne gleich um die Ecke.

Sozialistische Autoren stürzen sich heute mit Begeisterung auf die inzwischen vorhandenen, soliden Quellen für einen von der CIA angeleierten Sturz des Präsidenten Mohammed Mossadegh im Jahr 1953. Was diese verlogenen “Aufklärer” nicht erwähnen, sind die ständigen Destabilisierungen und Einmischungen von russischer Seite, die den Stalinisten die Oberhand im Iran geben sollten.

In den Datensätzen, die der sowjetische KGB-Oberst und Whistleblower Wassili Mitrochin in den Westen geschafft hatte, finden sich 120 Seiten über den Mittleren Osten. Die UDSSR betrachtete die gesamte Region als ihren Hintergarten und versuchte mit allen Mitteln an Einfluss zu gewinnen. Es ist noch nicht allzu lange her, als sowjetische Berater, Agenten, Waffen und Gelder nach Iran, Ägypten, Irak, Syrien und in den Jemen strömten.

Mossadegh, der Pseudo-Held der Propaganda

Mossadegh wird heute noch in der Propaganda als “einziger demokratisch gewählter Premierminister Irans” und freiheitlicher Verfechter des Rechtsstaaates glorifiziert, dabei interessierten ihn solche Prinzipien nicht viel.  In den Jahren 1951 bis 1953 ließ er sich vom Parlament ermächtigen, zunächst für die Dauer von sechs Monaten per Dekret zu regieren. Nach seinem Rücktritt und der erneuten Ernennung zum Premierminister bestand Mossadegh wiederum auf der Erteilung umfassender Vollmachten, den Iran für ein Jahr per Dekret zu regieren.

Während des Jahres 1953 verschärfte sich die Kritik der Abgeordneten an Mossadegh, so dass er nicht mehr mit einer Verlängerung seiner Vollmachten rechnen konnte. Er drohte den Abgeordneten mit einer Auflösung des Parlaments, obwohl er als Premierminister nicht die verfassungsmäßigen Rechte zur Parlamentsauflösung hatte. Mossadegh ließ daher eine Volksabstimmung zur Auflösung des Parlaments abhalten, obwohl die Verfassung des Irans keine Volksabstimmungen vorsah. Auch waren die Vorschriften für eine geheime Abstimmung dadurch nicht eingehalten worden, dass die “ja”-Stimmen in einem anderen Wahllokal abgegeben werden mussten als die “nein”-Stimmen. Vor den Wahllokalen für “nein”-Stimmen hatten sich Mossadegh-Anhänger versammelt, die die Wähler, die gegen die Auflösung des Parlaments stimmen wollten, bedrohten.

Aber war er nicht der leuchtende Führer, der die Ölvorkommen des Irans verstaatlicht hatte? Die Forderung, die Ölförder- und Verarbeitungsanlagen der Anglo-Iranian Oil Company zu verstaatlichen, wurde erstmals am 24. Dezember 1950 von dem Abgeordneten und Führer der sozialistischen Arbeiterpartei Mozaffar Baqai als Resolution mit der Unterschrift von insgesamt neun Abgeordneten eingebracht.

Die Frage der Nationalisierung der iranischen Ölindustrie wurde im iranischen Parlament bereits unter Premierminister Haj Ali Razmara intensiv diskutiert. Razmara war gegen eine Verstaatlichung, da er der Überzeugung war, dass der Iran weder die personellen noch die wirtschaftlichen Möglichkeiten hatte, das iranische Öl zu fördern, zu verarbeiten und zu vermarkten. Bei der Frage der Verstaatlichung ging es also um die technischen Anlagen und Raffinerien der, in mehrheitlich britischem Besitz befindlichen, Anglo-Iranian Oil Company. Nach der Ermordung Razmaras wurde im Rahmen einer Gesetzesvorlage unter Premierminister Hossein Ala die Nationalisierung der Ölindustrie vom Parlament mehrheitlich beschlossen. Dem auf Ala folgenden Premierminister Mossadegh fiel die Aufgabe zu, die Nationalisierung gegen den politischen Druck Großbritanniens zu verteidigen. Aufgrund eines von den Briten verfügten Embargos führte die Politik Mossadeghs zu einer Wirtschaftskrise im Iran, die zu erheblichen sozialen Verwerfungen führte.

Nach dem Staatsstreich 1953, der den Schah an die Macht brachte, hatten die Sowjets nicht mehr sonderlich viel Einfluss im Iran. Also startete man eine breit angelegte Kampagne der Destabilisierung und Desinformation mit Hilfe von Spionage, gefälschten US-Dokumenten, Sabotageplänen und marxistischer Bauernfängerei.

Khomeini der Lügner und seine linken Zuarbeiter

Khomeini war ein mäßiger Redner – aber ein guter Lügner – und er traf den Nerv der Zeit und verprach allen alles. Nein, die Mullahs würden sich an der Macht nicht die Leben der Menschen und in die Politik einmischen, nein man würde die Menschen viel eher “begleiten” und ihnen das Recht geben, jeden und alles öffentlich zu kritisieren. Endlich werde es Freiheit und Teilhabe für alle geben… Stattdessen spülte die Revolution die grausamsten und opportunistischsten Männer an die Spitze.

Der Führer der Islamischen Revolution wurde 1963 einem größeren Publikum im Iran dadurch bekannt, dass er sich vehement gegen das Reformprogramm des Schah aussprach. Chomeini sah in dem Programm, dessen Hauptpunkte aus einer Landreform, der Stärkung der Rechte der Frauen und einer Alphabetisierungskampagne bestand, einen Angriff auf den Islam. Obwohl Chomeini das Referendum über das Reformprogramm als ein gegen Gott gerichtetes Vorhaben brandmarkte und alle Gläubigen aufrief, nicht an der Abstimmung teilzunehmen, sprachen sich am 26. Januar 1963 5.598.711 Iraner dafür und nur 4.115 dagegen aus. Im November 1964 wurde er ein weiteres Mal verhaftet und in die Türkei abgeschoben.

Nach seinem anfänglichen Aufenthalt in Bursa (Türkei) konnte er im Oktober 1965 auf sein Drängen hin in den Irak reisen, wo er sich zuerst in Bagdad, dann in Nadschaf, einem heiligen Ort der Schiiten, niederließ. Er konnte sich dort relativ frei bewegen und seine Propaganda fortsetzen. In diesem Klima entstand Chomeinis wichtigstes Werk: Der Islamische Staat (1970).

In seiner Agitation gelang es ihm allmählich, die Idee des gesellschaftlichen Fortschritts durch die Ausrichtung am Westen, die eine der Grundlage des Reformprogramms des Schahs war, zu diskreditieren und eine eigene, islamische Scheinfortschrittsideologie zu entwickeln.

Einen weiteren wichtigen Beitrag, den als rückwärtsgewandt geltenden schiitischen Islam als fortschrittsorientiert erscheinen zu lassen, waren die Veröffentlichungen des Marxisten Ali Shariati. Für ihn zeigte der Islam den Weg zur Befreiung der Dritten Welt vom Joch des Kolonialismus, Neokolonialismus und des Kapitalismus. Er beteiligte sich an einer Gruppe, die sich “Bewegung der Gott ergebenen Sozialisten” nannte. Der Cheftheoretiker dieser Gruppe, Abolqassem Shakibnia, behauptete, dass es der Prophet Mohammed gewesen sein, der den Sozialismus erfunden und noch in seiner Zeit auf der arabischen Halbinsel eingeführt hätte.

Am 6. Oktober 1978 wurde Chomeini von Saddam Hussein des Landes verwiesen und nach Frankreich abgeschoben. In Neauphle-le-Château war es für Chomeini möglich, mit den Möglichkeiten der internationalen Presse Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und die Verbreitung seiner Reden mittels Tonbandmitschnitte in den Iran zu forcieren.

Moskau mischt mit

Trotz des angeblich rigorosen Durchgreifens des Schah und seines Geheimdienstes SAVAK konnten sich drei wichtige Oppositionsbewegungen entwickeln. Ein davon war die offiziell verbotene, aber im Untergrund erfolgreich agierende kommunistische Tudeh-Partei. Sie  leistete überwiegend propagandistischen Protest durch die Organisation von Streiks und Demonstrationen. Die maoistisch oder marxistisch geprägten Volksmudschahedin führten einen bewaffneten Guerillakrieg.

Marxisten wie Ted Grant schrieben 1979 in bester geschichtsverdrehender Tradition, dass eine Arbeiterrevolution den Schah hinweggefegt hätte und die fundamentalistische Mullahs diese Revolution gestohlen hätten.

Offiziere der Luftwaffe versuchten, mit einem eigenen Putschplan Khomeini zu stoppen. Kampfbomber sollten strategische militärische Ziele ausschalten und das Haus von Khomeini in Jamaran bombardieren. Offiziere wollten außerdem die Radio- und Fernsehstation in Teheran besetzten, um einen Demokratischen Staat auszurufen.

In der Nacht vor der Aktion stürmten aber die bärtigen Revolutionswächter die Unterkünfte der Verschwörer. Alle wurden gefoltert und hingerichtet. Wer hatte sie verraten? Der zur CIA übergelaufende Revolutionswächter Reza Kahlili (Deckname) erzählt:

“Später erfuhr ich über einen Verwandten bei der Luftwaffe, dass der sowjetische Geheimdienst Informationen an das iranische Außenministerium weitergegeben hatte.”

Das war aber noch nicht alles:

“Von meinem Kommandanten, Rahim, habe ich erfahren, dass Revolutionswächter in einem chinesischen Militärstützpunkt ausgebildet werden, und die Sowjets unterstützen die Mullahs beim Aufbau ihrer Geheim- und Sicherheitsdienste. Sie tragen letztlich die Verantwortung dafür, dass im Evin-Gefängnis gefoltert wird und dass man Lügendetektoren und Wahrheitsdrogen einsetzt. Und dort sperrt man nicht nur Staatsfeinde ein, sondern alle politischen Abweichler, von Journalisten bis zu halbwüchsigen Mädchen.”

“Ich habe gesehen wie sich sowjetische Diplomaten und Geschäftsleute mit hochrangigen Vertretern der islamischen Regierung trafen.”

Die Sowjetunion war der erste Staat, der die Islamische Republik Iran im Februar 1979 anerkannte.

IRGC commander tell how KGB told Khomeyni about monarchists:

Mohsen Rezaei ex commander of IRGS ( Revolutionnary Guard) tell how the KGB and Russian ambassador in Iran informed Khomeyni about a military action of Iranian monarchist from Turkey


IRGC commander tell how KGB told Khomeyni about… von khandaniha

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Politik
12 Comments on this post.
  • JUSTUS
    3 Januar 2018 at 3:23
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    Naja lies doch mal die Bücher : Endspiel – Die Metamorphosen des Wladimir Putin ( Michail Sygar ) oder Putins Welt Das neues Russland und der Westen ( katja Gloger )

    Putin und seine Kgb Freunde leben mit Ihren Mafia Methoden den Kommunismus pur. Kritische Medien abgeschafft , Demos werden gnadenlos aufgelöst..

    Putin weiß doch wenn er geht , dann werden alle gegen Ihn wenden ; Kudrin, Medwedew,Surkow…

    Mal sehen was Igor Setchin in Zukunft machen wird

  • Jahbulone
    14 Juli 2015 at 22:00
    Leave a Reply

    Alex nennt hier offenbar zwei Quellen, eine davon ist Mitrochin/Andrews Schwarzbuch des KGB Band II. Christopher Andrew schätzt den Einfluß des KGB im Iran nach der Operation AJAX bis zum Ende des Kalten Krieges als sehr gering ein. Damit stützt sich Alex hier auf nur eine Quelle eines (zumindest mir unbekannten) Überläufers. Das Quellvideo ist zudem nicht einmal in englisch untertitelt. Interessanter Artikel, aber in Sachen Quellen irreführend, bzw. nicht nachvollziehbar…

  • Jodomus
    9 November 2013 at 19:11
    Leave a Reply

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Auch ich habe das Gefühl, daß der liebe Herr Benesch manchmal aus Gründen des Opportunismus Partei für eine Seite ergreift. Nach dem Motto “Wenn jetzt alle auf die USA eindreschen, muß ich dagegen sein”. Und ich bin mir ziemlich sicher, daß es im umgekehrten Fall genauso wäre: Stünde Russland momentan so heftig in der Schußlinie, würde er eben entsprechende Artikel zur “Entlastung” Russlands schreiben.

    Was viele allerdings noch nicht verstanden haben: Amerika und Russland waren im “Kalten Krieg” nur zwei Seiten ein- und derselben Medaille, nämlich der “Neuen Weltordnung” (“New World Order”). Da ich Sonnabends nur herzlich wenig Lust verspüre, Romane zu verfassen, seien nur einige wenige der wichtigsten Punkte erwähnt:

    1. Warum gab es einen Transfer von Abermilliarden und Abermilliarden von Dollar seitens der anglo-amerikanischen (NWO-)Finanzelite nach Russland? Warum einen stetigen Transfer moderner Technologien (Waffensysteme, Weltraumforschung)? Ja hoppla – waren das nicht die Feinde des Freien Westens? Warum also wurde die kommunistische Oligarchie seitens der westlichen Finanzaristokratie so tatkräftig unterstützt?

    2. Warum war David Rockefeller, eine der prominentesten Gestalten der NWO, ein sehr gerne gesehener Gast im Kreml?

    3. Wieso stammte einer der engsten Berater und Freunde Michail Gorbatschows aus eben jener anglo-amerikanischen Machtelite?

    Und so weiter und so fort. Das waren nur drei von vielen spannenden Fragen …

    Daß Benesch all diese wichtigen Zusatzinformationen in seinem eindeutig sehr einseitigen Artikel nicht erwähnt, wirft in der Tat viele Fragen auf. Es ist außerdem umso erstaunlicher, da Benesch selbst den “Braten” eigentlich längst gerochen hat: In einigen älteren Videos warnte er selber vor der NWO-elitären “Dialektik” (zwei Seiten gegeneinander ausspielen).

    Warum verschweigt er, daß der Kommunismus im Osten im wesentlichen eine Schöpfung der City of London war und ja überhaupt erst durch finanzielle Unterstützung der Wall Street so groß werden konnte?

    Oder sind das für Herrn Benesch auf einmal auch alles “gefälschte” historische Daten bzw. Dokumente?

    Ja, die Sache riecht allmählich faul. Keine Ahnung, was Herr Benesch damit zu erreichen hofft, aber er fällt mit solchen Artikeln hinter seine eigenen Standards zurück. Aus welchen Gründen auch immer.

    • Fudge
      10 November 2013 at 17:47
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      Der Russland-Trend ist z.Z. eben viel gefährlicher. Die USA ist diplomatisch, politisch und militärisch geschwächt, Obama ist nun “offiziell” entzaubert. Im Gegensatz zu Russland, welches nun übertrieben glorifiziert (besonders von den Alternativen) und völlig unterschätzt wird.

      Putin wird zum Star gekürt, das Land stockt militärisch auf und unternimmt mehr und mehr kalte Kriegsführung im nahen Osten. Schon jetzt nähert sich Europa immer mehr an Russland an, nach den kommenden Krisen wird Europa oder Teile mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit komplett assimiliert.

      Ob das alles nun Teil der NWO Strategie ist, das bleibt Spekulation. Geht das Teile und Herrsche Prinzip für Superstaaten auf? Leute kriegen es heute kaum hin ein Unternehmen mit 10 Mann richtig zu führen, wie schwer ist es für die Elite tatsächlich die Big Player States zu handlen?

      Ich wäre kritisch mit “Standards” im Bezug auf Berichterstattung, denn auch wenn du denkst, dass alles komplett kontrolliert wird, kann es immer noch der Fall sein, dass hier einfach verschiedene Machteliten im Hintergrund kämpfen. Ich denke wenn’s seit damals bereits “DIE NWO” gäbe und alles bereits perfekt läuft, dann wären wir wahrscheinlich alle schon im Feuer des dritten Weltkriegs getötet worden.

      Fakt bleibt, die USA ist nach außen hin geschwächt, Russland und China stocken auf. Russland stellt die Weichen nach Europa.

  • Alexander Hamilton
    8 November 2013 at 15:43
    Leave a Reply

    Alex liegt hier so falsch wie man nur falsch liegen kann.Zbigi und sein Präsident Carter haben Khomeini installiert weil man 1.den modernen Nationalstaat Iran hasste und 2.ein Bollwerk gegen die Sowjetunion(Russland) errichten wollte 3. die Region insgesamt in Spannungen verwickeln (Irak Krieg).Die Taktik ist nur bedingt aufgegangen.Der Iran steht mit der Achse Syrien-Russland-China auf der Siegerstraße- der Westen steht im Abseits.Die ständige Parteiergreifung von Alex für die Sache der City of London in der geopolitischen Auseinandersetzung zwischen Russland und der englischen Oligarchie hinterlässt einen üblen Nachgeschmack.Nun ja sei es drum.Die Partie hat man im Westen verloren.Obama ist in Syrien eingeknickt und eine Friedenslösung it dem Iran steht bevor.:-)

  • Killuminati
    7 November 2013 at 23:59
    Leave a Reply

    Alex sag mal kann man im Iran kostenlos studieren oder muss man Gebühren zahlen wie in der vorwärtsgerichteten Eu?

    Kann man in einem islamischen Land überhaupt studieren, dort wird wissen doch unterdrückt, das kann man doch geschichtlich alles so toll nachweisen nicht wahr? Besonders im osmanischen Reich, und davor bei den arabischen khalifen, dort haben die Menschen stöckelschuhe getragen damit man über der Scheisse auf den Straßen laufen konnte und Hexen wurden dort verbrannt, während man in Europa abwasserkanäle gebaut hat. Und von Medizin und Wissenschaft hatte man dort auch keine Ahnung.

    Oder warte mal, war das nicht anders rum???

    Junge junge junge junge junge…

  • Killuminati
    7 November 2013 at 23:47
    Leave a Reply

    Hammerhart, wieviele iraner konnten zu der Zeit den schas lesen und schreiben? Und wieviele können es jetzt unter dem rückwärts orientierten und “absurdem mullah Regime”?

    Mir ist schon klar warum das hier nicht aufgelistet wird, könnte ja gegen die Meinung der vielen verblendeten Blogger hier sein…

  • Seromann
    7 November 2013 at 17:33
    Leave a Reply

    Ich habe den Eindruck, dass die Artikel immer mehr ideologisch einäugig fixiert scheinen.
    Die Usa finanzieren Hunderte von NGOs allein in Russland, Russland keine in den USA. Davon abgesehen waren Lobbygruppen aus den USA massiv bei der Privatisierung des Öls beteiligt. Die USA haben seit dem 2.WK massig fremde Regierungen gestürzt.
    Von welchem Land geht der Monsanto-Gen-Wahnsinn aus? Welches Land betreibt immense Militärstützpunkte weltweit? Welches Land treibt die De-Identitäre Entwicklung und den stetigen Verlust der angestammten Kulturen voran, möcht unbedingt, dass die Türkei Mitglied der Eu wird? Welches Land deckt die Verbrechen Israels?
    usw.
    Ich werde den Verdacht nicht los, dass durch die Fokussierung auf Russland von Relevantem abgelenkt wird. Noch sind die USA die “Besatzungsmacht” in Deutschland. Manche Paranoide und im kalten Krieg Behaftete sehen die Russen in dieser Rolle.
    Bevor sich Manche hier in ihrer Usa-Verherrlichung angepisst fühlen, nein ich bin kein Putin-Fan und kein Sozialist.

    • abgelehnt83
      7 November 2013 at 19:57
      Leave a Reply

      Über diesen ganzen Dreck hat Benesch schon vor Jahren geschrieben und die einschlägigen Filme ins Deutsche übersetzt?
      Was USA-Kritik angeht, das machen die Yankees gerade selber richtig gekonnt mit Ohrfeigengesichtern welche in die Kamera bellen: Wir sind im Recht! Ihr wollt es doch so, ihr billigen kleinen…

      Kleiner Tipp an die US-Eliten: Nehmt doch diesen Typen aus American Dad, wie er vor laufender Kamera die Hose runterlässt, auf den Tisch springt und laut ruft: USA USA USA! Snowden auf den Stuhl”

      Nur ein Tipp.

      Okay, Springer trommelt momentan gegen Snowden, aber wieviel % stehen da wirklich dahinter?? Springers Ruf ist nicht der allerbeste

    • Udo
      9 November 2013 at 18:24
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      Die Americaner werden hier zwar nicht als die Guten dargestellt aber immerhin als die besseren verglichen mit den Russen. Und wieso beschimpft benesch die Russen heute noch als komunisten ? Das ist als würden wir Deutsche als Nazis beschimpft.Das ist so eine Art Schleichwerbung für die Amis zwar nicht so wie in den normalen Medien aber deshalb halt eben noch schlimmer weil eben nicht sofort erkennlich wesen boy der alex ist.

  • Freigeist
    7 November 2013 at 13:21
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