Michael Snyder (American Dream)

Beabsichtigt der neue Papst, dem globalen Establishment bei ihrem Ziel zu helfen, alle großen Religionen der Welt unter einem einheitlichen Banner zu vereinen? Wird er instrumentell sein bei der Etablierung einer Weltreligion für das “neue Zeitalter”? Nach seiner Ernennung nannte Time Magazine Franziskus als den “Papst der neuen Welt”.

Nicht nur machte er die Vereinigung der Christenwelt zu seiner höchsten Priorität, sondern auch die Annäherung an andere Religionen. In einer Rede erklärte er wie selbstverständlich, dass Moslems denselben “einen Gott” anbeten den er auch anbetet.

Die neue Weltordnung würde samt Weltwirtschaftsystem und Weltregierung nie komplett sein ohne einheitliche Weltreligion. Zu diesem Ziel muss logischerweise die römisch-katholische Kirche mit dem Islam fusioniert werden, sie sind die größten Religionen auf dem Planeten. Bereits als Erzbischof von Buenos Aires baute er Brücken zu islamischen Führern.

“Seine Demut ist mir aufgefallen,”

erklärte der islamische Führer Sheik Mohsen Ali aus Argentinien der Zeitung Buenos Aires Herald.

“Er zeigte sich immer als ein Freund der islamischen Community.”

Sumer Noufouri, Generalsekretär des Islamic Center of the Republic of Argentina, sagte zu derselben Zeitung dass der neue Papst eine “respektvolle Person [ist] die einen Dialog anstrebt und den Islam kennt.” Der Papst arbeitet auch nach Kräften an den Beziehungen mit den orthodoxen christlichen Kirchen im Osten; zu diesem Zweck gibt es private Treffen, wie etwa mit dem Patriarch Batholomäus aus Istanbul, welcher einer Messe des Papstes beiwohnte. So etwas hat es seit dem große Schisma 1054 nicht mehr gegeben.

Franziskus nannte Batholomäus “meinen Bruder Andreas”, eine Anspielung auf den Apostel der der Bruder des heiligen Petrus und der erste Bischof der Kirche von Byzanz war. Franziskus hatte auch ein privates Treffen mit Metropolitan Hilarion, dem Außenminister der russischen orthodoxen Kirche. Wenn die Welt immer instabiler wird, suchen Menschen nach Antworten und würden eine neue Weltreligion herbeisehnen die “Frieden” bringen soll.

Es gibt eine 900 Jahre alte Prophezeiung, laut der Papst Franziskus der letzte Papst sein soll.