Liberty or Death

Während in Putins Russland Kinder ab dem Alter von sieben Jahren von den Eltern auf Kadettenanstalten geschickt werden und in China Schulkinder noch jüngeren Alters darauf hineifern, den Jungpionieren beizutreten um die Feinde Chinas zu vernichten, sind die Menschen des Westens zu sensiblen Windelträgern und neurotischen Nerds geworden. Eine ansteckende geistige Krankheit breitet sich aus, gefördert durch sozialistische Erziehungsmodelle, die Kultur der Schwäche und des Opfertums.

In der Bundesrepublik haben die Steinewerfer und offenen Maoisten von früher einfach das Jakett des Sozialdemokraten angelegt und den “Marsch durch die Institutionen” vollbracht. In einem Staatssystem, in dem jedes Kind gezwungen wird, eine Schule mit staatlichem Lehrplan zu besuchen, können die Sozialisten die künftigen Untertanen formen wie Wachs.

Pädagogik und Psychiatrie haben die Aufgabe, Generationen an Verlierern und Befehlsempfängern heranzuzüchten. Die Schulgefängnisse machen die Kids verrückt und jene suchen sich zwangsläufig Strategien um psychisch zu überleben. Wer aus der Reihe tanzt, wird medikamentiert. Man flüchtet sich in narzisstische Fantasien und Identitäten,  sowie bunte digitale Fluchtwelten, die die Unterhaltungsindustrie anbietet.

Eine Diplompädagogin mit Doppelnamen, Esoterikfimmel und Haschproblem unterscheidet bei einer Pausenhof-Balgerei nicht zwischen offensiver und defensiver, zwischen angreifender und verteidigender Gewalt und wird beide Parteien wie Täter behandeln.

Während der Unruhen in Los Angeles 1992, als überwiegend schwarze Bevölkerungsanteile Geschäfte plünderten, waren es überwiegend die koreanischen Ladenbesitzer die sich bewaffnet auf den Dächern ihrer Geschäfte zur Wehr gesetzt hatten. Während der Unruhen in London 2011 fiel die einheimische britische Bevölkerung in den betroffenen Gebieten vor allem durch erbärmliches Gewinsel, Flehen und Betteln um die eigene Unversehrtheit angesichts der Marodeure auf. Wieder waren es die zugewanderten Kleinunternehmer, in diesem Fall Pakistanis und eine indische Gemeinde, die ihr Eigentum verbissen gegen einen plündernden Mob verteidigten.

In Deutschland solidarisiert sich die linke Presse mit brutalen Einbrechern und Schwerverbrechern, weil die Sozialisten letzten Endes auch nur Diebe am Vermögen der Mittelschicht sind. Wagt es ein Bürger, sich zu Wehren, ist gleich der Teufel los. Wollen sie wirklich wissen, wieviele illegale Schusswaffen bei Kosovo-Albanern in Deutschland im Kleiderschrank liegen?

Schleimige Lokalpolitiker überschlagen sich mit Trauerkundgebungen und verheuchelten Solidaritätsveranstalltungen für die Hinterbliebenen bisher nicht aufgeklärter Mordserien an türkischen Imbissbetreibern, scheuen aber Trauerkundgebungen für einheimische Opfer.

Die steigenden Mitgliederzahlen der grünen Partei zeugen ebenfalls davon, dass die Menschen unter einem wachsenden Minderwertigkeitskomplex leiden und sich selbst an der untersten Stelle der Nahrungskette ansiedeln möchten. Das im englischsprachigen Raum als “Green Guilt” beschriebene Phänomen des ständigen Schuldbewusstseins dafür, die Umwelt angeblich zu vernichten und den Faktor Mensch mit seinen Handlungen als Krebsgeschwür des Planeten zu betrachen, ist eine extreme, autoaggressive Ausprägung davon. Hühnern und Bäumen werden Rechte zugesprochen, die Tierschutzorganisationen sollen als Anwälte fungieren, während der Mensch nur noch stört und wegverwaltet werden muss.

Auf der anderen Seite züchtet der Staat seine kleine aber testosteronstrotzende Enforcer- Kaste heran aus Individuuen, denen man genau vor dieser Kulisse erzählt, der Staat und seine Organe müssten ruchlos und brutal vorgehen, weil die Baumknutscher uns den aggressiven Expansionsbestrebungen anderer Machtblöcke aussetzen würden. Letztendlich schafft man ein System von zwei Extremen die sich gegenseitig stützen und unter dem Angesicht des anderen die eigene, persönliche Freiheit verwerfen werden. Eine klassische literarische Darstellung dieser Problematik ist die Figur Randall P. McMurphy aus dem Buch “Einer flog über das Kuckucksnest”. Solange er früher noch für die Regierung im Krieg kämpfte, wollte man seine Muskeln, seine Fähigkeit zur Gewalt und seine Fähigkeit, einen Ausbruch aus einem feindlichen Gefangenenlager zu leiten. Zu Hause jedoch wird er wegen jeder Kleinigkeit verhaftet und gilt als unbequemer, weil nicht Steuern zahlender Troublemaker. Auf einmal ist seine Männlichkeit eine Bedrohung für die Bürokraten und die kastrierte Bevölkerung und muss mit allen Mitteln, auch pharmakologischen und operativen vernichtet werden.

Im Westen zensiert man politisch korrekt das Denken der einheimischen Bevölkerungen während auf der anderen Seite aggressive Eroberungsbestrebungen und Großreichsphantasien zugewanderter Kulturkreise begünstigt werden und die nächsten Generationen im Polizeidienst gezielt dort rekrutiert werden sollen, um den völlig verweichlichten weißen Europäer zu ersetzen.
Weichmacher und weibliche Pseudo-Hormone landen in Plastik, Hygieneprodukten und Nahrungsmitteln, Medikamentenreste im Trinkwasser, welche Testosteron und Spermienbildung vermindern. Die Popkultur überschüttet heranwachsende Jungs mit weiblichen Merkmalen und hält diese an, sich zu schminken.

Die einzigen Nischen, die für einen heranwachsenden Mann noch übrig bleiben, abseits seines während der Schulzeit staatlich durchorganisierten Lebenslaufs, sind Shooter-Games und Sportarten die versuchen, sich gegenseitig an Bedeutungslosigkeit zu übertreffen als Ersatz für Jagdspiele und den Eintritt in die Regierungsarmee, die sich allein durch ihr Waffen-Monopol überhaupt noch so nennen darf. Auf der anderen Seite wachsen Szenen, Gangs und Motorradclubs in denen man sich vom Mainstream und den Regeln abgrenzen will. Ironischerweise herrschen dort fast noch größerer Konformitätsdruck und Gehorsamspflicht vor.

Ohne klingen zu Wollen wie hyperventillierende CIA-Gegenspionage-Funktionäre: Die Strategie der kommunistischen Subversion ist aufgegangen, wir haben kaum noch Männer mehr und sind übernahmebereit.
Allerdings ist der Sozialismus keine exklusive Angelegenheit Moskaus mehr; die Eliten im Westen sind auch längt davon überzeugt, dass Sozialismus den eigenen Interessen und dem Kontrollwahn am meisten dient.