John Kerry nennt Bilderberg-Demonstranten “Ganoven”

Paul Joseph Watson (Infowars.com)

Laut Investigativjournalist Jim Tucker hätten bei einem Treffen in London kürzlich mehrere wichtige Establishment-Figuren die Ansicht geteilt, dass ein Krieg im Mittleren Osten mit Iran und Syrien als Ziel auf der Agenda der diesjährigen Geheimkonferenz Bilderberg stehen wird.

“Bilderberg-Mitglieder haben einen Krieg im mittleren Osten im Sinn,”

heißt es in dem Bericht über einen Austausch zwischen Vernon E. Jordan Jr. und einer weiteren Person über die feindselige Haltung des israelischen Premierministers Benjamin Netanyahu. Jordan, ein Bilderberg-Dauergast, ist der Senior Managing Director bei Lazard Freres & Co. LLC, eine einflussreiche Investmentbanking-Firma. Er sitzt außerdem im Vorstand mehrerer großer Konzerne wie American Express, J.C. Penney Corporation, Asbury Automotive Group und Dow Jones & Company.

“Es ist egal ob es stimmt oder nicht, wenn Bennie Boy über irgendetwas wütend wird, richtet es sich gegen den Iran und vergrößert das Potential für einen Krieg,”

soll Jordan erklärt haben. “Je mehr Bennie Boy wütend auf den Iran wird, umso besser die Chancen für einen richtig großen Krieg im mittleren Osten.” Jordans Kollege antwortete: “Je größer der Krieg, umso besser die Chancen auf die Etablierung eines globalen Bankensystems um solche Unternehmungen zu finanzieren.”

Die Konversation fand statt am 25. Februar und soll von einer Quelle aufgeschnappt worden sein “die viel reist und regelmäßig Treffen der Elite des Landes beiwohnt.” Jim Tucker ist bekannt für seine Bilderberg-Quellen und konnte in der Vergangenheit immer wieder akkurate Vorhersagen liefern.

Der neue US-Außenminister John Kerry gab ebenfalls seine Meinung zu der Tatsache, dass bislang noch keine Soldaten und kein Gerät der USA auf syrischem Boden seien: “Das lässt sich lösen.” Am selben Tag erklärte er bei einer Nachrichtenkonferenz in London, dass man die syrischen Rebellen “nicht hängenlassen werde und sie sich nicht wundern werden wo die Unterstützung bleibt und ob überhaupt welche kommt.”

Das Thema stand auch vergangenes Jahr auf der Bilderberg-Agenda, zu Gast war der Vorsitzende des Syrian National Transitional Council Bassma Kodmani. Kerry gab Hinweise darauf, dass das Treffen 2013 zum zweiten Mal in Folge in den Vereinigten Staaten stattfinden könnte, was noch nie vorher der Fall war, denn überall wo man auftaucht, kämen die “Ganoven” um zu demonstrieren. Es sei für die meisten Teilnehmer sowieso am einfachsten und bequemsten, nach Washington DC zu fliegen.

Bei einem Treffen vergangenen Winter in Washington von Bilderbergs Nordamerikanischem Arm erklärte der ehemalige Vizeaußenminister Richard Armitage laut Berichten, dass die Mitglieder der Trilateralen Komission und Bilderberg verärgert über die konstante Berichterstattung seien und sich ungern weiterhin in Europa treffen würden.