Uni-Professor spekuliert über professionelle Krisenschauspieler bei Sandy Hook

Bbjeter/ Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license Infowars.com Der Professor für Kommunikationswissenschaften James Tracy von der Florida Atlantic University hat auf seinem Blog spekuliert, ob professionelle “Krisenschauspieler” für die Fernsehkameras nach...

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Der Professor für Kommunikationswissenschaften James Tracy von der Florida Atlantic University hat auf seinem Blog spekuliert, ob professionelle “Krisenschauspieler” für die Fernsehkameras nach dem Massaker an der Sandy Hook Schule eingesetzt wurden.

“Während Dokumente über die Schießerei von Sandy Hook von unabhängiger Seite geprüft und interpretiert werden, wächst die Erkenntnis dass die Medienberichterstattung über das Massaker an 26 Kindern und Erwachsenen hauptsächlich für die politische Beeinflussung gedacht war.”

Tracy liefert auf memoryholeblog.com eine Timeline der Ereignisse. Krisenschauspieler lassen sich buchen bei Agenturen wie CrisisActors.org:

“Hilfe für Schulen und Rettungskräfte um realistische Drills und großangelegte Übungen durchzuführen. Das Personal ist landesweit verfügbar für Amokläufer-Drills und Übungen in Einkaufszentren.”

Bevor man bei CrisisActors.org einen Account einrichten kann, wird die Frage gestellt, ob man bereits eine Kursbescheinigung habe bei der Bundeskatastrophenschutzbehörde unter http://training.fema.gov”

“Angehöriger” lacht und beginnt dann vor der Kamera wie auf Knopfdruck das Weinen:

Tracy fragt:

“Warum bieten sich nach einem solch schrecklichen Ereignis bestimmte Leute und Kinder in der Gegend wiederholt für Interviews an? Ein möglicher Grund ist dass es sich um ausgebildete Schauspieler handelt die unter Anweisung von Behörden arbeiten und den Fernsehsendern maßgeschneiderte Interviews liefern. Keine Fotos oder Videos vom Tatort sind bisher veröffentlicht worden.”

Bei dem Londoner Bus-Anschlag von 7/7 berichtete der direkte Augenzeuge Obachike, dass unmittelbar nach der Detonation großgewachsene Männer mit kurzen Haarschnitten und Bandagen wie Verwundete herumlungerten, obwohl noch keinerlei Rettungskräfte eingetroffen waren, die irgendwelche medizinischen Handlungen hätten vornehmen können.

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