Gesundheit Globalismus

Aspartam: Eine Kriminalgeschichte

geschrieben von Alexander Rack;  [email protected]

Timeline

1965 wird Aspartam per Zufall von dem Chemiker James M. Schlatter entdeckt, der eigentlich für das Unternehmen G.D. Searle & Company auf der Suche nach einem Mittel gegen Geschwüre war. G.D. Searle & Company wird 1888 gegründet von Gideon Daniel Searl, ehemaliger Chef-Chemiker von dem 1860 gegründeten Chemikonzern „Eli Lilly“ der später Antidepressiva wie „Prozac“ entwickeln und vermarkten sollte.

1967 Begannen die Sicherheitstests für den neuen Lebensmittelzusatz. Dr. Harold Waisman begann 7 Affen zu füttern mit Aspertam-versetzter Milch. 2 Starben, die anderen hatten starke Krampfanfälle. Aspartam erhielt von der Behörde FDA (Food and Drug Administration) keine Zulassung aufgrund der Kazinogenität bei Ratten.

1970 Immer wieder wurde versucht Aspartam bei der FDA schönzureden.

1971 Neurowissenschaftler Dr. John Olneys Pionierarbeit mit dem Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat hat dazu beigetragen, den Stoff aus Babynahrung  entfernen zu lassen. Er warnte Searle dass Asparaginsäure (eine der Komponenten von Aspartam) zu Schäden am Gehirn von Kindern führt. „Searle“ bestätigte dies in vergleichbaren Studien.

1973 Nachdem G.D. Searle für über 10 Millionen Dollar Sicherheitstests durchgeführt hatte, sollte die FDA durch hunderte Studien über die “Sicherheit” von Aspartam den Zusatzstoff zulassen. Die FDA jedoch fand diese Studien nicht ausreichend und forderte weitere Tests.

1974 Jim Turner, der als Verbraucherschützer daran interessiert war den Zuckerersatzstoff Cyclamat (E952) vom Markt zu verdrängen (entwickelt 1963, zugelassen in Deutschland, in den USA seit 1973 verboten], traf sich mit Dr. Olneys um über Aspartam und seine Nebenwirkungen zu sprechen. Daraufhin stimmte die FDA zu, Aspartam begrenzt in Trocken-Lebensmitteln zu nutzen. Turner und Olneys bekommen die ersten Einwände gegen Aspartam.

1976 Die FDA prüft die Labors der G.D. Searle und die Testergebnisse; schnell wurde klar das die Tests völlig ungenau und manipuliert waren. Das Urteil der Prüfer lautete: „Sie haben niemals so etwas schlechtes wie die Studie der Searle Company gesehen“.

1977 Zum ersten mal in der Geschichte fordert die FDA eine Untersuchung des US-Justizministeriums gegen kriminelle Machenschaften eines Herstellers, der wissentlich gefälschte Studien und falsche Angaben zu seinem Produkt gemacht hat. Während die Untersuchung im Gange war, beginnt die Anwaltskanzlei von Searle, „Sindley & Austin“, Verhandlungen  mit der US-Staatsanwaltschaft, um Samuel Skinner mit der Untersuchung zu beauftragen.

1977 (bis 1985) wird Donald Rumsfeld als Vorstandsvorsitzender angeheuert und arbeitete sich bei der G.D. Searle & Company hoch. Er diente bereits als Verteidigungsminister, Mitglied des Kongresses und der Ford-Administration und genoss hohes Ansehen. Im gleichen Jahr bekam er die höchste Auszeichnung seines Landes für einen Zivilisten, die ‘Presidential Medal of Freedom’, außerdem ist er zu dem Zeitpunkt ein enger Freund von Reagan. Er bringt viele seiner Kumpanen aus Washington in das Firmenmanagement und saniert die Firma. Dass die Sanierung von Searle außergewöhnlich war, zeigt auch die Auszeichnung, die Rumsfeld 1981 von der Zeitschrift ‘Financial World’ verliehen bekam: ‘Outstanding Chief Executive Officer in the Pharmaceutical Industry’. Rumsfeld war Reagans Sonderbotschafter für den Irak, und fädelte damit die Waffenverkäufe an den Irak ein.
Samuel Skinner verlässt die US-Staatsanwaltschaft und wechselt ausgerechnet zur Searle-Anwaltskanzlei. Im August des Jahres 1977 wird der Ermittlungs-Report der FDA veröffentlicht. Der „Bressler-Report“ geleitet von Jerome Bressler stellt fest, dass 98 der 196 Tiere während der Studie starben und nicht oder erst sehr viel später (in Einzelfällen einige Jahre) autopsiert worden waren. Viele Ungereimtheiten werden vermerkt, z.B  eine Ratte wurde für tot erklärt, dann wieder für lebendig, dann wieder als tot. Viele Krankheitssymptome wurden gefunden, die nicht diagnostiziert und in den Searle-Berichten aufgeführt wurden. Am Ende des Jahres wird die Untersuchung der Staatsanwaltschaft jedoch fallengelassen.  Die FDA beschließt wieder einen Kreis von Beratern zu Sicherheitsfragen um Aspartam, der abermals feststellt das Aspertam nicht als sicher einzustufen ist.

1980 Drei unabhängige Wissenschaftler brachten der FDA Einwände entgegen. Es würde Gehirntumore verursachen. Donald Rumsfeld lässt seinen Einfluss spielen um dennoch eine Zulassung zu erwirken.

1981 unmittelbar nach Amtsantritt, ernannte US-Präsident Ronald Reagan einen Mann namens Arthur Hull Hayes zum Vorsitzenden der FDA. Hayes erlangt noch im selben Jahr die Zulassung für Aspartam in Trockenprodukten und berief sich dabei auf eine japanische Studie, die nicht einmal vorlag und manipulierte das Voting. Dr. Robert Condon, Dr. Satya Dubey, und Dr. Douglas Park stimmten gegen “NutraSweet”. Das Voting sollte 5 Stimmen (FDA- Wissenschaftler) umfassen; als aber klar wurde dass es 3 zu 2 Stimmen gegen Aspartam ausgehen würde, brachte Hayes in seiner ersten Amtshandlung seine Stimme als 6. ein. Er überstimmte seine eigene Komissionsgruppe und ignorierte deren Warnung und Empfehlung. Seiner Ansicht nach wäre Aspartam für die vorgeschlagene Verwendung unbedenklich. Das Patent wird 1992 ablaufen und Aspartam wird weltweit produziert werden. Linda L. Hart war die Frau des FDA-Vorsitzenden Dr. Jere E. Goyan, der „zurückgetreten“ wurde, weil er nach seinen Forschungen Aspartam als gesundheitsgefährdend eingestuft hatte. Es war eine Executive Order vom Weißen Haus. Dr. Jere E. Goyan, Ph.D,  bekam einen Anruf von Mary Francis Wright aus Reagans Team, um 3 Uhr Nachts in seinem Apartment in Novato (Kalifornien). Sie sagte seine Dienste “werden nicht mehr benötigt” und er solle “sein Büro räumen“.  Linda L. Hart hörte von verschiedenen Quellen, dass laut Rumsfeld “Goyan gehen muss”.

1982 Am 15.10. gibt die FDA bekannt, dass Searle ein Patent für Aspartam (NutraSweet) in kohlensäurehaltigen Getränken und anderen Produkten erwirkt hat.

1983 Am 01.07 bittet die National Soft Drink Association (NSDA) die FDA bei der Zulassung für Aspartam in Flüssigkeiten noch um Verzögerung, um weitere Sicherheitstests durchführen zu können, da Aspartam in flüssiger Form sehr Instabil sei. Am 08.07. erhebt die „NSDA“ einen Einspruch gegen das endgültige Urteil zur Verwendung von Aspartam in Getränken etc. und fordert eine Anhörung. Die Organisation ist der Meinung, dass Searle nicht die verantwortliche Gewissheit hat, dass Aspartam und seine Abbauprodukte sicher für den Verzehr seien. Am 08.08 klagen Verbraucherschützer Jim Turner vom Ernährungs-Institut und Dr. Woodrow Monte, Direktor von der Abteilung für Ernährungswissenschaft und dem Labor für Ernährung, gegen den Einwand. Einen Monat später tritt der FDA-Kommissar Hayes im Zuge einer  Kontroverse ab, wegen unerlaubten Treffen mit General Foods (ein Hauptabnehmer von NutraSweet). Burson-Marsteller, Searles Aushängefirma (welche auch einige Großkunden repräsentiert) stellten Hayes unverzüglich als leitenden wissenschaftlichen Berater ein. Die ersten Aspertam-Getränke werden nun für den Konsum verkauft.

1984 Im November häufen sich die Verbraucher-Beschwerden bei der Behörde CDC über Aspartam.

1985 Das „National Cancer Institute“ registriert einen drastischen Anstieg der Gehirntumorerkrankungen.

1986 wird Searle von Monsanto übernommen, welches das Unternehmen unter dem Namen „NutraSweet Company“ fortführte und im Jahr 2000 wieder abstieß.

1987 gab es nochmal eine US-Anhörung zum Thema „NutraSweet: Gesundheits- und Sicherheitsbedenken”.

1990 am 13.6. wurde Aspartam gemäß der Zusatzstoffzulassungsverordnung in Deutschland zugelassen

1993 dann in den USA für sonstige Getränke, Back- und Süßwaren.

1996 unterliegt Aspertam in den USA keinerlei Verwendungsbeschränkungen mehr.

2005 Am 14.06. wurde vom italienischen Krebsforschungszentrum in Bolognia eine neue 3-jährige Langzeitstudie veröffentlicht. Es wurde an weiblichen Ratten festgestellt dass Aspartam schwere karzinogene Wirkungen zeigt und Leukämie sowie Lymphknotenerkrankungen verursacht. Formaldehyd ist laut der „International Agency for Research on Cancer“ (IARC) erheblich an dieser Wirkung beteiligt. Durch die vielen Warnungen seitens der Wissenschaftler und die offensichtlichen Machtspielchen bei der Freigabe von Aspartam hat sich aber langsam wenigstens ein bemerkbarer öffentlicher Widerstand gegen den Stoff gebildet. Es gibt einige Verbände von Ärzten, die gegen den Stoff vorgehen. Ein Dokumentarfilm namens “Sweet Misery: A Poisoned World” führt ein Aspartamopfer Interviews mit dutzenden von Ärzten, Anwälten und anderen Opfern durch. Dabei ist auch Jim Turner, der Anwalt der Donald Rumsfeld damals beraten hat, als es um die Zukunft von Aspartam ging.

Was macht Aspertam so gefährlich?

Wenn flüssiges Aspartam Temperaturen von 85°F (29,5°C) überschreitet, zersetzt es sich in seien Grundbestandteile Asparaginsäure (40%) [Aspertat], Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) [Holzalkohol]. Asparaginsäure kann  genauso wie Glutaminsäure (90% enthalten in Glutamat) in hohen Mengen schwere chronische neurologische  Störungen verursachen und die Wirkung der Blut-Hirn-Schranke (BBB) beeinträchtigen. Die Barriere, die normalerweise das Gehirn vor übermäßigen Mengen an Glutamin und Asparagin sowie allgemein vor Giften aus dem Blut schützt, ist während der Kindheit noch nicht voll entwickelt und schützt dadurch nicht alle Teile des Gehirns vollständig. Ist sie durch viele chronische und akute Zustände geschädigt, so wird das Durchsickern von übermäßigen Mengen an Glutamin und Aspartam ins Gehirn ermöglicht, auch wenn sie intakt ist. Asparagin-Säure ist eine Aminosäure; in ihrer freien Form (proteinunabhängig) erhöht sie wesentlich die Mengen von Asparagin und Glutamin im Blutplasma. Überschüssiges Asparagin und Glutamin im Blutplasma führen kurz nach der Einnahme von Aspartam oder Produkten mit freier Säure (Vorstufen von Glutamin) zu einer hohen Menge dieser Neurotransmitter in bestimmten Teilen des Gehirns. Dr. Russell B. Blaylock, Prof. der Neurochirugie der Medizinischen Universität von Mississippi, hat ein Buch herausgegeben, das die Schäden der übermäßigen Einnahme von Asparagin-Säure aus Aspartam detailliert beschreibt. Asparagin und Glutamin fungieren als Neurotransmitter im Gehirn, indem sie die Übermittlung von Information von Neuron zu Neuron vereinfachen. Zu viel Asparagin oder Glutamin im Gehirn tötet bestimmte Neuronen, indem sie zu viel Calcium in den Zellen zulassen. Dieser Calciumzufluss löst die Bildung von übermäßigen Mengen freier Radikale aus, die die Zellen töten. Die Beschädigung der Nervenzellen, die durch zu viel Asparagin und Glutamin verursacht werden kann, ist der Grund weshalb sie Reiztoxine genannt werden. Sie “reizen” oder stimulieren die Nervenzellen langsam zu Tode.

Phenylalanin ist gefährlich für Menschen die an der angeborenen Stoffwechselkrankheit (PKU) leiden. In hohen Mengen führt es zu einem verringerten Serotoninspiegel im Hirn und emotionalen Störungen. Außerdem hat Monsanto ein Verfahren entwickelt um Phenylalanin kostengünstiger mit genveränderten E. Coli – Bakterien zu gewinnen. Die Hoechst AG soll nach Angaben auch solche Patente besitzen.

Methanol und dessen Abbauprodukt Formaldehyd sind Toxine. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Formaldehyd schädigt das Zentrale Nervensystem, die Nieren, die Leber und das Herz. Formaldehyd wiederum wird durch Oxidation in Methanolsäure (Ameisensäure) überführt. Ameisensäure führt zu einer drastischen Absenkung des pH-Werts im Blut und macht damit den Sauerstofftransport unmöglich. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Daher wurden viele Patienten fälschlicherweise mit Multipler Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol-Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen können.  In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Diesen Effekt haben wir bei Aspertam nicht.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Menschen aus, die viele Light-Getränke konsumieren. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar. Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose-Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück. Da viele Arzte nicht realisieren, dass Aspartam eine Droge und kein Nahrungsmittelzusatz ist, geben sie den Patienten Medikamente die mit dieser Droge interagieren. Deshalb gibt es Fälle von Herzstillstand und plötzlichem Tod. Durch solche Wechselwirkungen wird die Chemie des Gehirns und der Dopaminspiegel verhindert, sodass verschiedene Nervenkrankheiten, Parkinson inbegriffen, ausgelöst werden. Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson-Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer-Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen.

Quellenangaben & Empfehlung :
Artikel, Berichte
– ASPARTAM ®: Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol trinken?- – Der Süßstoff, der Experten sauer aufstößt
– Aspartam – süßes Gift
– Monsanto, Aspartam & Co.
– Warnung: ASPARTAM!
– Food as a Weapon
– J.M. Voith und Farbenfabriken

Bücher
– EXCITOTOXINS: THE TASTE THAT KILLS – Dr. Blaylock
– DEFENSE AGAINST ALZHEIMER’S DISEASE –  Dr. H. J. Roberts,

Dokumentationsfilme
– Sweet Mistery: A Poisoned World – „Cori Brackett’s“
– Codex Alimentarius mit Dr. Gottfried Lange
– Vandana Shiva: The Future of Food
– AZK – Codex Alimentarius ~ Globale Nahrungsmittel-Diktatur ~
– Monsanto – Mit Gift und Genen
– We feed the World
– Alex Jones: Deathly Chemicals in Food – Aspertam
Webseiten
www.FDA.gov
www.naturalnews.com
www.monsanto.de
www.profit-over-life.org
www.healthfreedomusa.org
www.infokrieg.tv
www.infowars.com
www.prisonplanet.com
– anti-zensur.info
– hauptwort.at

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51 comments

Aspartam: Eine Kriminalgeschichte 26. August 2014 at 21:34

[…] Quelle […]

Reply
sagichnicht 25. Juni 2013 at 15:14

“Endlisch mal normale Leute…”

Hervorragender Beitrag, danke auch für die Quellenangaben, dazu vernünftige und lesenswerte Kommentare…

hier gefällts mir, ich komme wieder 😉

Reply
Anonymous 22. Juni 2013 at 20:07

[…] Das wollte ich eh vor Wochen schon nachschieben, habs dann vergessen. Gute Gelegenheit ツ Aspartam: Eine Kriminalgeschichte – recentr.com function show(id) { if […]

Reply
Aspartam das süße Gift | netzopfer.com - Der Blog 6. Mai 2013 at 11:57

[…] kleine Kriminalgeschichte davon kann man hier nachlesen, saubere […]

Reply
Nurmalso 7. April 2011 at 13:24

Ja dass das Krebsrisiko steigert wurde nachgewiesen.
Bei ratten die umgerechnet ca 40 süßtstofftabletten am Tag gekriegt haben.

Abgesehen davon dass solche Ergebnisse nicht direkt auf den Menschen übertragbar sind, rechne doch mal einer was eine Ratte wiegt und was ein Mensch wiegt.

Hier wird wieder einmal gewetteifert weil etwas “chemisch” ist.

Sämtliche Argumente der Gegner sind allerdings entweder totale Fehlinterpretationen von den Studien auf die diese sich selbst beziehen, oder einfach nur reine polemik im sinne von “das ist chemie”.

Ich kann einfach nur lachen über soetwas.

Diejenigen die Krank werden, was sehr selten der Fall ist, haben eine unverträglichkeit.

Ich behaupte ja auch nicht Erdnüsse wären krankmacher nur weil ich dagegen allergisch bin.

Aber das übersteigt wieder einmal den Horizont vieler.

Kleiner Tipp an alle die Angst vor dem Methanol haben. Trinkt auf keinen Fall Fruchtsäfte. Da ist teilweise mehr Methanol enthalten, als in Aspartam gesüßten Softdrinks.
Mal als Vergleich: Durch Coca Cola light wird pro Liter 56 mg Methanol im Körper freigesetzt. Und nun der Methanolgehalt von Fruchstäften (Untersuchung von der Uni Kiel 1983): Orangensaft 49 mg/l; selbstgepreßter Apfelsinensaft: 105 mg/l; Apfelsaft: 2-51 mg/l; Bananensirup: 177 mg/l; schwarze Johannisbeersirup: 533 mg/l.

(aus shortnews zu einer entsprechenden meldung, von zwei verschiedenen kommentatoren, damit die ganzen paranoiden shizophrenen hier wieder etwas runterkommen)

Reply
Lydia 20. März 2011 at 22:41

Die Fleischindustrie

http://www.youtube.com/watch?v=skkk7s16ZLY

Die”Menschen” die in den Schlachthöfen die Tiere sortieren und abschlachten sind keine Menschen, sondern fehlgeleitete Zombies ohne Feingefühl. — M Ö R D E R —

Soll mir nur keiner dumm kommen und sagen, dann würden Arbeitsplätze wegfallen. Es gibt genug Alternativen für Arbeitsplätze ohne skandalöser Zerstörung.

Leute, überlegt GENAU wem ihr Euer hart verdientes Geld in den Rachen werft.

A special FUCK YOU to: Burger King, Mc Donalds & Co.

! IHR SEID MÖRDER !

Reply
Blume 7. April 2011 at 14:10

Auch Mörder bleiben Menschen.
Ansonsten geb ich dir recht. 😉

Reply
Dater 17. Februar 2011 at 15:33

Seit ich die Zusatzstoffe alle weg lasse, hat sich mein Leben zum besseren gewendet.
Die Angstzustände sind komplett weg, es ist ein völlig neues Lebensgefühl entstanden.
Was war ich vorher, ein Zombie?

Reply
KPAX 26. Januar 2011 at 13:42

p.s Alex Benesch,wenn es möglich sein sollte,richte doch die Comments so ein,daß man seine eigenen Beiträge editieren kann nach Veröffentlichung.

Reply
KPAX 26. Januar 2011 at 13:30

Ich frage nicht mehr tiefgründig nach,wenn irgendein Zusatz/Ersatzstoff auch nur in Verdacht gerät.
MEIDEN-MEIDEN. Anders verstehen sie es nicht.
Ich erwäge jetzt sogar ganz auf Fleisch und Milch zu verzichten.

Hab zum erstenmal,dank Hr Veith Sojamilch probiert und fand die echt richtig lecker.
Werde die vielleicht mit entsprechender Apparatur selbst herstellen,kommt billiger.

Diese,sorry,DRECKSCHWEINE versorgen uns mit dem letzten Dreck und sagen obendrein wir wären selbst schuld,weil wir es farbig und geschmacksintensiv haben wollen….

Letztens wollte in Kirschen im Glas zu lecker Pfannkuchen verspeisen und auch da in Glaskirschen FARBSTOFF…. was für ein blöder Schwachsinn,selbst wenn es unbedenklich sein sollte.

Meine Ernährung stelle ich jetzt um.
Keine Ideologie dahinter oder sowas,sondern Verweigerung.

Sollen die diesen Dreck selbst fressen…..

Reply
SGIAI22 26. Januar 2011 at 9:44

Habe eine Frage dazu: Was haltet ihr von Sucralose. In den meisten Kaugummis ohne Aspartam wird dieser Süßstoff verwendet, bei den Kaugummis von Lidl z.B. Das was ich darüber bisher im Internet gefunden habe lässt auch nicht darauf schließen, dass es besser oder gesünder ist als Aspartam, eher im Gegenteil.

MfG

Reply
Frank 16. Januar 2011 at 18:22

Danke für diesen Artikel. Ich selbst war/bin von diesem Stoff betroffen. Herz-Rhytmus Störungen, Psychosen, Sozialangst, Panikattacken. Ich achte sehr darauf nichts zu mit zu nehmen was Aspartam beinhaltet. Die Symptome gehen zurück, aber ich bekomme immer noch Panik in geschlossenen großen Räumen, desto weiter der Ausgang weg ist. Mein Leben hat sich verändert…

Reply
Alexander Rack 16. Januar 2011 at 1:26

@Andreas

Der eigentliche Bericht Bericht zeigt auch auf das Aspertam deswegen dick macht.. weil sich bestimmte Giftstoffe, die vom Körper nicht so einfach abgebaut werden können einlagern.. Auf angebliche Ernährungsexperten die von der Mainsteampresse angebriesen werden.. geb ich auch nix.. EXperten.. die bekommen meistens Geld, um ne Meinung zu vertreten.. Es geht auch nicht um Aspertam alleine sondern um das “Food is a Weapon”- Programm.. z.B . warum brauchen wir Flourid jetzt ncoh im Tafelwasser.. womit wir uns die Zähne putzen sollen und was eigentlich ein NeuroToxin ist.. odre Mononatriumglutamat ÜBERALL.. in den Produkten.. die Menge macht das gift und natürlich die kombination aus den Giften.. Da in Amerka selbst das Trikwasser flouridiesiert wird.. 0,7 ppm (oder so?) leiden viele unter Dental-Flourose.. und wenn man bedenkt das jeder Aspekt unseres Lebens auf den wir LEBENSNOTWENDIG angewiesen sind.. vergiftet wird.. Essen Genfood und MSG-Food, Wasser (Flourid, ect.) , Luft (Chemtrails)
.. dann haben wir ein Problem..und Aspertam ist nur ein Puzzelteil.. eine Nadel im Nadelhaufen 😛 .. und es geht nicht mehr darum zu erkennen.. das den Cooperation unsere Gesundheit egal ist.. nein, sie wollen uns absichtlich schaden. Wenn man Kodex Alimentarus und seinem Ursprung verfolgt.. versteht man auch warum.. dem so ist.

Reply
Andreas 13. Januar 2011 at 12:39

Es gibt immer 2 Seiten einer Münze….

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/news/ernaehrungsexperten-kein-krebs-durch-suessstoff_aid_319250.html

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/symptome/tid-19381/vermeintliche-krebsrisiken-lebensmittelzusaetze-fertigprodukte-erhoehen-nicht-die-tumorgefahr_aid_537509.html

http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/tid-13247/gesund-essen-die-wahrheit-ueber-suessstoff_aid_366088.html

Wer weiß, was richtig ist oder nicht. Ich trinke Cola light, Zero schon seit Jahren, habe auch mit ihrer Hilfe (als Ersatz und um nicht nur Wasser zu trinken) über 50kg abgenommen. Richtig langjährige ernstzunehmende Studien über künstliche Süßmittel gibt es fast nicht.

VG
Andreas

Reply
saxo 11. Januar 2011 at 16:20

Als kleine Ergänzung:
Schaut auch mal auf Getränke-Etiketten nach ob dort vermerkt ist: “Enthält eine Phenyalaninquelle”.
Was schätzt Ihr, was das ist? Richtig, Aspartam!
Und dann schaut mal auf die Inhaltsstoffe, ob dort Aspartam aufgeführt ist!

Reply
vonAquin 10. Januar 2011 at 22:16

Ich benutze Xylit in Kristallform, also so ähnlich wie Zucker sieht das aus, entweder direkt beim Zähneputzen (mit Schlemmkreide) oder nachher, mir scheint, es wirkt.

Da mir das mit Neotame war mir auch neu und von daher dachte ich, hier ist der passende Platz, um danach zu fragen.

Reply
FARTY 10. Januar 2011 at 15:50 Reply
Dieter Ehrmahl 10. Januar 2011 at 15:05

Ich kann jedem nur die Kaugummis aus der Apotheke empfehlen. Die basieren auf Xylitol (heissen auch einfach Xylitol) (Hersteller Miradent) und sind die einzigen die ich nach langer Suche ohne Asparthame finden konnte. Geschmacksrichtung Spearmint finde ich am besten. Sind auch nicht viel teurer als der Sondermüll von Wrigley & Konsorten. Ich benutze auch das Xylitol in Pulverform (muss man meistens bestellen) nach dem Zähneputzen und lasse es einige Minuten einwirken (ca.1 Teelöffel) und habe nun keine Beschwerden mehr mit den Zähnen.

Reply
Tobias 10. Januar 2011 at 11:44

Schöne Ausführung. Ich kann dazu nur sagen, dass jeder mit einem halbwegs intakten Geschmackssinn eh keine Süßstoffe zu sich nehmen wird, weil das Zeug einfach ekelhaft schmeckt. Wieder Thema Bewusstheit. Zucker ist natürlich auch nicht so gut, aber das lass ich mir hin und wieder nicht nehmen. Süßstoffe sind kein Genuss, sie sind ein Geschmacksfiasko.

Reply
Alexander Rack 10. Januar 2011 at 1:29

Nichts zu danken 😉 .. is schon genug dank wenn ihr es lest (aber natürlich auch selber hinterfragt.. wie mit allem, ihr lasst euch ja auch nix vom Pferd erzählen, hoff ich zumindest ;))
und wenn wir uns austauschen z.B vieles was “vonAquin” geschrieben hat.. ist für mich auch neu.. und ich schlags nach.. weil auf unsere Medien kann man sich leider nicht verlassen.. Wenn ich den Fehrseher einschalt oder an den Zeitungsregalen vorbeigehe.. gehts mir wie bei “They Live” – Truth Sunglasses YouTube 🙂 Traurig aber wahr!

Reply
vonAquin 10. Januar 2011 at 0:25

@Transerfer
Süßstoffe sind da ja auch drin. Xylit ist ok, ist gut gegen Karies.

@Alexander Rack
Dann danke für Deine gute Arbeit! Und danke an Alex, dass er das hier übernommen hat! 🙂

Reply
Aspartam: Eine Kriminalgeschichte « infowars 9. Januar 2011 at 22:40

[…] weiter […]

Reply
Alexander Rack 9. Januar 2011 at 15:22

Der Bericht ist ursprünglich von mir und.. eigentlich 26 Seiten lang.. Ich habe selbstverständlich viele Quellen benutzt und ich vertraue unoffiziellen Quellen meist eher als den so genannten Fachzeitschriften.. da ich dabei alles vergleiche und nochmal hinterfrage.. kann ich sagen dass ich alles so akkurat wie möglich gahalten habe.. in dem eigentlichen Bericht liegt Jahre an Recherche und Wochen an Arbeit.. wenn ihr was gegenteiliges findet, dürft ihr mich gerne korrigieren. Als Koch hab ich viel mit Lebensmitteln zu tun und wie gesagt der ursprungsbericht.. schließt noch viel mehr ein.. wie z.B Codex Alimentarius ect. außerdem gibt es noch viele diverse Auflistungen von Produkten und Krankheitssymthomen.. das hier sind gerade mal 15 % und es kann sein das der Rest noch in Teilen nachkommt.. das überlass ich Herrn Benesch. Ursprünglich hab ich das für mich geschrieben und exklusiv an infokrieg weitergegeben.

Reply
Transerfer 9. Januar 2011 at 13:36

Zur Frage von GumGum:
“Hi Andreas,
hast du Kaugummis ohne gefunden? Ich habe bisher noch keine einzige Marke gefunden, die das Zeug nicht beinhaltet. Eigentlich auch kein Wunder wenn man bedenkt, dass die meisten wenn nicht sogar alle Kaugummis von Wrigley sind. Wenn jemand Kaugummis ohne Aspartame kennt wöre es super wenn derjenige diese Info mit uns teilen würde.”

Ich kaufe JET-Gum Kaugummi bei LIDL. Diese Marke scheint mehr oder weniger frei von Giftstoffen zu sein. Falls ich mich irre, bitte um Korrektur.

http://www.codecheck.info/suesswaren_snacks/kaugummi/ean_20154301/id_383390/JET_gum_Peppermint_Fresh_Kaugummi.pro%3Bjsessionid=5FA04002885FD7A8E2357ABA97156AC5

Gruß, Transerfer

Reply
Crowley 9. Januar 2011 at 2:30

“Quellenangaben & Empfehlung :
Artikel, Berichte
– ASPARTAM ®: Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol trinken?- – Der Süßstoff, der Experten sauer aufstößt
– Aspartam – süßes Gift
– Monsanto, Aspartam & Co.
– Warnung: ASPARTAM!
– Food as a Weapon
– J.M. Voith und Farbenfabriken”

Welcher dieser Artikel ist in einer Fachzeitschrift erschienen? Wie heißen diese Zeitschriften?

Oder schreibt hier nur ein “Truther” vom anderen ab?

Dass Aspartam schädlich ist, darüber brauchen wir uns nicht streiten. Selbst das NDR-Frühstücksfernsehen hat schädlichen Süßungsmitteln eine ganze Sendung gewidmet.
Jeder gute Hausarzt macht auf die Risiken von Light-Produkten aufmerksam.

Doch warum ist dieses Teufelszeug auf dem Markt? Entweder wegen einen sozialistischen Weltverschwörung, die Bevölkerungsreduktion betreiben möchte.
Oder liegt es nur daran das Aspartam furchtbar billig ist und somit einen riesen Gewinn für profitgeile Kapitalisten bedeutet?

Reply
RS 8. Januar 2011 at 21:52

na also geht doch… besser so
(Quellenangabe)

Reply
graubartnr 8. Januar 2011 at 18:19

Vielen vielen und nochmals vielen Dank Alexander für die einfache Übersicht!

Solche Qualität in Quantität habe ich jetzt gebraucht und meiner Mutter gleich laut vorgelesen, der ich noch gestern das Thema weis machen wollte, aufgrund meines Bruders der aspartamverseuchtes Bier mit Waldmeistergeschmack trinkt!

Sie hatte meine Empfehlung des Verzichtes auf Aspartam als “überhebliches Gelaber” nicht ernst genommen bis jetzt die Maßnahmen gegen Aspartam ignoriert.

Danke!

Reply
vonAquin 8. Januar 2011 at 2:53

Xylit ist als Süßstoff ok, weil er im Körper vorkommt und auch Karies bekämpfen kann (Studie in Schweden).

Ich bekam heute Nacht Folgendes als PDF zugeschickt, Neotame als Aspartamnachfolger, vielleicht weiß ja jemand noch etwas dazu?

“das Geheimgift nach Aspartam(e): Neotame (nicht kennzeichnungspflichtig!)
jo on Januar 5th, 2011 http://julius-hensel.com/
Autorin: Barbara H. Peterson
Farm-Wars Übersetzung von John Schacher

Gerade als wir dachten, dass das “Organische” Kaufen sicher wäre, laufen wir mit dem Kopf voran in die absichtliche Vergiftung unserer Biolebensmittel-Versorgung durch den FDA in Verbindung mit niemandem anderem als den Leuten, die uns Aspartam brachten. NutraSweet, ein ehemaliger Monsanto Aktivposten, hat eine neue und verbesserte Version dieses Neurotoxins (Nervengiftes) genannt Neotame entwickelt.

Neotame hat ähnliche Struktur wie Aspartam und scheint ausserdem noch toxischer zu sein als Aspartam. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Wie im Fall Aspartam ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxologischen und immunotoxlogischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäure. (Holisticmed.com)

Aber sicher würde ein solches Produkt etikettiert! DEM IST NICHT SO!!! Für diesen kleinen Edelstein ist keine Kennzeichnung erforderlich. Und es wird sogar in “USDA Beglaubigte Biolebensmittel” eingeschlossen.

Die für Aspartam erforderliche Nahrungsmittelbeschriftungen sind jetzt für Neotame fallen gelassen worden. Niemandem ist klar, warum dieses Geschehen erlaubt wurde! Neotame wurde akzeptiert, und das ohne auf der Liste von Zutaten eingeschlossen zu werden, für:
USDA Beglaubigte Biolebensmittel aller Art
“Beglaubigt Koschere Produkte” mit dem offiziellen Brief k innerhalb des Kreises auf Etiketten (Janet Hull)
Lassen Sie mich das vollkommen klar machen: Neotame muss in KEINE Liste von Zutaten eingeschlossen werden! Also, wenn Sie bearbeitetes Essen kaufen, ob USDA (Beglaubigt Organisch) oder nicht, wird dieses Essen wahrscheinlicht Neotame enthalten, weil es rentabel ist und solange keiner weiß, dass es “drin” ist, gibt es keinen öffentlichen Aufschrei, der dem ähnlich ist, was bei Aspartame geschieht. Eine win/win Situation!

Aber das ist nicht alles. Geniessen Sie vielleicht gerade ein köstliches Steak? So, diese Kuh wird hochwahrscheinlich mit Futter gefüttert worden sein, welches enthielt.., Sie haben es erraten:…Neotame! Ein Produkt genannt “Sweetos” wird aktuell aus Neotame zusammengesetzt und als Ersatzstoff für Melasse im Tierfutter eingewechselt.

“Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäcken und Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters. Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,” sagten Craig Petray, CEO, Die NutraSweet-Gesellschaft, eine Abteilung von Searle, der ein Teil von Monsanto ist. (Bungalow Bill)
Warum sollen Tiere mit Nahrung gefüttert werden, die so unangenehm ist, dass wir diese Unannehmlichkeit mit einem künstlichen Süßstoff würden maskieren müssen? Die meisten Tiere würden verdorbenes, ranziges Futter einfach nicht essen! Sie wissen durch den Geruch, dass es nicht gut ist. Geben Sie einmal Sweetos (Neotame) ein…. Decken Sie gerade die unangenehmen Geschmäcke und den Gestank zu, und Sie können dem Vieh irgendetwas verfüttern, was Sie (Höflichkeit´s oh, die so rücksichtsvollen Leute bei Monsanto und Gesellschaft) wollen.

Aber natürlich, Monsanto ist ja nicht mehr mit NutraSweet vereinigt. In der altehrwürdigen Tradition, sein Vermögen zu bedecken, hat Monsanto eine bewiesene Spur von Aufzeichnungen gelegt, das “Drehen” von umstrittenen Teilen seiner Gesellschaft betreffend, welche zu viele genaue Untersuchungen erzeugen, wie geschehen mit der “Solutia”-Lösung.

Die “Farm-Industry-News” schreibt: “Monsanto, lange im Fadenkreuz der öffentlichen Verachtung und genauen Untersuchung ausgesetzt, scheint mindestens einer Kugel ausgewichen zu sein, indem es vor ein paar Jahren von seinem chemischen Industriegeschäft eine getrennte Sparte, genannt Solutia abspaltete. Auf Solutia prasseln seitdem die Rechtssachen bezüglich der PCB-Verunreinigung ein, verursacht durch das, was einmal “Monsanto chemische Werke” in Alabama und andere Staaten genannt wurde”. (Source Watch)

So, was ist nun die Lösung zu diesem Problem? Kaufen Sie lokale Biolebensmittel, lernen Sie Ihren lokalen Bauern kennen und kaufen Sie keine bearbeiteten Nahrungsmittel mehr, ob sie nun als “Organisch” etikettiert werden oder nicht. Das verlangt jedoch eine drastische Änderung im Lebensstil, den die meisten nicht werden machen wollen.

Für diejenigen, welche beschließen, das “Rad der Chance zu reiten”, indem sie diesen Völkermord mittels unserer Nahrungsmittelversorgung durch diejenigen einfach ertragen, welche von unserer Krankheit und frühem Tod profitieren, ist meine einzige Anmerkung nur…. Sie haben jetzt die Wahl!

Aber für diejenigen von uns, die sich dafür entschieden haben, diesen großen Kampf zu führen, kann ein jeder Bissen auch gleichzeitig ein Biss in die Geldbeutel dieser Soziopathen sein, wo es ihnen auch weh tut…… viva la revolucion!

© 2010 Barbara H. Peterson

Quelle: farmwars.com”

Oder vielleicht ist Dir das schon bekannt, Alex??

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beewhyz 8. Januar 2011 at 1:23

News zu Bisphenol-A auf Dollar Scheinen und wo es noch so herumgeistert –>

http://www.sciencenews.org/view/generic/id/67248/title/Dirty_money_2_Expect_traces_of_BPA

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noe 7. Januar 2011 at 23:38 Reply
Der Kosmotoriker 7. Januar 2011 at 21:34

Aus meiner Sicht ein ganz wichtiger Artikel, wenn man bedenkt, wieviele Wellness- & Light-Produkte heute Aspartam enthalten. Alle, die Kalorien und Zucker reduzieren möchten, gehen in diese Falle! Neben Transfetten vermeide ich vor allem Aspartam.

Ansonsten enthält der vorliegende Text für Infokrieg-Verhältnisse doch sehr viele kapitale Rechtschreibfehler ;(

Kleinlich, aber wahr.

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Anonymer Feigling 7. Januar 2011 at 20:41

DANKE für die Quellenangaben!

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Crowley 7. Januar 2011 at 19:16

Man vergiftet uns für den Profit.

It’s capitalism, baby!

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ingo 7. Januar 2011 at 19:12

Vielen dank für die Ausführliche Information =)

Nicht das ich es nicht schon wusste, aber so ausführlich sah ich es noch nie.

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Tweets that mention INFOKRIEG.TV – Aspartam: Eine Kriminalgeschichte -- Topsy.com 7. Januar 2011 at 18:48

[…] This post was mentioned on Twitter by Friedrich Wilhelm, CONTRACOMA. CONTRACOMA said: Infokrieg.tv: Aspartam: Eine Kriminalgeschichte: Asparagin und Glutamin fungieren als Neurotransmitter im Gehirn… http://bit.ly/gVhwUU […]

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Tim Osman 7. Januar 2011 at 13:54

vergiss bitte nicht zu schreiben, warum man uns (mit Vorsatz) zu vergiften versucht bzw.es zwangsläufig geschehen muss bei billiger Industrienahrung. (siehe Dioxin-Eier)

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UZI 7. Januar 2011 at 19:49

Das Ziel sollte doch allen Lesern dieser Seite allen längst bekannt sein…
Die Reduzierung der Erdbevölkerung…Unaufälliger gehts doch nicht…

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Ingo 7. Januar 2011 at 13:51

Das mit der Cola ist schon wirklich heftig. Was mich aber noch wütender macht, ist dass es beispielsweise riesen Packungen Apsertam in Supermärkten zu kaufen gibt.

Ist aber immer das gleiche, wenn das Patent ausläuft, wird es dann urplötzlich verboten und der nächste Müll wird angeboten.
Stevia kann zwar nicht patentiert werden, aber da werden die Extraktionsmethoden patentiert und damit wird es auch monopolisiert sein.

Ohne Patente würde dieser Dreck sofort vom Markt verschwinden.

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emarkus 7. Januar 2011 at 13:45

Alle Süßstoffe sind bestimmt nicht giftig.

Zucker ist zwar in der heute konsumierten Menge und Aufnahmegeschwindigkeit schädlich, aber nicht wirklich giftig. Die Schäden sind ja weitläufig bekannt: Übergewicht, etc…

Stevia, ein natürliches Süßungsmittel soll ungefährlich sein. Allerdings ist es soweit ich weiß nicht als Nahrungsmittel zugelassen. Angeblich haben aber alle Süßungsmittel das Problem, dass das Gehirn die Süße erkennt und dann auf Zucker spekuliert und anschließend dieses als Folge versucht abzubauen. Dadurch entsteht ein Zuckermangel mit einhergehendem ständigem Hungergefühl. Ich bin aber kein Mediziner um diese Theorie überprüfen zu können.

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Gaia 7. Januar 2011 at 12:56

Und ein prominentes Lupus-Opfer ist (mein okkulter Lieblingsstar *gg) Lady Gaga!!
Die meisten Aspartam-Coke-Kaugummi-Konsumenten wissen gar nicht, daß sie methanolvergiftet sind. Und die Ärzte haben kaum Ahnung davon!

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Tim Osman 7. Januar 2011 at 12:53

warum kamst du damit nicht schon eher? Weiter so!
P.S. sind eigntl. alle Süßstoffe giftig wie beispw. Natren?

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Andre 7. Januar 2011 at 12:32

Ich kann das nur bestätigen das es gift ist! Ich hab selber immer Cola Light usw gesoffen und hab Sehstörungen usw davon bekommen Herzrasen und so tolle dinge. Kann das sein das es auch in gewisserweise süchtig macht duch den Holzalkhol weil seit dem ich das zeug nicht mehr Konsumiere hab ich gut zugenommen.

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Grishak 7. Januar 2011 at 12:44

Habs auch gesoffen wie blöde nicht sonderlich viel.. vlt. eine halbe Flasche bis 1 Liter.
Aber habe vor einigerzeit aufgehört die Suppe zu saufen, und sauf nur noch Wasser aus Glasflaschen ( Kein Mist Plastik )

Ab 8 Kilo abgenommen innerhab 5 Wochen ohne mein Essverhalten zu verändern. Das ist bis jetzt das, was ich bemerkt habe…
Ahja: Ich ess neuerdings weniger von der Menge her… hatte sonst immer mehr gegessen.

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Gesundheit 7. Januar 2011 at 12:29

Softdrinks sind nicht nur wegen Aspartam schlecht. Im Grunde ist das tote Brühe mit einer Extraladung Zucker (gibt Diabetes). Angeblich sollen Cops in den USA immer eine Flasche im Auto haben um Blutreste vom Asphalt waschen zu können. Säure und Phosphor halt. Sollte man sowas in den Körper laufen lassen?

Seit wann ernährt sich der Mensch von industriell hergestellter künstlicher Plastiknahrung? Seit ca. 50-80 Jahren. Historisch betrachtet eine Anomalie. Zieht eure eigenen Schlüsse draus.

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G.W.Lästerbacke 7. Januar 2011 at 14:33

Ja da hast du recht. Die brühe ist sicher auch nix für den massenweise Konsum und natürliche Süßstoffe wie Stevia, was ich gern nutze, bekommen auf Grund der Aspartam Lobby giftmischer keine Zulassung als Lebensmittelzusatz. Ist eine Schande, bei Profit ist es nunmal Egal wieviele dabei drauf gehen. Haupsache es passiert leise.

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Anonymer Feigling 7. Januar 2011 at 20:51

In Europa hat man (Eris sei Dank!) kein H3PO4, sondern E330 (aka. Zitronensäure).
Schmeckt besser, trinke ich aber trotzdem nicht. (bzw. äußerst selten)

Ist aber dadurch nicht ganz so nützlich.
Cola mit Phosphorsäure eignet sich wesentlich besser zum Motor-Entfetten 🙂

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Andreas 7. Januar 2011 at 12:05

Das Scheiß-Zeug ist in allen gängigen Kaugummis enthalten. Ich habe auch viele Freunde und Bekannte darüber informiert. Viele kauften sich daraufhin Kaugummi mit Zucker. Anstatt mal zu lesen ob das da auch enthalten ist. Ich versteh das nicht das viele Menschen zu faul sind die Zutaten liste zu lesen. Das Zeug findet man in Nahrungsmitteln wo man nicht damit rechnet! Immer lesen

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GumGum 8. Januar 2011 at 16:58

Hi Andreas,
hast du Kaugummis ohne gefunden? Ich habe bisher noch keine einzige Marke gefunden, die das Zeug nicht beinhaltet. Eigentlich auch kein Wunder wenn man bedenkt, dass die meisten wenn nicht sogar alle Kaugummis von Wrigley sind. Wenn jemand Kaugummis ohne Aspartame kennt wöre es super wenn derjenige diese Info mit uns teilen würde.

Grüsse

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Inge 12. März 2011 at 16:27

Bio-Supermarkt

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Grishak 7. Januar 2011 at 11:43

Gerade heute, habe ich ein paar Leuten klar gemacht, dass die von Ihnen zu unmengen Konsumierende Suppe Namens Cola Light Giftig ist… und schon kommt hier eine News darüber, wo genau all das zusammengetragen ist, was ich gerade vorhatte selbst zu suchen… meine Fresse Alex, dankeschön dafür 😀

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