Google-Pläne sollen unabhängige Stimmen zum Schweigen bringen

Posted on Aug 20 2010 - 10:42am by AlexBenesch

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Thursday, August 19, 2010

Googles Abmachung mit Verizon zur Beendigung der Netzneutralität ist nur ein Teil der Agenda, das offene und freie Internet zu zerstören und unabhängige Internetmedien zu torpedieren. Der Deal zur Bevorzugung bestimmter Netzinhalte öffnet den Absichten Tür und Tor, das WWW zu sterilisieren und jeden echten politischen Wandel im Keim zu ersticken. Das von multinationalen Megakonzernen aufgekaufte Internet würde eher dem Kabelfernsehen ähneln, das Betreiben eines eigenständigen Blogs oder einer größeren eigenständigen Plattform würde an den hohen Kosten scheitern, Online-Radiosendungen und Online-Videoprogramme würden aufhören zu existieren.

Echte Netzneutralität bedeutet, dass unabhängige Nachrichtenmedien durch akkurate Berichterstattung mit den Giganten der Massemedien im Bezug auf die Publikumsgröße mithalten können. Der Google-Verizon-Pakt würde jede Fairness aufheben und alles außerhalb des Mainstreams behindern.

Das ursprüngliche Prinzip des www war die Eigenschaft eines dezentralisierten Kommunikationsmediums, eines “neutralen Netzwerks”. Es gibt keine Obrigkeit wie bei Fernsehnetzwerken, der die Protocol User und die Distributoren von Inhalten gehorchen müssen. Dies ist, was das Internet wirklich frei macht. Auch wenn die Richtlinien der US-Behörde Federal Communications Commission zugunsten der Netz-Neutralität ausfallen, gibt es kein konkretes Gesez welches Carrier davon abhalten kann, die Überholspuren zu schaffen und dadurch mehr Umsatz zu machen. Die FCC-Regeln im Bezug auf die Netz-Neutralität wurden in den vergangenen Jahren aufgeweicht was es Kommunikationsunternehmen wie AT&T und Verizon gestattet hat, öffentlich die Absicht zu verkünden, Internet- Überholspuren zu schaffen. Andere Konzerne wie Comcast wurden dabei ertappt, Internet-Verkehr zu verzögern was ebenfalls eine Form der selektiven Bevorzugung ist. Solche Schritte von Seiten der Carrier gehen einher mit den Filterungen von Webseiten die Regierungen als kontrovers betrachten, eine Praktik die nicht nur im kommunistischen China sondern auch in der sogenannten freien Welt vorherrscht. Ebenso ist die Agenda, ein neues Internet namens “Internet 2″ zu etablieren. Dieses wäre schneller, teurer und darüberhinaus unter der Kontrolle der Provider. Nur  “angemessene” Inhalte würden von der FCC oder vergleichbaren Regierungsbehörden akzeptiert werden; alles andere würde in die Bummelstraße abgedrängt werden. Die Befürworter der verschiedenen “Internet 2″-Projekte versichern ständig dass das gegenwärtige Internet “tot” sei oder “im Sterben inbegriffen” sei. Es wird dabei das Problem genannt, immer mehr Bandbreite zur Verfügung zu stellen. Die Bandbreite ist jedoch kaum begrenzt, solange Carrier sie zur Verfügung stellen, aber die Fortführung eines neutralen Internets bedeutet weniger Kontrolle und weniger Profite für die Konzernelite. Wir sind Zeuge der ersten Schritte auf dem Weg zu einer Zentralisierung und Zensur des Internets. Ein Internet ohne Neutralität würde hauptsächlich den politischen und finanziellen Interessen der Konzerne und Regierungen dienen.

“Ein Internet ohne Neutralität bedeutet, dass Konzerne wie AT&T, Comcast, Verizon und Google das Netz in ein Kabelfernsehen verwandeln und die Gewinner und Verlierer online festlegen können,”

schreibt Josh Silver.

“Nur ein Problem für Internet-Freaks? Schön wär’s. Alles im Bezug auf Video, Radio, Telefon und andere Dienste wird bald durch eine Internet-Verbindung übertragen. Das Ende der Netzneutralität würde dem revolutionärem Potential ein Ende machen, dass jede Webseite als TV- oder Radionetzwerk fungieren kann. Es wäre das Ende für unsere Möglichkeit, Zugang zu Medieninhalten und die Verbreitung aus den Händen der paar massiven Medienkonzerne zu reißen, die gegenwärtig Fernsehenund Radio kontrollieren.”

Das Internet würde in ein Zwei-Klassen-System gewandelt werden; in dem nur auf einer teuren Mautstraße  zufriedenstellende Geschwindigkeiten und Dienste möglich sind. Google und große ISPs könnten außerdem bestimmte Webseiten in Funknetzwerken blockieren; Prisonplanet und Infowars wären für Millionen Nutzer nicht mehr erreichbar. Sobald Googles schärfste Kritiker mundtot sind, kann die Firma ihr CIA-gestütztes Programm zur totalen Informationserfassung implementieren, welches alle Netzinhalte durchsucht und Informationen der Nutzer auswertet um genaue Profile zu erstellen und sogar “zukünftiges Verhalten vorherzusehen”.

Der Google-Geschäftsführer Eric Schmidt hat angekündigt, dass Google mit der CIA zum ultimativen Big Brother werden soll der die Bewegungen der Leute ständig über deren Smartphones verfolgt und “so viel über die Benutzer weiß, dass die Suchmaschine ihnen helfen kann ihr Leben zu planen”.

Google kündigte 2006 an, dass in Computern eingebaute Mikrofone zur Analyse von Hintergrundgeräuschen des Benutzers eingesetzt werden sollen. Ihr Fernseher, Musik oder ihr Radio, alles wird vom PC identifiziert um ihnen dann auf Basis ihrer Präferenzen die passende Werbung zu senden.

„Das integrierte PC-Mikrofon soll zum Abhören aller Hintergrundgeräusche eingesetzt werden; Musik, das Klingeln ihres Telefons oder das Leiserstellen ihres Fernsehers. Der PC wird alles identifizieren und ihnen dann relevante Inhalte anzuzeigen; entweder Werbung, Suchergebnisse oder einen Chat-Room zum Thema,“

berichtete The Register.

About the Author

Der in Bayern geborene und aufgewachsene Alexander Benesch startete nach seinem Abitur im Jahr 2006 die investigative Medienplattform INFOKRIEG.TV. Zwei Jahre später machte er sich zusammen mit seiner Frau selbstständig und erweiterte die Medientätigkeit um ein E-Commerce-Business für Outdoor und Survival.

18 Comments so far. Feel free to join this conversation.

  1. nichtmehrwitzig 20/08/2010 at 13:29 - Reply

    ich weiß net ob es hier rein gehört, aber kennt jemand von euch das kleine spielchen “world of GOO” wenn ihr es nicht kennt kann ich es euch nur empfehlen, die Message in dem Spiel passt echt gut zu diesem Thema, man muss nur ein wenig reindenken

  2. Toxi1965 20/08/2010 at 14:14 - Reply

    Hallo Alex

    Als ich den Bericht anklickte hat mein Virusprogramm gemeckert und behauptet das hier eine Bedrohung herrscht . ???!!!

    Ich habe den AVG-Anti-Virus .

    Kann es sein das sich bei dir ungewollt was eingeschlichen hat ?

  3. Daxiu 20/08/2010 at 14:20 - Reply

    Warum bekomme ich einen redirect zu Google wenn ich Javascript, bzw. weiterleitungen im Opera aktiv habe, sobald ich diesen Beitrag öffne?

    Wie auch immer, klingt alles ja eher weniger berauschend. Finde es aber viel schlimmer, dass viele Menschen gut genug abgelenkt sind mit anderen Dingen um sich mit solch höchst politischen Themen zu befassen, die uns ja nunmal alle betreffen.

    Was ich vor allem gut finde, ist die Berichterstattung hier auf infokrieg und auch die Wortwahl und gut zu verstehende Formulierung.

    Die Politik die einem im Fernsehen geliefert wird ist für mich als jungen Bürger eher zum abgewohnen, da ich vieles von dem Fachchinesisch nicht verstehe.

    Danke also nochmal an die Berichterstattung hier.

  4. Daxiu 20/08/2010 at 14:44 - Reply

    Hat sich jemand hier reingehacked? Am unteren Bildschirmrand befindet sich ein IFrame, vielleicht ist dies der Grund warum ich zu Google weitergeleitet wurde und auch der Grund warum meine Java VM startet sobald ich diesen Newsbeitrag öffne!

    http://veridisquo.de/iframe-infokrieg.jpg

    MfG

  5. Lutz Schröder 20/08/2010 at 15:55 - Reply

    Die Verfolgung des Kommentarbereichs im mainstream ist sehr aufschlußreich. Sind da doch immer eine ganze Menge unbekannter User unterwegs, die alles und jedes zu rechtfertigen wissen oder selbst in die Ecke Verschwörungstheorie drängen, ob es die Politik von Merkel ist, die EU, 9/11 oder Google Street View.

    Ich habe nie an die Netzneutralität geglaubt und fühlte mich durch folgenden Artikel sattsam bestätigt:

    Israelisches Außenministerium im Internet

    AAtW Berlin 06.07.2009 01:11
    Das israelische Außenministerium finanziert professionelle Kommentarschreiber, die in internationalen Medien, wie z.B. in Facebook, Blogs und “linken Websites” posten, um die Regierungspolitik Israels zu verteidigen.
    In einem gestern erschienenen Artikel auf Hebräisch auf der Website der Zeitung “Yediot Akhronot” wurde das neue Programm des israelischen Außenministeriums für die Erweiterung des Propogandakampfes im Ausland, hauptsächlich in Europa und den USA, dargestellt. Laut dem Zeitungsbericht wurde dutzenden Stundenten und Ex-Soldaten ein Büro zur Verfügung gestellt um Kommentare in verschiedenen Blogs, Nachrichten Websites, Foren, Twitter, Facebook und auch in “linke Websites” zu schreiben, die die aktuelle Positionen der israelischen Regierung erklären und verteidigen.

    Auf die Frage, ob die Kommentarschreiber, die im Projekt arbeiten, sich als “normale Internetbenutzer” ausgeben würden, hat der Projektsleiter geantwortet: “Klar. Unsere Leute werden nicht sagen ‘Hallo, ich bin von der Hasbara (Propoganda) Sektion des israelischen Außenministeriums und ich wollte dir sagen, dass …’. Sie werden sich auch nicht zwangsläufig als Israelis ausgeben. Sie werden schreiben wie normale Internetbenutzer und ihre Kommentare werden auch persönlich rüberkommen, aber sie werden auf einer bestimmten Linie von Botschaften basieren, die das Außenministerium vorbereitet hat”.

    - Was die Israelis können, können Merkel und Konsorten schon lange.
    Das freie Netz war immer eine Märe. Ändern würde sich in einem Bezahlweb lediglich, daß die Dummköpfe nun für die Gehirnwäsche auch nochbezahlen. Kann man so doof sein? Ja, man kann.

  6. Dirk Ecoli 20/08/2010 at 17:34 - Reply

    Ich glaub es gab schon Internet vor Google. Damals gab es keine bunten Bildchen, Videos und Radio und trotzdem funktionierte das Wesentliche, nämlich der Informationsaustausch.

  7. Staatsfeind zheon 21/08/2010 at 00:04 - Reply

    Manchmal stehe ich schon kurz vor der Resignation, besonders bei solchen Artikeln… Diese Vielfalt und der Umfangreichtum der Globalistenagenda gibt mir ein stetig wachsendes Gefühl der Ohnmacht. So oft man auch drüber redet, ob diplomatisch, vorsichtig und auf Fakten basierend, die leute hören einem sogar zu aber sie verdrängen es prompt mit einem Beigeschmack des “Das kann alles garnicht so schlimm sein, schau doch lieber wie die Sonne so schön scheint!”
    Diese Ohnmacht schürt auch zugleich den stetig wachsenden und aufsteigenden HASS in mir.

    Es vergeht kein Tag ohne dass ich mich bei der Tagesschau nicht zusammenreissen muss.

    Manchmal möchte ich mich einfach nicht mehr um all dieses hier kümmern, “lass es doch kommen wie es kommt und scher dich nicht mehr drum”

    Aber das schlimmste am Aufwachen ist halt die Erkenntnis dass einem nichts anderes übrig bleibt als gegen diese Tyrannei zu kämpfen, es nicht zu tun käme, den schlafenden gegenüber, als unterlassener Hilfeleistung gleich.

    Und dennoch hat mich dieses System so fest im Griff dass mir vor lauter Arbeit nicht viel Zeit bleibt um eine Revolution zu starten.

    Ich hoffe das wir einen Weg finden die Menschen rechtzeitig aufzuklären und endlich einmal,eine effiziente, schlagkräftiger und vorallem überzeugende vorgehensweise zu finden um diese verdammten Globalisten endlich zu beseitigen.

    Viva la Revolution!

  8. 0815 21/08/2010 at 10:36 - Reply

    Ich frage mich langsam ob das alles ein großes Ganzes ist. Im TV kommt immer mehr Werbung, die auf das Internet verweißt und viele TV-Sender werben mit ihren Mediatheken oder machen ihr Programm live zugänglich; vieleicht zu Testzwecken? Ich könnte mir vorstellen, dass man sich in Zukunft vom Kabel und der Antenne löst und bald alles über das Internet abwickelt – seinen TV-Anschluss, den Einkauf, die Behöderngänge (bsp E-Perso) und natürlich die alltägliche “Bildung” bei N24 ( haha kleiner Scherz ;) ) Ansonsten ist es ja nichts neues, dass Google die Grenze von Privat und Beruf bei seinen Mitarbeitern schon vor Jahren aufgehoben hat und auch seit Jahren Spionage betreibt und Daten speichert, wo die Berechtigung in Frage steht. Kein Wunder, dass sie das nun bei der Masse probieren wollen.

  9. hanna 21/08/2010 at 11:14 - Reply

    Das ist einfach zu krass, die menscheit verblödet und wird es garnicht merken und die die sich noch um mehr als ihr eigenes ich interessieren und mit solchen thematiken beschäftigen können sich bald untereinander nicht mehr informieren.

    das ist alles nicht zu fassen das wir von allem abgeschirmt werden, tja es gibt viel zu viel zu verstecken von den regierungen und diesen ganzen verfickten hurensöhnen was wir alle nicht wissen und erfahren sollen. die weitergabe von relevanten informationen dieser art, wird wohl bald nicht mehr möglich sein. wir werden dumm gemacht und dumm gehalten, weil wir keine chance mehr haben werden an informationen ausserhalb “der tollen fernseh- und radiosender” zu gelangen. leute die ZENSUR in im anmarsch, schneller als wir gucken können hat sie uns alle überrollt. was können wir tun? wie können wir vorgehen?

  10. Gerd 21/08/2010 at 19:43 - Reply
  11. Michael 22/08/2010 at 08:52 - Reply

    Die hier geschilderte Entwicklung der Medien ist doch nun wirklich nichts neues. Klar ist es heftig, zu sehen wie diese Organe die Bürger kontrollieren aber es hat immer Mittel und Wege gegeben sich auszutauschen, ohne, dass es gleich jeder dort oben mitbekommt. Wenn man klug genug ist, vor der endgültigen Umsetzung ihrer Pläne, eine andere Informationsinfrastruktur aufzubauen (was auf vielen Wegen möglich ist), fließen die Informationen weiter. Auch kann ich bestimmte Beiträge oder Kommentare in verschiedensten Foren nicht ganz nachvollziehen, in denen man sogar aufgerufen wird sich mit “aller Gewalt” dagegen zu wehren. Meiner Meinung nach kommt es eh alles wie es kommt, da diese Dinge bereits vor der Publizierung des Internets geplant und beschlossen waren. Man hat vor vielen Jahren einen Weg gefunden, die Menschen dazu zu bringen, alles Mögliche von sich preiszugeben. Und die Menschen machen es schön mit. Klar bietet das Internet den Menschen auch Vorteile, aber mal ehrlich – das Internet ist die größte Spionagemaschinerie der Welt.
    Konzentriert euch auf friedlichem Wege, Informationen auszutauschen und die Bürger untereinander zu informieren. Ob das nun unbedingt über das Internet geschehen muss, wage ich zu bezweifeln. Es gibt ja “noch” den Postweg, persönliche Treffen zu Infoveranstaltungen usw…
    Ich halte es für mich persönlich für eine Pflicht meine Mitmenschen zu informieren und das werde ich auch immer machen, allerdings zu irgendwelchen Waffen greifen oder sonstige radikale Aktionen starten werde ich nie. Meine Waffe ist der Verstand und nicht produziert von Smith & Wesson…

  12. Dinova 22/08/2010 at 21:17 - Reply

    Es ist wirklich sehr traurig, dass sich die Welt immer nur ums Geld dreht. Stellt euch mal vor eine Zivilsierte Rasse von Auseirdischen würden hier Landen. Die würden sich wegschmeißen vor Lachen, und sich Fragen ob die Menschheit wirklich einem Ameisenstaat gleicht. Es wird langsam Zeit, dass das Volk (also WIR) uns dagegen wehren. Nur wie kann man ein Netzwerk ein einem Überwachten Netz aufbauen. Das einzige was möglich wäre ist damals wie im 2. Weltkrieg. Flugblätter und der gleichen. Aber selbst das wird ja von den meisten Leuten ignoriert weil sie denken: ” Wie die Nachrichten sind die reine Wahrheit” es ist sehr sehr traurig und ich hoffe das die großen Multikonzerne noch richtig auf die fresse fliegen. “Kapitalismus funktioniert nicht” Das hat Karl Marx schon vor mehr als 100 Jahren gesagt… Schauen wir mal was die Zukunft bringt.

    DIE ZEIT WIRD ES ZEIGEN.
    Albert Einstein

    Viele grüße an euch Mitdenker
    Dino

  13. Paprika 23/08/2010 at 22:29 - Reply

    Die Überwachung wird immer dreister. Aber eines kann ich versichern. Eine Kraft erzeugt immer eine Gegenkraft. Das ist Physikalische Realität. Last euch von dem Übermächtigen schein nicht blenden. Die Kochen auch nur mit Wasser. Das Internet hat schon eine menge Menschen aufgeweckt. Ich denke es sind schon so viele das ein Kritischer Punkt erreicht wurde. Also immer weiter machen. Kreatives agieren fürt auch in diesen Situation zu einer Lösung.

  14. Rüdiger 24/08/2010 at 14:15 - Reply

    Wo sind eigentlich die Politiker oder die EU-Kommission, die nach Wettbewerbsverzerrung normalerweise schreien? Denn neue Marktteilnehmer hätten sicherlich Schwierigkeiten im Internet fußzufassen gegen Megakonzerne wie Google.

    Der Mainstream hat das neue Mediensystem im Internet durchschaut und hat die passende Lösung parat. Während durch Blogs oder Informationsseiten wie infokrieg.tv, Medien Nachrichteninhalte ohne einen Millionenaufwand a la Spiegel vermitteln können, die außerdem jedem Internetnutzer zugänglich sind, könnte man dieses Problem mit dem “Internet2″ ganz einfach korrigieren. Denn dann bräuchten neue Marktteilnehmer wieder so viel Geld, wie ein ganz normales Printmedium.

    Aber wie heißt es doch so schön: wer Geld hat, hat die Macht und wer die Macht hat, hat das Recht!

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