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Kanzler-Triell: Drei Bolschewisten mit dem Kontrabass

PolitikKanzler-Triell: Drei Bolschewisten mit dem Kontrabass

Kommentar

Das Kanzler-Triell im Fernsehen zeigte drei unwählbare, unsympathische Figuren, die nie hätten Politiker werden dürfen, und die bei keinem Thema zugaben, dass sie in der Realität einfach nur der Linie von Brüssel, Washington und der City of London folgen werden.

Pokerface Scholz, der Fake-Linke

Scholz spielte den ruhigen, gesetzten Staatsmann, ist aber nur ein gewöhnlicher gelernter Anwalt der in Hamburg zum Politiker wurde. Weder versteht er etwas von Unternehmensführung, noch von Klimaforschung, oder sonst irgendetwas abseits von Jura und davon, sich im Dienstwagen herumfahren zu lassen.

„Ich bin dafür, dass wir unser Steuersystem etwas besser austarieren, indem Leute, die in meiner Einkommenskategorie oder da drüber liegen, etwas mehr zahlen, gar nicht so viel“,

sagte er. Wer Geld hat in Deutschland, der verschwindet von hier. Seit einigen Jahren schon. Bundesminister verdienen 15.035,24 Euro Amtsgehalt plus Ortszuschlag. Scholz will „Bürokratie abbauen“ und „Planungssicherheit für die Industrie“ schaffen, damit die Stromversorgung nicht gerade zusammenbricht. Per Gesetz will er regeln, wieviel Strom wir noch verbrauchen dürfen.

Um Kanzler zu werden, braucht er die LINKE, die teils aus einer Abspaltung von der SPD heraus entstanden war. Für Rot-Grün-Rot verlangt er aber von die LINKE ein Bekenntnis zur NATO und EU, keinen Vollsozialismus und innere Sicherheit.

Baerbock, die ewige Gymnasialschülerin

Auch Baerbock wirkt wie jemand, der auf dem Niveau einer Zehntklässlerin am Gymnasium stehengeblieben ist und sich nie weiterentwickelt hat. Naseweis, besserwisserisch, mit emotionalen Pseudoargumenten, ohne wirklich eine Ahnung zu haben, wie man große Probleme löst. Nach einem Grundstudium in Hamburg machte sie ein Jahr an der London School of Economics in „Publica International Law“ und hält sich dadurch für qualifiziert, ein Land zu leiten. Auch sie will mehr Steuern für die, die man angeblich noch schröpfen kann und noch nicht offshore aufgestellt sind. Baerbock warf Union und SPD „Nichtstun“ in der Klimapolitik vor, obwohl sich die großen Parteien nur noch im Grade der Radikalität unterscheiden. Innere Sicherheit ist für sie, „Frauen in den eigen vier Wänden“ zu beschützen. Will sie das auch in den vier Wänden von erzkonservativen Muslimen in Deutschland? Aber sicher doch? Wie gedenkt sie das dann durchzusetzen? Und was ist mit den Frauenprüglern aus ihrer Ziel-Wählerkelientel? Was ist mit den „sozial schwachen“ (asozialen) Eltern, die gewalttätig sind gegenüber ihren Kindern? Wie konsequent wird sie dagegen vorgehen?

Laschet

Laschet studierte Jura, wollte aber dann lieber zu Radio Charivari. In Aachen konnte er dann mit seinen Seilschaften Politiker werden und bekam magischerweise überall Hilfe. Was natürlich rein gar nichts damit zu tun hat dass er in den Malangré-Clan eigeheiratet hat. Er spielte im Triell den am wenigsten kommunistischen Kanzlerkandidaten, der aber auch nur das tun wird, was Brüssel und Washington wollen. Er warf den Grünen vor, „der Industrie Fesseln anlegen“ zu wollen. Er möchte einen Nationalen Sicherheitsrat, angebunden an das Kanzleramt, nach amerikanischem Vorbild.

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