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Alle gieren nach der realen Todesrate von SARS-Cov-2, aber diese ist auf absehbare Zeit nicht zu bestimmen

PolitikAlle gieren nach der realen Todesrate von SARS-Cov-2, aber diese ist auf absehbare Zeit nicht zu bestimmen

Die Leute gieren momentan nach dieser einen Zahl: Die reale, de facto Todesrate von SARS-Cov-2. Aber man kriegt sie nicht. Putins Experten kennen sie nicht. Die Experten der Mullahs im Iran auch nicht. Schwedens Experten nicht. Drosten auch nicht.

Denn sie alle haben keine Zeitmaschine oder Kristallkugel.

Keiner kann bisher die Mortalität von SARS-Cov-2 wirklich zuverlässig berechnen. Im Laufe der Zeit sind bessere Einschätzungen möglich. Das gleiche Problem hat man bei jeder Pandemie, in jedem Land. Auch hinterher wird nur geschätzt. Man weiß heute nicht mal die genaue Todesrate von der Spanish Flu damals. Die Schätzungen der Toten bei der Schweinegrippe gehen weit auseinander.

Du kannst verlässlich zählen, wie viele kritische Patienten die Notaufnahmen überfluten und dort sterben. Du kannst verlässlich zählen, wie viele Leute sterben im Vergleich zum Vorjahr. Dann kann man die COVID-Toten in den Altersheimen schätzen und die, die zuhause starben. Du kannst analysieren, welche komischen Schäden SARS-Cov-2 auslöst. Du kannst beobachten, ob das Virus durch den „Passage“-Mechanismus gefährlicher wird wie einst bei der zweiten Welle der Spanischen Grippe.

Du kannst schauen, ob Regierungen die Totenzahlen nach unten lügen und etwa die COVID-Toten in den Altersheimen ignorieren, damit es nicht aussieht, als hätten die Regierungen allzu krass versagt bei der Pandemievorbereitung.

Bisher gab es haufenweise nutzlose Erhebungen mit unzuverlässigen (teils auch chinesischen) Daten, unrepräsentativen Zusammensetzungen von untersuchten Gruppen, unzuverlässigen Hochrechnungen und haufenweise geratenen Faktoren. Die Meinungen der Forscher gehen zu so ziemlich allen Aspekten zu COVID stark auseinander.

Es überrascht nicht, dass sich momentan jeder herauszupicken scheint, was ihm in den Kram passt, und den Rest ignoriert. Die Linken hassen die Pandemie, weil sie ihnen kostbare Wählerstimmen kostet. Also brüllen sie am lautesten, es handle sich bei COVID nur um eine harmlose Grippe. Oder sie stürzen sich auf die Heinsberg-Studie, die am nächsten Tag sogleich diskreditiert wurde.

Donald Trump sieht nur schlecht aus durch seine Handhabung der Pandemie, also lässt er FOX News und Infowars stussen von einem „Hoax“ (Schwindel).

Die Russenpropagandisten im Westen meinen, der Lockdown sei Beweis für einen Hoax und eine Corona-Diktatur, ignorieren aber völlig den Lockdown und die de facto Diktatur in Russland.

Unternehmer und andere vom Lockdown gefrustete Menschen, die noch nie ein Buch über Pandemien gelesen haben, suchen im Netz die niedrigst-möglichen Schätzungen, die man finden kann. Alles andere wird ausgeblendet.

Die Realität ist aber selten so, wie man sie sich wünscht.

Es ist komplett unseriös, wie bestimmte Figuren vor zig Wochen bereits felsenfest behaupteten, die Todesrate sei 0,1% oder in etwa gleich wie die saisonale Grippe. Vor Wochen waren die Daten noch viel zu wenig, um sich so festzulegen. Außerdem entscheiden zig Faktoren über die tatsächliche Todesrate; darunter eben z.B. ob die Notaufnahmen überlastet werden oder nicht.

Warum sollten Verschwörer einen Hoax versuchen, und das auch noch koordiniert mit zig Ländern inklusive Russland und Iran? Das macht keinen Sinn. Stattdessen: Einfach ins Regal greifen und einen Virus rausziehen mit einer Kill Rate von maximal 2%. Eventuelle Verschwörer hinter COVID hätten selbstverständlich gewusst, dass ein Hoax eine dumme Idee wäre.

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