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Donnerstag, Mai 26, 2022

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War der Hanau-Tatverdächtige hochgradig paranoid und schizophren?

TerrorWar der Hanau-Tatverdächtige hochgradig paranoid und schizophren?

Bei islamischen Terroristen wird in den Medien sofort jeder Hinweis ausgebreitet auf psychische Erkrankungen. Bei dem Hanau-Tatverdächtigen könnte es sich um jemanden mit paranoider Schizophrenie handeln und wir wissen noch nicht, ob er in irgendeiner Form versucht hatte, psychiatrische Hilfe zu erhalten oder zumindest sich zu informieren. Er meinte, ein mächtiger Geheimdienst sei seit seiner Geburt hinter ihm her und könne sich in die Gedanken von Menschen einklinken und sogar Menschen steuern. Ihm seien Träume vom Geheimdienst „eingespielt“ worden, die ihn vor 9/11 warnten. Eine Frauenstimme hätte ihm wichtige Dinge erklärt. Prominente Persönlichkeiten wie Donald Trump und der Fußballtrainer Jürgen Klopp hätten ihm Ideen gestohlen.

Es ist nicht unüblich, dass Paranoid-Schizophrene Versatzstücke aus den Verschwörungsmedien in ihre Wahnvorstellungen einbauen und dass sie davon überzeugt sind, eine Hauptrolle zu spielen in einer gigantischen Verschwörung. So glaubte beispielsweise jemand, dessen Fall ausführlich in den Massenmedien ausgebreitet wurde, er hätte an intergalaktischen, telepathischen Gerichtsprozessen teilgenommen und die außerirdischen Verschwörer (die mit Dick Cheney in einem Boot steckten) würden die geschlossene Psychiatrie, in der er sich zwangsweise aufhielt, mit Atombomben ausradieren wollen.

[penci_blockquote style=“style-2″ align=“none“ author=““]Häufig leiden die Patienten unter Verfolgungswahn: Sie sind fest davon überzeugt, dass sie von anderen Menschen überwacht werden und diese ihnen Schaden zufügen wollen. Demzufolge entwickeln die Patienten anderen gegenüber großes Misstrauen. Viele Patienten mit paranoider Schizophrenie glauben, dass sie in ihrer Wohnung beobachtet und abgehört werden. Manche fühlen sich auch von Außerirdischen verfolgt. [/penci_blockquote]

Bei sogenannten „Ich-Störungen“ verschwimmt die Grenze zwischen der Umwelt und dem Ich. Betroffene glauben z.B., Gedanken lesen zu können oder ihrer eigenen Gedanken beraubt zu werden.

Stimmen zu hören, die gar nicht existieren, ist eines der geläufigsten Warnzeichen für Schizophrenie.

Polizeilich bekannt sei er nicht gewesen, aber es gibt erste Hinweise bei ihm auf Querulantentum.

Beim Verfolgungswahn existiert die Überzeugung, betrogen, verleumdet, belästigt, behindert, ausspioniert, verfolgt und bedroht zu werden. Gerade Auseinandersetzungen mit Behörden, Sorgerechts-Streitigkeiten oder ähnliche Dinge können zu einer Eskalation führen. Am Schluss hat sich der Betreffende ggf. so tief in Streitigkeiten verstrickt, dass er zu nichts anderem mehr Kraft, Zeit und schließlich Interesse hat. Der Verfolgungswahn ist sein Lebensinhalt geworden. In solchen Fällen kann es auch zu aggressiven Durchbrüchen und Gewaltanwendungen kommen.

Ein „Trigger-Ereignis“ in Form eines Gerichtsurteils oder eines anderen Schicksalsschlags kann, wenn die Person zum Narzissmus neigt, dazu führen, dass bereits gehegte Pläne umgesetzt werden, sich durch einen terroristischen Akt und erweiterten Suizid mit einem großen Knall an der Welt zu rächen und sich aus selbiger zu verabschieden.

Auch Drogenkonsum kann zu Psychosen führen.

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