Politik

Schafft die wahre Alternative für Deutschland: Positionierungszeit für die AfD

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Ein Kommentar von Peter Boehringer (Goldseitenblog.com)

Auch wenn man Meldungen des Mainstreams zur AfD immer mit einer Prise Skepsis nehmen muss: dass es aktuell einen extrem wichtigen Richtungs- und Programm- bzw. Positionierungsstreit in der AfD gibt, ist ein offenes Geheimnis. Darum heute ein Kommentar dazu: unerbeten und von außen, da ich mich der AfD-Mitgliedschaft wegen zT instinktiv gespürten und z.T. offen erkennbaren faktischen Programm-Unzulänglichkeiten trotz zahlloser Gespräche und Aufforderungen und trotz selbstverständlicher medialer Unterstützung der AfD-Hauptforderung „EUR-Rettungsausstieg“ bis heute verweigert habe.

Zunächst ein Auszug aus einem aktuellen Text von Hans-Olaf Henkel. Beim Lesen seiner These Nr. 6 „Man kann nicht gleichzeitig für den Euro aber gegen seine Rettung sein“ haben Sie bitte im Hinterkopf, dass Henkel (obwohl m.W. ebenfalls kein Parteimitglied) viele publikumswirksame Großveranstaltungen für die AfD bestritten hat:

„Sechstens: Unter der Voraussetzung, dass die Rettung des Einheitseuros oberstes Ziel ist, hat die Politik ab Mai 2010 (fast) alles richtig gemacht! Man stelle sich vor, der Bundestag hätte damals dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) oder dem Rettungspaket für spanische Banken nicht zugestimmt. ‚Die Märkte‘ hätten den Euro am darauf folgenden Tag zu Grabe getragen. Insofern sind die alten Forderungen bekannter Eurogegner und die neuen der CSU in den Koalitionsverhandlungen (‚Zurück zu Maastricht‘, ‚Möglichkeit schaffen, Defizitsünder aus der Eurozone auszuschließen‘ usw.) sinnlos. Man kann nicht gleichzeitig für den Euro aber gegen seine Rettung sein.“

=> Leider ist diese so wichtige und logische Erkenntnis in der AfD-Führung noch immer nicht angekommen. Die fundamentale Ablehnung des EUR ist bei der AfD noch immer keine Politik gemäß Parteiprogramm, in Talkshowreden oder auch nur „gelebte Plakatpolitik“. Speziell nicht bei Parteichef Lucke, der den Euro und die EU in heutiger Form irgendwie erhalten will, was Henkel anders sieht und was er mir gegenüber auch im persönlichen Gespräch mehrfach bestätigt hat. Und Henkel ist hier völlig realistisch: Wer den Euro nicht mehr dauerrettet und ihn (ohne ESM, EZB usw.) dem freien Markt überlässt, der wird ihn –willentlich oder nicht– noch am selben Tag beerdigen. Schon 2011 machten wir öffentliche Veranstaltungen unter dem Bannerlogo „Rettet Europa – Raus aus dem Euro!“. Diese Wahrheit muss endlich auch Prof. Lucke einsehen – dem deutschen Volk darf nicht länger vorgegaukelt werden, dass es einen „dritten Weg“ um diese Wahrheit herum gibt (etwa „Zurück zum EUR von 2009“).

Die „Alternative“ einer irgendwie marktkonformen, nachhaltigen Zukunft für das Fehlkonstrukt namens EURo gibt es allerspätestens seit Mai 2010 nicht mehr. Am 8. Mai 2010 schrieb ich nicht ohne Grund von „historischen“ [da irreversiblen] Stunden für den Euro, Europa und Deutschland!

=> Auch wenn es Henkel hier nicht explizit schreibt (es aber weiß und sicher auch denkt): Das Ende des EUR hätte noch am selben Tag das Ende der EU zur Folge (was übrigens den fanatischen Widerstand aller selektiv korrupten EUliten und ihrer 10.000 medialen und administrativen Paladine gegen jede EUR-Kritik erklärt – diese wären alle über Nacht arbeitslos). Denn ohne den von D-EU-tschland dauerfinanzierten Transfer-EUR hätte die EU ihren Zweck seit mindestens 1993 verloren – nämlich den Transfer vieler dEUtscher Billionen (!) zu anderen Staaten und internationalen Banken. Griechenland würde noch am selben Tag einer deutschen EUR-Rettungs-Verweigerung mangels Vorteilen seine EU-Mitgliedschaft aufkündigen – ebenso wie alle Mittelmeer-Empfängerländer samt Frankreich. Und auch die internationale Finanzwelt sowie ihre Büttel von Schäuble bis Draghi würden über Nacht ihr Interesse an der EU komplett verlieren – denn Deutschland wäre als Muttersau der EURopäischen Alimentation und damit als Finanzierungsquelle der planwirtschaftlichen Dauerrettungen des EURo bzw. der EU nicht ersetzbar. Der EU-Club somit obsolet, uninteressant, Geschichte, die Geschäftsgrundlage „Deutschland zahlt alles“ entfallen.

=> Was dann? Wer kann es sicher wissen? Zunächst jedoch wäre die Geschichte nur um etwa 20-25 Jahre zurückgedreht – nicht etwa um 70 wie manche behaupten. Und bis etwa 1989/1992 hat die EWG/EG als Freihandelszone heterogener nationaler Währungsräume mit ihren (prä-Maastricht) natürlicherweise freigegebenen Wechselkursen ja wunderbar funktioniert! Die Welt drehte sich darum auch ohne EU und EUR in Europa weiter. Niemand würde die Nannys von Brüssel vermissen, die mit Billionen deutscher Fremdgelder ihre planwirtschaftlich-soziopathisch-weltfernen Machtgelüste austoben. Und nicht vergessen: Das Ende des EURo ist eines Tages noch in diesem Jahrzehnt ohnehin unvermeidlich! Der EURo wird keine 400 Jahre alt wie etwa Waigel meint. Und die EU ist kein Tausendjähriges Reich – auch wenn die EUliten längstmöglich Widerstand gegen das Unvermeidliche leisten werden. Doch ihre ständigen Drohungen „Resistance is futile“ gegen Uns-Das-Volk werden sich am Ende gegen sie selbst richten!

Die AfD wird sich in der EU-Frage ebenso wie in der Islamisierungs- (=Freiheits-)Frage endlich klar positionieren müssen. Man kann sich hier nicht noch einmal Zeit nehmen bis nach den nächsten Wahlen (Europa-Wahlen im Mai), was man aber derzeit leider vorzuhaben scheint. Es war bereits zur Bundestagswahl ein (wenn auch aus Zeitgründen damals verständlicher) Fehler, die wichtigsten Programmaussagen erst nach den Wahlen zu diskutieren, zu entscheiden und (hoffentlich) auch der Basis zur ergebnisoffenen Abstimmung zu stellen. Die Partei mit dem Namen „Alternative für Deutschland“ muss klar ansagen, wofür man in den beiden für Deutschland existenziellen Fragen steht. Eine „Alternative“ wird vom deutschen Volk nur dort gesucht und gesehen werden, wo die Abschaffung nicht nur des Euros, sondern der EUdSSR in ihrer mit jedem Monat totalitäreren Form gefordert (bzw. zumindest nicht gegen den unvermeidlichen Lauf der Geschichte verzögert) wird! Sowie dort, wo endlich auch ein Stop der weiteren Machtausdehnung des polit-islamischen Macht-Kollektivismus in Europa gefordert wird (siehe „Der real existierende Islam: Kollektivistisches System gegen Recht und Freiheit“).

Ein weiterer Punkt, an dem sich die AfD aus völlig falsch empfundener Angst vor medialem Verriss des politisch hyperkorrekten (= lügenden) Mainstreams leider ebenfalls bis heute um eine konsequente Positionierung herumdrückt, obwohl große Teile der Basis durchaus klare Worte von ihrer Parteiführung einfordern (und natürlich auch Taten, denn bellende Worte ohne Taten dazu gibt es bereits genug – etwa von der CSU). Wenn man sich weiterhin programmatisch durchwurschtelt und von oben verordnet weitgehend politisch korrekte, letztlich EUro-phile und immer noch unkritisch multikulturell-korrekte Talkshow-Politik macht, ohne zu sehen, dass ein zunehmend islamisierter EU-Staat keine Marktwirtschaft, kein freies Gemeinwesen und auch keine kulturell deutsche Heimat mehr sein kann, dann wird es bei den Europa-Wahlen für die AfD vielleicht noch knapp 3% geben. Damit immerhin noch zwei MdEUP-Pöstchen; darunter vermutlich einen für Parteichef Lucke. Aber keinerlei Kredit mehr für die AfD in Deutschland selbst. Zwei Menschen wären dann in Brüssel für einige Jahre gut alimentiert. Mehr aber auch nicht, denn ein Lucke wird trotz guter Rhetorik keine Chance haben, als echter Oppositionsführer in Brüssel wenigstens auf Youtube Quotenerfolge wie ein Nigel Farage zu feiern oder wie demnächst LePen, Wilders und auch Farage gar reale nationale Wahlen zu gewinnen! Die AfD wird [würde…] ohne klareres Profil bei den Themen EU und Islamisierung im Moloch des Brüsseler 800-Abgeordneten-Molochs untergehen. Und in Deutschland kurz danach ebenso.

Es ist Positionierungszeit. Wer heute gegen die EU ist, ist kein Fatalist, Pessimist oder irgendwie ein „Schädiger Deutschlands“ (weil etwa „Deutschland ohne EU in der Welt nichts zu sagen hat“ [So what – mit der EU haben wir auch nichts zu sagen und wer will das überhaupt?]; oder weil „Der Dollar doch noch schwächer ist als der EUR“ [Stimmt bedingt – ändert aber nichts an dessen letztlich militärisch verteidigter Dominanz]); sondern man ist damit heute Realist bzw. volksnahe Opposition. Aufruf an die AfD: Reitet das tote Pferd namens EU nicht so lange, bis es wirklich alle merken, dass es tot ist. Mit Henkel oder Schachtschneider in der Parteispitze und v.a. mit gelebter Umsetzung der wahrhaft marktliberalen und auch der nationalkonservativen Forderungen der realitätsverbundenen Basis wäre es leichter, Mitglied der AfD zu werden.

Wichtiges PS: Das staatliche Papiergeldmonopol als (dem EUR noch übergeordnete) Hauptursache fast aller gesellschaftlicher Verwerfungen sollte natürlich ebenfalls explizites Thema der AfD werden. Dann könnte man sicher auch die Kräfte mit denen der PdV bündeln, die bislang noch als einzige Partei neben dem „Liberalen Aufbruch“ der APO-FDP eben dieses Thema „Falschgeld“ bzw. damit finanzierter Maximalstaat zum Schwerpunkt ihres Programms machen wird. Erst dann wird Deutschlands Parteienlandschaft endlich eine sowohl marktliberale und Maximalstaats-kritische; als auch auch volksnahe und bei Wahlen auch relevante Alternative haben. Dann könnte man nicht nur endlich wieder guten Gewissens wählen gehen. Sondern sich dann sogar ohne rhetorische Weichspülung und mit politisch inkorrekten (= realistischen) Thesen in einer solchen Partei engagieren. Andernfalls wird das Volk irgendwann in wenigen Jahren –wenn die wirtschaftlichen und kulturell-gesellschaftlichen Missstände in diesem Land unübersehbar und unerträglich sein werden– eine wirklich radikale Partei wählen. Alle o.g. Thesen sind in keiner Weise radikal, sondern rational, empirisch-historisch belastbar, marktnah, mehrheitsfähig und volksnah. Die AfD hat es heute noch in der Hand, mit Ratio, Realismus, Markt-, Menschen- und Volksnähe populären Erfolg zu haben und damit eine künftig wirklich radikale Führerpartei zu verhindern. Das Zeitfenster wird sich aber in den kommenden Wochen mit dem Parteitag und der anstehenden Positionierung schließen. Mit rhetorisch schönem, politisch korrekten Programmgesäusel à la Grün-SPD-CDU oder mit pseudo-konsequenter Sprache ohne Umsetzungsabsichten à la CSU-WesterwelleFDP wird man nicht weit kommen. Ebensowenig mit nicht zu Ende gedachten und heute unerfüllbaren Forderungen wie „Zurück zum EUR von 2009“. Eine glaubhafte und damit erfolgreiche Alternative für Deutschland kann es nur mit klar und realistisch kommunizierter, konsequenter Oppositionspolitik bei den relevanten Themen geben!

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12 comments

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paule 24. November 2013 at 23:23

“Außerdem kann ich recht gut schreiben aber ich schreibe so wie ich denke.”

genau das hab’ ich befürchtet…
kaum ein satz ohne haarsträubende fehler, aber besser als das denken…

ich wollte mich auch nicht nur auf deine rechtschreibschwäche “stürzen”, sondern damit sagen,
dass der inhalt dasselbe niveau hat!

und hier noch ein zitat für dich:
niveau sieht nur von unten aus wie arroganz!

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kasperle 22. November 2013 at 1:19

Paul

das der Text dir so viel über die AFD Mitglieder sagt . Verwundert mich dan doch schon stark.

Da du ja versuchst einen intelligenten eindruck zu erzeugen. finde ich diese Antwort schon echt schwach deiner seits.

“Eine Schwäche ist der beste Nährboden deiner größten Stärke”

Leute die die Schwäche des anderen gleich angreifen sind meist schwächlinge die ihr Defizit verdecken wohlen oder einfach was sagen wohlen auch wenn sie nichts zusagen haben 😉 .

Ps:
Außerdem kann ich recht gut schreiben aber ich schreibe so wie ich denke. Da ich ihr nicht beim Test bin werde ich mich auch nicht unnötig anpassen. Schreibe Handy…

Vileicht solte ich dies unter jeden Kommentar schreiben da es deiner Art Menschen Schlag leider viel zu hofft gibt im Kommentar bereich.

GN

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Alexander Hamilton 21. November 2013 at 16:32

Boehringers Deflations-und Austeritätskurs würde die AfD in Null Komma Nix schrumpfen lassen.Die Leute wollen keine Austerität.

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Liberty 21. November 2013 at 18:17

U.a. aus diesem Grund funktioniert Demokratie ja auch nicht. Die Leute wollen lieber “Geschenke”, welche von den Politikern verteilt werden, während die anonyme Masse bezahlt. Ein Rezept für die Pleite.

Die Rosskur kommt trotzdem, so oder so.

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kasperle 21. November 2013 at 3:30

Jeder der Anhänger der AFD kennt solte, wissen das diese islamkritisch sind(wie jeder der sich mit der totalitären Teile das Islams auseinander setzt und besonders als nicht Muslim…).

viele finden einfach das es noch zu früh ist dies ins Programm mit auf zu nehmen. Es gibt genung Parteien wie Freiheit, pro Deutschland und PDV…

Die mit maximal zielen gescheiterter sind und zurzeit sich auflösen oder dahin faulen.

Das wegen finde ich es sehr extrem ihr zu behaupten die AFD ist ihr keine Alternative wenn es nicht die Position zementiert. Vileich sind wir genau das wegen eine Alternative.

Ich finde ein Zeichen wie Schachschneider ist drin aber viel mehr Wünsche ich mir zurzeit nicht. In Richtung Islam Kritik.

Wer nicht teil wird nur weil noch nicht sein Traum Ergebnis zementiert ist.
Halte ich für nicht seriös und zuverlässig.

Des weiteren ist die AFD nun mal die einzige Partei die es seit “90 die Grünen”es Geschäft haben eine eine wirksame Alternative zu bilden zu den alt Parteien.

Das in einen Zeitraum ohne Beispiel. Nur wegen den nicht Wählern und 9 mal klugen nicht Wählern gibt es bis heute keine Alternative für Deutschland im Bundestag.

Da die Alternative nun 4 Jahre überleben muss ohne eine Stimme zu haben. Dank den nicht Wählern 😉 oder kleins Parteien Wählern.

Muss man auch ganz anders vor gehen, da die deutsche Internet Medien nun mal schwach sind oder diese leider von nicht Wählern dominiert sind.

Sind sie nun mal keine Alternative für eine deutsche Alternative.

Wer bei der Europawahl nicht die AFD unterstütz. Der unterstütz spdcdugrünefdpsed. Durch ein nicht einzug ins Europa Parlament engehen der AFD sehr viel Geld und ins besondere Aufmerksamkeit durch GEZ Medien und Nartürlich andere wichtige Massenmedien.

Es ist enscheident wo die AFD zur nächsten Bundestagswahl steht.

Kleingeistiges denken ist bei diesen Projekt nicht zielführend.

Nur eine nicht zuspaltene Partei kann grosses leisten. Da die Partei noch sehr jung ist und die Kontakte Schwach sind und Ortsgruppen sich nicht mal richtig kennen solte man sich Partei politisch nicht überlasten und in einen medialen Hexen Sturm treiben lassen.

jede konservative/freiheitliche deutsche Parteien seit den zweiten Weltkrieg wurde eingestampft.

Das gilt es dies mal zu verhindern!

Dieser Problematik sind sich viele AFD Mitglieder wohl bewusst.

Die hetzer die Land auf Land ab ihre utopischen Hoffnungen in die AFD produzieren.

Solten Mitglied werden und endlich ihre Michel Mentalität auf geben. Und so eine einzigartige Sache wie es die AFD ist,nicht in deutscher Tradition zerreden, Sonden vileicht mal in der haut nähen Realität mit anpacken als an ideologischen Gräben zu arbeiten.

Analogie zu den Kritikern der AFD.Innerdeutsche Grenzen neu zu erichten um sich der weltlichen Realität, nicht stellen zu brauchen.
Ist genau so keine Lösung wie die DDR eine gute Lösung war.

In der Demokratie braucht es nun mal mehrheiten. Die AFD solte es vermeiden einen unnützen graben Krieg innerparteilich zu führen und seine flanken für nichts zu öffnen.

Eine Partei die 5% der Stimmen auf sich vereinigentut solte auch bei den Haupt Interessen seines Landes bleiben(Grundkonsens).

Der Konsens ist nun mal Euro und keine Einwanderung ins Sozialsysteme. Es zeichnend sich auch ab das kulturfremde Einwanderung da zu zahlt.
Viele andere Punkte die am werden sind. Sehe auch AFD Partei Programm.

Wer politisch was beeinflussen will in der AFD solte Mitglied werden.

Es gibt keine perfekte Partei da es kein perfekten Menschen gibt.

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paule 21. November 2013 at 13:42

tja, leider kann man an deinem geschwurbel – du legst anscheinend weder auf grammatikalische noch inhaltliche korrektheit wert – das zu lesen fast schon schmerzhaft ist, erkennen, welch zweifelhafte klientel sich vom afd angezogen fühlt…
aber vllt sind ja tatsächlich diejenigen, die unsere sprache nur rudimentär beherrschen die “durchblicker” :-))

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Erdbeere 20. November 2013 at 21:14

Ich stimme dem Autor des Textes zu.Ich setze derzeit all meine Hoffnung in die AfD, die aber mit ihrem “Mut zur Wahrheit” tatsächlich auch mal das Unschöne auf den Tisch bringen sollte. Schmutzartikel der Medien wird es so oder so geben. Die Menschen und der gesunde Menschenverstand brauchen wieder eine Stimme in der Politik,sonst blicke ich pessimistisch in die Zukunft. Wenn das Volk keinen anderen Ausweg mehr sieht, wird es tatsächlich radikal wählen, denn wer vertritt denn momentan unsere nationalen Interessen ? Wenn überhaupt wird Goldman Sachs vertreten oder Gläubiger und um jeden Preis der ideologische aber ökonomisch völlig schwachsinnige Euro aufrecht erhalten … AfD, setze diesen Absurditäten ein Ende !

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asdf 20. November 2013 at 19:25

Es ist ein Trauerspiel… 🙁

Am liebsten würde ich mich einfach nur angewiedert von den Parteien abwenden. Ich hatte so viel Hoffnung in die PDV gesetzt. Bei der AfD dachte ich mir schon das das nichts mehr wird. Ich würde mir wie oben beschrieben einen Schachtschneider oder einen Henkel definitiv als Spitzenpolitiker wünschen. Leider wird das Wunschdenken bleiben. Lucke hat leider kein Format und wirkt auf mich nicht symphatisch. Oliver Janich hätte mir bei der PDV gefallen. Mit allen genannten Leuten bin ich nicht immer einer Meinung, aber der Grundkonsenz stimmt.

Ich habe mich selbst am Anfang versucht bei den Piraten einzubringen. Da hieß es ja “Freiheit und so”. Wir vernünfigen wurden von Alimentariern, Umverteilern und Möchtegernrevoluzern rausgeekelt. Da war mit logischen Argumenten nichts zu machen.

Meine ganze Motivation mich noch irgendwo einzubringen war dahin. Ich fürchte in den oben genannten Parteien passiert grade das Gleiche. Das ist jedenfalls mein Eindruck. Die Rückgratlosen kommen an die Posten etc.

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Liberty 21. November 2013 at 0:43

Warum sollte die PDV verloren sein? Da ist noch gar nicht verloren, und dass das so bleibt liegt an all ihren Unterstützern. Zumal jetzt mit Susanne Kablitz eine kompetente und sympathische Frau als Vorsitzende gewählt wurde. Dank ihr wird das Geldsystem Top-Wahlkampfthema in 2014. Und Oliver Janich ist Spitzenkandidat für die Europawahl. Der ist also auch noch lange nicht raus.

Aber es liegt eben auch an den Libertären selbst sich einzubringen und Ideen (am Besten samt brauchbarer Ausarbeitung) beizusteuern. Selbst wenn nur auf regionaler Ebene, aber auch das zählt um die PDV weiter auf Kurs zu bringen.

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asdf 21. November 2013 at 17:09

Das muss irgendwie an mir vorbeigegangen sein. Ich hab zwar mitbekommen, dass da jetzt eine Frau Kablitz ist, aber so richtig habe ich mich dann doch nicht damit beschäftig. Das werd ich dann mal nachholen.

Meine Unterschrift bezüglich der Europawahl hatte ich ihnen jedenfalls trotz allem gegeben. Warum auch die Möglichkeit vergeuden.

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groll 20. November 2013 at 18:52

Bla bla bla,

Ich kann diesen Parteien-werdens-richten-Scheiß nicht mehr hören.
Nochmal zum Mitlesen, die EU ist die PARTEI!
Es gibt nur noch eins, Fakten schaffen!

Hier mal die Sicht des Postillon.
http://www.der-postillon.com/2013/11/bundesregierung-ubt-dezente-kritik-us.html

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asdf 20. November 2013 at 19:25

Das ist eine Satireseite…

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