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Dr. John Lott: Die bewusste Voreingenommenheit der Medien gegen Schusswaffen (Teil I)

Bei einer Untersuchung von Berichten der New York Times aus dem Jahr 2001 fanden sich 104 Artikel mit Bezug auf den Gebrauch von Schusswaffen durch Kriminelle, insgesamt 50.745 Worte, hingegen nur 163 Worte in nur einem einzigen Artikel über den Gebrauch einer Schusswaffe durch einen Bürger zur Verteidigung

Medienberichterstattung über den amerikanischen Todesschützen hat wenig mit der Realität gemeinsam

McCarthy und der Rest der Kontrollfanatiker sind wahrscheinlich erst zufrieden wenn in den Vereinigten Staaten Zustände herrschen wie in Mexiko, wo Mordraten in die Höhe geschossen sind auf die höchsten je beobachteten Werte nachdem strikte Schusswaffenverbote erlassen worden waren. Die Verbrecher konnten sich darauf verlassen dass gesetzestreue Menschen ohne Verteidigung waren und inzwischen wurde Mexiko zu einem gesetzlosen Narco-Terrorstaat.

Mit INFOKRIEG TV durch die Krise

INFOKRIEG ackert sich durch zahllose Bücher damit sie sich diese Arbeit sparen können: Wir finden was taugt!