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René Aust gegen Krah, Basis gegen Vorstand: AfD kämpft mit sich selbst

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Kommentar

Einige Führungsleute der AfD ziehen die Reißleine und setzen nun auf René Aust statt Skandalnudel Maximilian Krah im Europaparlament. Krah galt als TikTok-Held bis sein Assistent wegen dem Vorwurf der Spionage für China verhaftet wurde und zusätzlich Verbindungen nach Russland untersucht werden. Nach den Wahlen lobte Krah sich grinsend selbst, wurde dann aber nicht mehr Teil der AfD-Delegation.

Für ihn gibt es keine Alternative zum Angriff nach vorne – in den eigenen Reihen. Das Gleiche gilt für die Influencer, die ihn verteidigen und seine Konkurrenten plus den Bundesvorstand attackieren. Bestimmte Influencer sind in der normalen Gesellschaft verbrannt. Gäbe es einen gewissen Wandel in der Partei, wären ihre Karrieren dahin. Wie weit geht es den Influencern um sich selbst, wie viel um die Partei und wie viel um Deutschland?

René Aust gilt als vermittelbarer. Er hat keine Ermittlungen an der Backe. Gegenüber der Basis präsentiert er sich als enger Vertrauter von Höcke. Mit was will man Stimmung gegen ihn machen? Es bleibt ja nur der generische Vorwurf, er sei zu angepasst, zu systemkonform.

Zwischen 2005 und 2016 studierte und arbeitete er abwechselnd. Er war 12 Jahre bei der SPD und sei erst bei der Flüchtlingskrise konvertiert. Neben Höcke sympathisierte man mit ihm im Lager des Verlegers und Höcke-Freunds Götz Kubitschek. Jener meckerte nun in seinem Blog über die aktuellen Geschehnisse, insbesondere die „Ausbootung Krahs“. Bei Kubitschek muss man sich jedes Mal fragen, ob er wirklich meint, was er sagt oder ob er strategisch mit Stimmungen spielt. Auch Aust kann den TikTok-Helden mimen. Kubitschek muss wissen, dass Krah überwiegend eine Belastung darstellt und ein Parteiverbot theoretisch möglich ist.

Der ehemalige AfD-Funktionär Dubravko Mandic meckerte:

Sie haben Krah ausgeschlossen, um mit den Franzosen eine transatlantische Fraktion bilden zu können. Ihr Plan ging – erwartbar – nicht auf. Wann treten Sie zurück?

Die französische Partei Rassemblement National und ihr Vorläufer war eher pro-Russland. Meint Mandic etwa, es gäbe eine pro-amerikanische Verschwörung? Es ist nicht unüblich, dass jeder jenen wegen allem beschuldigt. Falls Trump die nächsten US-Wahlen gewinnt, wären dann US-Kontakte wieder chic?

Auch das COMPACT-Magazin steht hinter Krah und meckert. Das Blatt begab sich in heikelstes Fahrwasser, um auf die AfD zu setzen. Geht die Partei nun eher auf Distanz von Russland und China, ist sie aus Sicht der COMPACT wohl nutzlos oder sogar ein Problem.

Sebastian Münzenmaier soll im Hintergrund organisieren. Selbst wen Leute wie Aust in der Öffentlichkeit vermittelbarer wirken, so lernt die Partei insgesamt wohl nichts.

AlexBenesch
AlexBenesch
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