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Putins Vertrauter wollte russischen Atomstrom über Kaliningrad für Deutschland

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Robert Habeck hat einen Skandal am Hals wegen dem Atomausstieg. Die Grünen und die SPD betonten immerzu Klimaschutz als Grund.

Nicht nur sollte aber künftig immer mehr Russengas nach Deutschland gepumpt werden, sondern auch Atomstrom sollte fließen.

Die „Welt“ berichtete vor Jahren über die „gelöste Heiterkeit“, die ein Vorschlag des Chefs des russischen Energiekonzerns Rosneft bei der deutschen Energieindustrie ausgelöst haben soll. Igor Setschin, der bereits als Nachfolger Putins gehandelt wurde, folgte einer Einladung der Deutschen Energieagentur (dena) nach Berlin und empfahl die Lieferung von Atomstrom aus Kaliningrad über eine Ostsee-Anbindung.

In Wirklichkeit war dies nicht, wie die Welt suggeriert, lediglich ein schräger Plan der in der Vergangenheit nur „diskutiert“ wurde. Es war vielmehr Teil der Agenda, eine eurasische Energie-Infrastruktur zu schaffen. Deutschland sollte ohne Atomkraft und möglichst ohne Kohle- und Gaskraftwerke völlig abhängig werden vom Osten. Ein französischer Geheimdienstbericht erklärte, dass die 3000 bis 4000 Kilometer neu zu bauenden, immens teuren Stromleitungen in Deutschland nicht wirklich haufenweise Strom aus Windräderparks im Meer in den Rest der Republik befördern sollen, sondern hauptsächlich Atomstrom aus Osteuropa und Russland.

Rosneft: Weltgrößter Energiekonzern

Am 22. Dezember 2004 übernahm Rosneft die wenige Tage zuvor gegründete Briefkastenfirma „Baikalfinanzgruppe“. Am 19. Dezember hatte die Baikalfinanzgruppe die Produktionsgesellschaft Juganskneftegas, die wichtigste Tochter des russischen Energiekonzerns Jukos (ehemaliger Vorstandsvorsitzender Michail Chodorkowski), für sieben Milliarden Euro (9,4 Milliarden US-Dollar), weit unter Wert, ersteigert, nachdem russische Finanzbehörden Jukos mit Steuernachforderungen von rund 28 Milliarden US-Dollar zum Verkauf gezwungen hatten. Über Rosneft ist es dem russischen Staat gelungen die Kontrolle über den größten Teil von Jukos zu übernehmen.

Im Oktober 2012 gab Rosneft die Übernahme der drittgrößten russischen Ölfirma TNK-BP für rund 55 Milliarden US-Dollar bekannt. TNK-BP gehörte je zur Hälfte der britischen BP und vier russischen Milliardären. Den Den Verkauf der Anteile der russischen Milliardäre hatte die Rothschild-Beraterfirma organisiert. Mit der Übernahme steigt Rosneft zum weltgrößten Energiekonzern auf. Im Zuge der Krise in der Ukraine 2014 verhängte die US-Regierung gegen Setschin ein Einreiseverbot und Kontosperren.

Die Welt zitiert von der Veranstaltung der Deutschen Energieagentur:

„Wie beurteilen Sie die deutsche Energiewendepolitik„ fragte ein Siemens-Manager den Rosneft-Chef nach dessen Rede. Die Antwort Setschins fiel in einer Mischung aus Spott und Mitleid apodiktisch aus: „Wir werden Ihnen immer helfen, seien Sie unbesorgt.“

Udo Ulfkotte sprach in seinem Buch über Geheimdienste über einen Bericht des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE über die deutsche Energiesicherheit:

„Die Bundesregierung lasse unter dem Vorwand der Einspeisung von Windstrom tausende Kilometer neuer Trassen [Stromautobahnen] gegen den Willen der Bevölkerung durchs Land bauen, um dann tatsächlich russischen Atomstrom einspeisen zu können.“

Die drängende Frage, die sich stellt ist, wann wusste die Kanzlerin was? Und warum spielte sie den Russen in die Hände?

„Das Geheimprojekt trägt den Namen ‚Interconnection Kaliningrad Region Power System – German Power System‘. Bis zum Jahr 2018 werden demnach von der russischen Enklave Kaliningrad 560 Kilometer Unterseekabel und zwanzig Kilometer Landkabel durch die Ostsee gebaut, welche dann an die der Öffentlichkeit schon bekannten neu geplanten Stromautobahnen angeschlossen werden sollen.“

In Kaliningrad sollte ein neues, riesiges Atomkraftwerk Strom produzieren, der dann bis Mecklenburg-Vorpommern und von dort aus nach ganz Deutschland gehen könnte. Mit einer Gesamtleistung von etwa 2400 MW sind die Reaktoren für das Land völlig überdimensioniert und es wird auch kein Hehl daraus gemacht, dass der wahre Grund der Export in die westeuropäischen Nachbarländer ist. Inzwischen sorgen sich die Russen um Abnehmer für den Strom.

2011 feierte man in Lubmin den Probelauf der Nordstream-Pipeline, mit der Russengas aus Sibirien nach Deutschland transportiert werden soll. Mit dabei: Ex-Kanzler Schröder und Russlands Staatschef Putin. Parallel zur Trasse der Nordstream-Pipeline verlaufen jedoch auch neue Stromleitungen in Richtung Deutschland. So brauchte man kein neues Raumordnungsverfahren und konnte die schon existierende Pipeline-Baugenehmigung gleich noch für die Stromtrassen mitnutzen. Schröder arbeitet nicht nur für die Russen sondern auch für die Rothschilds, deren Dienste immer gerne von russischen Konzernen genutzt werden.

Die Planungen zum Bau der Ostsee-Gaspipeline wurde anfangs von der EU unterstützt und das Projekt erhielt bereits im Jahr 2000 den Status eines prioritären Projekts im Programm Transeuropäische Netze. Im September 2005 unterzeichneten der damalige deutsche Bundeskanzler Gerhard Schröder und der damalige russische Präsident Wladimir Putin dazu eine Absichtserklärung.

Eine gesteigerte Abhängigkeit von russicher Energie spielt alten Plänen in die Hände, die russische Föderation und die Europäische Union zu verschmelzen. Russland ist uns näher als es den meisten bewusst ist.

AlexBenesch
AlexBenesch
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