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USA werden „eisern“ Israel verteidigen gegen Iran

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Kommentar

Sofern der Iran im Nahen Osten ein großes Fass aufmacht mit seinen Partnern und vor allem den Russen, sind wir eine Stufe näher an einem ausgewachsenen Weltkrieg. Die Sinnlosigkeit des Unterfangens ist den Iranern hoffentlich bekannt, denn man legt sich nicht nur mit der Supermacht USA an, sondern verlässt sich auf einen Erzfeind des Islam: Russland. Für den Kreml taugen Muslime nur dazu, sie im Kampf gegen den Westen zu verheizen. Seit dem Untergang des türkisch geführten Kalifats gibt es keine einheitliche muslimische Großmacht mehr und es wurde zudem versäumt, eine kontrollierte Aufklärung nach westlichem Stil zu inszenieren.

Die Iraner verloren einen ihrer wichtigsten Funktionäre durch einen Angriff Israels, der eine auffällige Provokation darstellt. Auch mit den USA im Rücken, bleibt die Gefahr durch ABC-Waffen erheblich. Während Atomwaffen zurückverfolgt werden können, etwa durch den Weg der Rakete oder die Signatur der Strahlung, ist das völlig anders bei einem Ausbruch von Smallpox. Jede noch so obskure islamistische Gruppe könnte sich dazu bekennen, während die Iraner ihre Unschuld betonen. Es könnte auch Russland heimlich dahinterstecken.

Kommen C-Waffen ins Spiel, wird dadurch die konventionelle Kriegsführung um zig Faktoren komplizierter.

Die USA haben nun Kriegsschiffe in Position und bauen die Drohkulisse auf, damit Irans Aktion möglichst gering und symbolisch ausfällt.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldete, die iranische Führung habe via Oman den USA vermittelt, dass ein Vergeltungsschlag begrenzt ausfällt, aber es kann sich um eine Finte handeln. Und das größere Problem wäre Irans Option, endgültig Atomwaffen herzustellen, was innerhalb von zwei Wochen machbar ist.

In den kommenden 24 bis 48 Stunden könnte Iran Israel angreifen, meint eine US-amerikanische Quelle, die vom Wall Street Journal zitiert wird. In Israel werden vorsorglich GPS-Signale gestört.

Am Donnerstag verhandelte Außenministerin Annalena Baerbock mit ihrem iranischen Amtskollegen. Die Konsequenzen wären ernst aber aus der iranischen Sicht ist ein „Weiter wie bisher“ fast ein Garant für den Verfall.

Am 1. April wurden bei einem Luftangriff auf das iranische Konsulat in Damaskus ein General und weitere hohe Offiziere der iranischen Revolutionswächter getötet. Ausgerechnet Zahedi hatte es erwischt, der Mann für alles, der die Aktionen koordiniert mit allen Bündnispartnern.

Amerikanische Medien zitierten die CIA, laut der Teheran Israel mit Drohnen und Marschflugkörpern angreifen werde. US-Präsident Joe Biden versprach eine eiserne Treue. Denkbar sind amerikanische Cyberangriffe, schlimmer als die Computerwürmer in den iranischen Atomanlagen.

Die Hisbollah könnte das Go-Signal erhalten und ebenso mit Raketen agieren. Israels heikles Problem ist die tiefsitzende Infiltration durch russische Agenten seit Beginn des Staates. Weitere Lecks im Bezug auf Israel befinden sich in Britannien.

AlexBenesch
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