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Amerikanische und Britische Sicherheitsexperten schreiben von „COVID 29“ und Hyperkrieg

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Kommentar

General John Allen, General Ben Hodges und Professor Julian Lindley-French veröffentlichten das Buch „Future War – Bedrohung und Verteidigung Europas“. Mit ihren zusammenaddierten „100 Jahren Berufserfahrung“ äußern sie sich deutlicher, als man es von Think Tanks oder Politikern gewohnt ist.

Laut dem befürchteten Szenario erkranken im Jahr 2029 viele westliche Soldaten an „Covid-29“, während die russischen und chinesischen Truppen deutlich weniger beeinträchtigt sind. Wenn die US-Kräfte nur um 15% verringert werden, ist das bereits ein Desaster, denn Europa ist zu schwach, um selbst wirkungsvoll zu verteidigen. Die USA hatten viele Streitkräfte in den pazifischen Raum konzentriert wegen China und verschiffen überhastet Truppen in die EU.

Aber eine Serie an Cyber-Angriffen legt einiges an militärischer und ziviler Infrastruktur lahm. Terror durch Schläfer-Zellen und gezielt gestreute Misinformation sorgen für Chaos. In Blitzaktionen machen die Russen und Chinesen Eroberungen, ohne auf nukleare Waffen zurückgreifen zu müssen und geben sich dann mit den Ergebnissen zufrieden.

Insbesondere China hätte ohne den Westen nicht die Kapazitäten aufbauen können, um in der Lage zu sein, ein „Covid-29“ zu basteln.

Manche Republicans in den USA redete davon, die Ukraine im Stich zu lassen. Aber sehr hohe Republicans und generell sehr konservative Militärs stehen völlig hinter der Ukraine, weil man damit Russlands konventionelle Kriegskapazitäten ausbluten lassen kann, was es den USA leichter macht, sich auf Asien zu konzentrieren. Jeder Amateur hätte wissen müssen, dass Russland und China miteinander langfristig koordinieren. Aber manche Republicans meinten tatsächlich, Russland sei ein konservativer Partner gegen die kommunistischen Chinesen.

Selbstverständlich verraten die Experten von „Future War“ nicht, wie Russland einst die Kontrolle über China übernahm.

Im September 2022 verfasste General Hodges einen Kommentar in The Daily Telegraph, in dem er meinte, dass Russland seinen Krieg gegen die Ukraine verlieren würde, gefolgt vom Zerfall der Russischen Föderation. In einem anderen Interview meinte er:

Bis Ende Jahr werden die Russen sämtliche Gebiete aufgeben müssen, die sie im Zuge des Krieges eroberten. Und dann steht zu Beginn des nächsten Jahres die Befreiung der Krim an.

Bei ntv erklärte er:

Noch vor ein paar Monaten war ich ein wenig besorgt. Ich hörte die Republikaner sagen: „Kein Blankoscheck, wir müssen die Hilfen stoppen, wir haben mit anderen Problemen zu kämpfen.“ Ich war enttäuscht. Glücklicherweise haben nur sehr wenige Leute, die solche Dinge gesagt haben, die Zwischenwahlen überlebt.

Professor Carroll Quigley hatte im Kalten Krieg ein Buch veröffentlicht über das groß angelegte Täuschungsmanöver elitärer britischer Kreise gegenüber den Nazis. Auch der Pulitzer-Preisträger Lou Kilzer veröffentlichet dazu „Churchill’s Deception“. Die Vortäuschung von Bündnisbereitschaft habe sich als fatal erwiesen in der Nachbetrachtung. Britannien und Amerika erweckten den Eindruck, kriegsmüde zu sein und kein großes Fass aufzumachen wegen dem Schicksal Polens.

Es ist durchaus möglich, dass in Europa und den USA seit Jahren ein ähnliches Täuschungsmanöver läuft, um den Russen Sympathien vorzugaukeln. Viele Politiker und Wirtschaftsbosse hatten vor 2014 und vor 2022 den Eindruck erweckt, kein großes Fass aufzumachen wegen der Ukraine.

AlexBenesch
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