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Welle an Lungenentzündungen bei Kindern nach China jetzt auch in Europa und USA

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Nachdem in China ein deutlicher Anstieg der Fälle von Lungenentzündung bei Kindern zu verzeichnen war, tritt das Phänomen nun auch in Europa und den USA auf. Experten sagen, dass sie bisher noch keinen wirklich neuen Erreger gefunden haben.

Schuld sei eine Kombination mehrerer Faktoren.

Das Phänomen begann offenbar in China und breitete sich dann aus. Die kommunistische Regierung kam der Aufforderung der WHO nach, Daten zur Transparenz bereitzustellen. Vor einigen Jahren begann die COVID-Pandemie in Wuhan, in der Nähe des Fleischmarktes und des inzwischen berüchtigten Labors. Wochenlang hatte China wichtige Informationen nicht mit dem Rest der Welt geteilt.

In China werden nun wieder Gesichtsmasken und soziale Distanzierung empfohlen. Auf Video wurden Arbeiter in Schutzanzügen dabei gefilmt, wie sie Desinfektionsmittel versprühten.

Ärzte in Teilen von Massachusetts und Ohio in den USA melden einen Anstieg der Fälle von Lungenentzündung bei Kindern, die als „weißes Lungensyndrom“ bezeichnet werden. Es entspricht der Definition eines Ausbruchs, teilte das zuständige Gesundheitsamt am Mittwoch mit.

Im Westen von Massachusetts beobachten Ärzte „eine ganze Menge“ Lungenentzündungen, darunter auch eine mildere Form der Lungenerkrankung. Experten sagen, dass eine Mischung aus mehreren saisonalen bakteriellen und viralen Erregern gleichzeitig auftritt und die Krankenhäuser unter Druck setzt.

Dr. Amesh Adalja, Experte für Infektionskrankheiten von der Johns Hopkins University in Maryland sagte, dass in Ohio eine „laufende Untersuchung“ darüber im Gange sei, was die Krankheitswelle auslöst.

Patienten in dem Kreis, in dem rund 200.000 Menschen leben, wurden positiv auf Mycoplasma pneumoniae, eine bakterielle Lungeninfektion, gegen die einige Antibiotika wirkungslos sind, Adenovirus, eine normalerweise gutartige Atemwegsinfektion, und Streptokokken getestet.

Bakterielle Atemwegsinfektionen treten in der Regel alle fünf Jahre gehäuft auf, normalerweise nach einer Grippewelle oder anderen Viruserkrankungen. Mykoplasmen durchlaufen alle paar Jahre epidemische Zyklen, und das könnte derzeit weltweit der Fall sein.

Dänemark wird derzeit von einem Anstieg der gleichen Art von Lungenentzündung heimgesucht. Auch die Niederlande haben einen alarmierenden Anstieg bei Kindern gemeldet, die an einer Lungenentzündung leiden, und ähnliche Berichte wurden auch im dänischen Nachbarland Schweden gemeldet.

Zivile und militärische Spekulationen

Die USA und andere Länder verwenden seit den Tagen der Bush-Administration fortschrittliche Überwachungs-Systeme, um automatisiert nach Anomalien zu fahnden. Alle möglichen Informationen fließen darin mit ein. Werden ungewöhnliche Mengen an Material und Medikamenten irgendwo auf der Welt gekauft, schlägt das System Alarm, und ausgewählte Experten sehen sich den Fall genauer an.

Es gilt als Standard-Prozedere, in der Öffentlichkeit so lange wie möglich darauf zu beharren, es handle sich um einen normalen Vorfall natürlichen Ursprungs. Gleichzeitig wird abgeklärt, ob es einen terroristischen oder kriegerischen Hintergrund geben könnte.

Zivile Experten sind in die Bio-Sicherheit eingebunden und werden wissens-technisch von den Sicherheitsbehörden abgeschöpft, ohne dass sie viele Informationen zurückbekommen. Kein Land will sich in dem Bereich in die Karten schauen lassen, um nicht eigene Verwundbarkeiten oder Verteidigungsfähigkeiten öffentlich preiszugeben. Angreifer könnten mit solchen Hinweisen ihre Strategie verbessern.

Bei COVID entstand große Verwirrung, da in Wuhan zivile Forschungen an neuartigen Fledermaus-Coronaviren geschahen, und die bedeutenden Forschungsinstitute eingebunden sind in den militärischen Komplex. Die Grenzen zwischen zivil und militärisch sind kaum wirklich vorhanden. Genauso wenig wie die Grenzen zwischen offensiver und defensiver Forschung oder zwischen einem Pathogen und einer biologischen Waffe.

Findet man per Zufall einen „interessanten“ neuen Virus in einer Fledermaushöhle oder auf einer Pelzfarm, der für den Menschen gefährlich ist, ließe sich dieser vervielfältigen und auf Vorrat halten als Waffe. Dann kann man im Labor herumtesten, um den Virus für den Menschen gefährlicher zu machen. Diese Experimente lassen sich verbuchen als „Funktionsgewinnforschung“, also als zivile Vorsichtsmaßnahme. Das Ergebnis wäre aber auch als Waffe einsetzbar.

Einzelne Agenten können den Erreger im Zielgebiet lautlos verbreiten und es ist höchst unwahrscheinlich, dass dieser Angriff jemals erkannt wird. Die betroffenen Länder untersuchen den Erreger und finden keine Hinweise darauf, dass er im Labor manipuliert worden war.

Genauso lässt sich jeder altbekannte Erreger als Waffe verwenden, sowohl tödliche wie Smallpox als auch wenig-bis-kaum-tödliche. Bei gleichzeitigen Smallpox-Ausbrüchen an mehreren Orten würde man schnell ausgehen von einem gezielten Angriff, aber bei einer Mischung aus Viren und Bakterien im Winter ist die Situation unklar.

Theoretisch könnte ein böswilliger Akteur eine Reihe an gängigen Erregern an mehreren Orten der Welt im Winter verbreiten, um die Zielpopulationen zu schwächen. COVID war am meisten gefährlich gefährlich für Menschen ab 60 Jahren und Übergewichtige. Bei scheinbar milden Verläufen der Krankheit können dennoch Schäden entstehen in Organen, Herz-Kreislauf-System und Gehirn. Es ergab sich eine hitzige Debatte, wie gefährlich der Virus SARS-Cov-2 insgesamt war.

Bei den aktuell auftretenden Krankheiten sind viele Kinder betroffen und die Gefährlichkeit der Erreger ist gut bekannt.

Die Entstehung der COVID-Pandemie ist immer noch ein Geheimnis und mehrere Szenarien müssen in Betracht gezogen werden:

  • Ein spontan aufgetretener neuer Virus wegen mangelnder Sicherheitsvorkehrungen auf chinesischen Pelzfarmen und Fleischmärkten
  • Das Wuhan-Labor könnte per Funktionsgewinn-Forschung den neuen Virus gebastelt haben und jener entkam nach draußen
  • Ein unbekannter Angreifer führte eine Geheimoperation durch

Gerade der letzte Fall teil sich auf in viele Varianten. Ein böswilliger Akteur könnte beabsichtigt haben, China schlecht aussehen zu lassen, und stahl vielleicht eine Probe aus dem Wuhan-Labor.

Entscheidend ist eine gründliche Ermittlung, ohne sich vorschnell auf ein Szenario festzulegen, das einem politisch in den Kram passt. Genauso darf nichts vertuscht werden aus diplomatischen Gründen.

Dr. Robert Kadlec, der während der Covid-19-Pandemie in der Trump-Administration als Beamter in den Abteilungen für biologische Verteidigung und Epidemiebekämpfung tätig war, meint, dass das Coronavirus durch die Hand des chinesischen Militärwissenschaftlers Zhou Yusen aus einem Labor in Wuhan entkommen konnte.

Man geht davon aus, dass Dr. Yusen im Sommer oder Herbst 2019 am Wuhan Institute of Virology an Tierimpfstoffforschungen im Zusammenhang mit dem SARS-Virus beteiligt war, behauptet Kadlec in einem von ihm mitverfassten Regierungsbericht.

Während seiner Forschung meldete Dr. Yusen im Februar 2020 ein Patent für einen Covid-Impfstoff an, an dem er vermutlich monatelang heimlich gearbeitet hatte, nur drei Monate nachdem der erste Fall des Virus in China gemeldet wurde – eine Zeit, die weitaus schneller war als bei einer typischen Impfstoff-Entwicklung.

Drei Monate nach der Einreichung seines Patents starb der Wissenschaftler auf mysteriöse Weise, als er „vom Dach des Instituts fiel“. Dr. Kadlec glaubt, dass das Virus während Dr. Yusens Forschung aus dem WIV entwich und einen globalen Gesundheitsnotstand auslöste.

AlexBenesch
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