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Papst lobhudelt Putins Lieblings-Zaren

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Papst Franziskus lobte in seiner jüngsten Stellungnahme ausgerechnet die russischen Kaiser des 18. Jahrhunderts, die Präsident Wladimir Putin als Vorbilder für seine territorialen Annexionen in der Ukraine herangezogen hatte.

Am Freitag forderte Papst Franziskus in einer Videoansprache vor einer Versammlung russisch-katholischer Jugendlicher in St. Petersburg diese auf, dem Weg von Peter dem Großen und Katharina der Großen zu folgen, die er als Herrscher eines „großen, aufgeklärten Reiches mit großer Kultur“ bezeichnete und mit großer Menschlichkeit.

Die Kommentare, die am Ende der Rede des Papstes kamen, waren nicht in der offiziellen Abschrift des Vatikans enthalten, sondern wurden von der katholischen Diözese Moskau und später in einem Video des sibirischen katholischen Fernsehens veröffentlicht.

Zur Rechtfertigung der Invasion der Ukraine hatte Putin Zar Peter angeführt, der das russische Territorium erweitert und die ukrainische Autonomie eingeschränkt habe. Putin hat für die von Russland besetzte Südukraine den Begriff Noworossija oder Neues Russland verwendet – ein Begriff, der auf die russische Eroberung der Südukraine unter Katharina im Jahr 1764 zurückgeht.

Während der Unterdrückung der Jesuiten durch Rom im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert beherbergte Katharina auch den Jesuitenorden, dem Papst Franziskus angehörte.

Die ukrainische Regierung lehnte eine Stellungnahme ab, doch die Äußerungen des Papstes lösten in den sozialen Medien wütende Reaktionen aus, insbesondere in Ländern in der Nähe von Russland.

Nexta meinte:

„Übrigens haben die Katholiken Polens, Litauens und Weißrusslands dreimal Aufstände gegen dieses ‚aufgeklärte Reich‘ geführt.“

Papst Franziskus hat das Leid der Ukraine seit der umfassenden Invasion Russlands im Februar 2022 häufig angeprangert, aber er hat darauf verzichtet, Moskau ausdrücklich für den Krieg zu verurteilen, obwohl er andeutete, dass er möglicherweise durch die Erweiterung der Nordatlantikpakt-Organisation im Osten Europas provoziert worden sei.

1997 erklärten die Russen vertraglich, keinem anderen Land verbieten zu können, der NATO beizutreten, unter der Einschränkung, dass es in Osteuropa keine nennenswerten Truppen gibt. Bis zur Invasion war Ukraines Militär winzig klein. Russland war abhängig von der ukrainischen rüstungsrelevanten Industrie und benötigte frische Bürger wegen der schlechten Demografie.

Peter

Peter (1672 – 1725) war fasziniert von moderner Technologie, die man vorwiegend im Ausland fand, denn Russland war wegen den Bauernsklaven und der mittelalterlichen Herrschaft sehr rückständig.

Er heiratete Jewdokija Lopuchina und gewann vorläufig den schwelenden Konkurrenzkampf zwischen diversen Familien in Russland. Er war ein Säufer, genau wie seine Vertrauten und machte das Feiern wie ein Rockstar zur Pflicht, was manche Minister nicht überlebten, weil sie an Organschäden zugrunde gingen oder im Suff grundlos gegeneinander kämpften. Solange Peter sie unter den Tisch saufen konnte, waren sie nicht in der Lage, sich an Verschwörungen zu beteiligen.

Zur Sicherheit machte er den gefürchteten Bojaren Fjodor Romodanowski zum Chef der Geheimpolizei und zweitmächtigsten Mann im Land.

In Großbritannien neigte sich die Ära der katholischen Stuarts dem Ende zu und es erfolgte die Machtübernahme des Hauses von Hannover. Peter unternahm eine damals für Zaren ungewöhnlich weite Reise ins Ausland und traf sich mit Sophia von Hannover, Mutter des späteren Königs George I. von England.

Peter hatte eine Faszination für die menschliche Anatomie und sah sich begeistert Obduktionen in Holland an. Zuhause war er gerne bei Folterungen anwesend und konnte sich in eigens neu eingerichteten Folterkammern ebenfalls die menschliche Anatomie vorführen lassen.

Die nach ihm selbst benannte neue Stadt St. Petersburg ließ er von Sklaven unter furchtbaren Bedingungen bauen.

Eines von drei Kindern seiner ersten Frau Jewdokija Lopuchina überlebte, sowie zwei von zwölf Kindern seiner zweiten Frau Martha Skawronskaja (die spätere Katharina I.), was eine ziemlich magere Ausbeute darstellt und natürlich wegen den Umständen verdächtig scheint. 

Einem Angriff der Ottomanen folgte ein erbitterter Krieg und endete in einer Verhandlungslösung.

Seinen einzigen Sohn Sohn Alexei verheiratete er mit Charlotte (1694 – 1715), eine Prinzessin aus dem einflussreichen Welfen-Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel in einer Hochzeit auf Schloss Hartenfels in Torgau. Ihre Schwester Antoinette heiratete Herzog Ferdinand Albrecht II. und brachte den Sohn Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel auf die Welt, der geheimdienstlich betrachtet von erheblicher Bedeutung war. Er war englischer Provinzial-Großmeister des des Freimaurertums für das Herzogtum Braunschweig, Großmeister aller schottischer Logen und zusammen mit dem Prinzen Karl von Hessen und den Herzögen Ernst von Sachsen-Gotha und Carl August von Sachsen-Weimar Mitglied im bayerischen Illuminatenorden. Zudem war er ein bedeutender Militäroffizier, der mit britischem Geld Hannover (den Ursprung der britischen Königsdynastie) und Westdeutschland schützen sollte. König George II. von Großbritannien verlieh ihm für diese Dienste später den Order of the Garter. Der Sekretär von Ferdinand von Braunschweig-Wolfenbüttel namens Philipp von Westphalen hatte eine Enkelin namens Jenny, die die Frau von Karl Marx wurde, Begründer des internationalen kommunistischen Programms, mit dem schließlich die Revolution gegen die Zaren durchgeführt wurde.

Auch wenn Charlotte selbst keine Super-Spionin gewesen war und ihre Ehe mit Alexei ein Desaster war, so bekamen doch die Welfen zum ersten Mal so richtig einen Fuß in die Tür von Russland. Aber die Angelegenheit gestaltete sich recht kompliziert, denn Alexei war ein chaotischer Säufer und Charlotte flüchtete sich wieder nach Hause, wo sie nach der Geburt des späteren Zaren Peter II. verstarb.

Zar Peter I. verlor recht schnell das letzte Vertrauen in Alexei und witterte wohl zu Recht eine Verschwörung, worauf Alexei nach Europa flüchtete, von der Thronfolge ausgeschlossen wurde und schließlich nach seiner Heimkehr dermaßen hart ausgepeitscht wurde, dass er nach einem Geständnis bald verstarb.

Ab 1714 wurde Großbritannien regiert von König George I. aus dem Haus Hannover (entstanden aus dem Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg), ein Welfe. Im Deutschen Krieg von 1866 hatte Hannover den Krieg gegen Preußen verloren und die Welfen wurden zusammen mit dem Haus Hessen-Kassel von den preußischen Hohenzollern entthront. Es überrascht nicht, dass die Hannoveraner, Hessen-Kassel und weitere Verwandte in der Folgezeit massive Gegenschläge gegen Preußen vorbereiteten; auch mit verdeckten Mitteln und einer aggressiven Heiratspolitik im Bezug auf Russland. Es ergab sich ein wahrer Kampf zwischen den Hohenzollern und den Welfen um den Einfluss auf das russische Zarentum.

Die Landgrafschaft Hessen-Kassel war zusammen mit Hessen-Marburg, Hessen-Rheinfels und Hessen-Darmstadt entstanden aus der Teilung der Landgrafschaft Hessen. Besonders aus Hessen-Darmstadt stammten künftig viele Ehefrauen von russischen Zaren.

Zar Peter der Große überlegte zeitweise, seine Tochter mit einem französischen Monarchen zu verheiraten, was bei dem britischen Königshaus und den anderen Welfen wohl die Alarmglocken schrillen ließ.

Peter hatte eine Geliebte namens Mary Hamilton aus einer schottischen Familie, die reichlich Chaos auslöste, indem sie Gegenstände von Peters Ehefrau Katharina stahl, Gerüchte verbreitete und möglicherweise auch Dokumente des Zaren entwendete. Da sie auch eine medikamentöse Abtreibung durchführte und ein weiteres Kind nach der Geburt umbrachte, war das Maß voll und sie wurde zum Tod durch Enthauptung verurteilt. Der Zar hob ihren abgeschlagenen Kopf auf, dozierte vor dem Publikum über die menschliche Anatomie, küsste den Kopf und ließ ihn fallen. Später ließ er ihn in seinem Kuriositätenkabinett ausstellen. Es ist schwierig abzuschätzen, ob Mary eventuell für eine ausländische Macht spioniert hatte.

Zar Peter stürzte sich in neue militärische Abenteuer, für die natürlich heftige Steuerzahlungen von den Bauernsklaven und ein verpflichtender Militärdienst notwendig waren.

Karl Friedrich, Herzog von Schleswig-Holstein Gottorf, kam nach Russland und wollte die Tochter des Zaren namens Anna Petrowna heiraten, um mit russischer Hilfe Schleswig von Dänemark zurückzugewinnen und möglicherweise den schwedischen Thron zu erlangen. Schleswig-Holstein Gottorf war eine Nebenlinie des Hochadelsgeschlechts Oldenburg. Die Linie Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg stellt bis heute die Monarchen von Dänemark und Norwegen sowie bis 1974 von Griechenland. Sie ist auch mit dem britischen Königshaus verbunden, da beispielsweise Prinz Philip, Duke of Edinburgh, der Ehemann von Königin Elisabeth II., ebenfalls dazugehört.

Karl Friedrich von Schleswig-Holstein Gottorf durfte schließlich die Romanow-Zarentochter Anna heiraten, allerdings mussten die beiden für sich selbst und ihre Nachkommen die Thronfolge ausschließen. Dennoch wurde der gemeinsame Sohn Karl Peter Ulrich später doch noch zum Zar Peter III.  Aus dieser Linie Romanow-Holstein-Gottorf stammten bis zur kommunistischen Oktoberrevolution von 1917 die weiteren Zaren.

Die Welfen von Braunschweig-Wolfenbüttel hatten bereits ihre Prinzessin Charlotte verheiratet mit dem Zarensohn Alexei und den männlichen Nachfolger und Thronfolger Peter II. hervorgebracht.

Zar Peter der Große machte seine Frau Katharina zur Kaiserin und verstarb mit nur 52 Jahren wahrscheinlich an den Folgen von sexuell übertragbaren Krankheiten.

Katharina

Peter III. sondierte einen Frieden mit Friedrich dem Großen von Preußen und schickte jenem noch 15.000 russische Soldaten, was Preußen wohl vor der Niederlage bewahrte.

Mit 34 Jahren benahm er sich immer noch wie ein grässlicher Teenager. Katharina (eigentlich Prinzessin Sophie Auguste von Anhalt-Zerbst-Dornburg) war seine Cousine zweiten Grades und die beiden praktizierten eine Art Scheinehe und hatten beide Affären.

Ob der Sohn Paul und die Tochter Anna des Paares wirklich von Peter stammten, oder von einer Affäre Katharinas, ist fraglich. Möglicherweise hatten wir es in der Folgezeit gar nicht mehr wirklich mit dem Haus Romanow zu tun, sondern mit den Nachfahren von Graf Saltykow oder Graf Poniatowski. Peter plante heimlich, Katharina abzusägen und seine Geliebte zu heiraten, aber Katharina kam ihm zuvor mit ihrer eigenen Verschwörung: Ihr Geliebter Grigori Orlow, Anführer der Garderegimenter, ließ Peter verhaften und wahrscheinlich im Gefängnis umbringen. Die Quellenlage ist schwammig und man geht davon aus, dass die betrunkenen Wärter ihn erwürgten. Münnich bearbeitete Peter, der völlig von der Verschwörung überrascht wurde und mit seiner Frau quasi die Bedingungen seiner Kapitulation verhandelte.

Die Historiker behaupten, es hätte nur persönliche Gründe gegeben für den Sturz Peters und beharren darauf, dass der gewöhnliche russische Adel keinen Anlass gehabt hätte, sich an dem Sturz zu beteiligen. Was fehlt? Die Frage, ob ausländische Geheimdienste mit der Sache etwas zu tun hatten. Immerhin war Peter begeistert von Preußen gewesen und alarmierte dadurch u.a. den britischen Thron und die Welfen.

Katharina brachte anscheinend einen Sohn von dem adeligen Offizier Grigori Orlow zur Welt und behauptete, das Kind stamme von Peter und habe deshalb Anspruch auf die Thronfolge. Orlow übernahm die Regierungsgeschäfte, die eigentlich Katharina zustanden, machte sich aber nicht allzu wichtig, vermied zu viel negative Aufmerksamkeit und delegierte wichtige politische Angelegenheiten des Inneren an andere Personen. Der Form halber ließ sie sich zur Alleinherrscherin krönen und regierte offiziell 34 Jahre lang. Orlow verlor irgendwann seine Spitzenposition und ging ins Ausland. In die Zeit der Regentschaft von Katharina fiel auch die große Pestwelle von 1770, die die halbe Bevölkerung Moskaus auslöschte. Soldaten sollen die Beulenpest aus Südosteuropa eingeschleppt haben. Wie auch ihren Vorgängern gelang es ihr nicht, die Bauernsklaverei zu beenden oder auch nur aufzuweichen, denn die gewöhnlichen Adeligen in Russland stellten sich völlig quer und hätten sich gegen Veränderungen mit allen Mitteln zur Wehr gesetzt. Militärisch konnte sie erhebliche Siege verbuchen gegen die Türken und den Zugang zum Schwarzen Meer sichern. Auch ein Teil Polens sowie die Halbinsel Krim konnten an Russland angliedert werden. Die Ambitionen in Bezug auf Griechenland scheiterten und sie mischte sich auch in den Unabhängigkeitskrieg der USA ein, um die Handelsrouten zu beeinflussen.

Der Plan war, ihren Sohn Paul von der Thronfolge auszuschließen, was ihr aber nicht gelang. Sie fand für ihn als Frau die deutsche Welfen-Prinzessin Wilhelmina Luisa von Hessen-Darmstadt (die sich fortan Natalia nannte), Tochter des Landgrafen Ludwig IX. von Hessen-Darmstadt. Aus der Ehe gingen einige Kinder hervor, von denen Alexander völlig von Katharina dominiert und vereinnahmt wurde. Paul hatte regelrechte Panikattacken wegen seiner Mutter.

Alexander bekam als Erzieher und Ausbilder den russischen Militärgeneral und Großmeister des Malteserordens Nikolai Saltykow vorgesetzt sowie den schweizer „Aufklärer“ Laharpe, der ihm sehr nahe wurde. Der Malteserorden geht zurück bis auf Katholiken im 11. Jahrhundert, wurde aber mehrfach Ziel von Infiltrationen wie etwa durch die vertriebenen Tempelritter. Frédéric-César de la Harpe war ein schweizer Politiker, der in hoher Gesellschaft Rom und Malta besucht hatte und in Neapel dem Freimaurerorden beigetreten war. Alexander schrieb Laharpe, er würde lieber neben ihm auf einer Farm leben, als seinen Rang als Thronfolger zu haben. Laharpe wurde letztendlich von der Zarin Katharina in die Schweiz heimgeschickt, weil er ihr die Idee ausreden wollte, Alexander als Thronfolger zu implementieren.

Als Braut vorherbestimmt für Alexander war Prinzessin Louise von Baden, die künftig unter dem Namen Elisabeth Alexejewna auftrat. Luise war das dritte von acht Kindern des Erbprinzen Karl Ludwig von Baden und seiner Frau Amalie von Hessen-Darmstadt.

Paul betrachtete die Französische Revolution mit Panik und ihm war anscheinend nicht bewusst, welche Rolle dabei die Geheimdienste der britischen Königsfamilie und der Welfen in Deutschland wie Hessen-Kassel gespielt hatten.

Der einzige praktikable Ersatzkandidat für den Thron war Konstantin, dieser war aber eine recht instabile Person und seine Ehe mit Juliane von Sachsen-Coburg Saalfeld (umbenannt in Anna) war eine Katastrophe. Er übertrug eine Geschlechtskrankheit an sie, heiratete nach der Trennung später eine polnische Gräfin und musste auf die Thronfolge verzichten.

Julianes bzw. Annas Bruder Leopold heiratete Prinzessin Charlotte, die Anwärterin auf den britischen Thron. Leopold wurde König von Belgien und sein Neffe Prinz Albert von Sachsen Coburg heiratete die britische Königin Victoria. Der berühmte preußische Politiker Otto von Bismarck bezeichnete Coburg später spöttisch als die Pferdezucht für den Adel Europas. Aus Sachsen-Coburg-Saalfeld entwickelte sich im Laufe der Zeit das Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha, das nahtlos an Hannover den Britischen Thron fortführte.

Katharina erlitt letztendlich nach offiziellen Angaben einen tödlichen Schlaganfall, was theoretisch auch ein Attentat gewesen sein könnte und Paul wurde Zar.

AlexBenesch
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