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Selbst die NY Times beschwört nun die Gefahren durch Pubertäts-Blocker für Trans-Teens

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Kommentar

Es war immer nur eine Frage der Zeit, bis das Pendel zurückschwingt: Selbst die NY Times berichtet aktuell über die Gefahren von pubertätshemmenden Medikamenten für Kinder, die verunsichert sind über ihre geschlechtliche Selbstidentifikation. Jahrelang gab es eine gewaltige Kampagne in Nachrichtenmedien, sowie in der Unterhaltungs industrie von Hollywoodüber das Trans-Thema und wie „sicher und reversibel“ die Medikamente seien. Eine Art Pause-Taste, die den Kids mehr Zeit verschaffe. Von Anfang an gab es jedoch Bedenken, weil die Gehirnentwicklung gekoppelt ist an die gesteigerte Hormonproduktion in der Pubertät. Aber alle Bedenken wurden lange Zeit interpretiert als Trans-Feindlichkeit. Inzwischen gibt es einen gewaltigen Backlash innerhalb der Medizin, während Prominente wie JK Rowling oder Joe Rogan deutlich erklären, dass ihnen die freimütige Vergabe von Medikamenten und Operationen für verunsicherte oder gar psychisch labile Kinder nicht geheuer ist. Der Dokufilmer Matt Walsh veröffentlichte „What is a Woman“ in dem sich Trans-Aktivisten und vermeintliche Experten um Kopf und Kragen reden bei dem Versuch, zu erklären, was eine „Frau“ denn inzwischen genau definiert.

Natürlich gibt es auch fragwürdige Politiker, die das Thema in Wahlkämpfen benutzen wie Ron DeSantis. Und nun titelt die NY Times, dass der Einsatz von Pubertätsblockern „Kosten“ haben könnte.

Aber laut Überprüfungen wissenschaftlicher Arbeiten und Interviews mit mehr als 50 Ärzten und akademischen Experten auf der ganzen Welt gibt es Hinweise auf potenzielle Schäden durch die Verwendung von Blockern.

Der englische National Health Service schlug letzten Monat vor, die Verwendung der Medikamente für transsexuelle Jugendliche auf Forschungseinrichtungen zu beschränken. Es scheint tatsächlich, als seien einige Kids als Versuchskaninchen benutzt worden.

Die Vereinigten Staaten hatten keine Daten über die Wirkung oder Sicherheit von Blockern vorgelegt, insbesondere bei Transgender-Patienten unter 12 Jahren, was eine „Beweislücke für diese Praxis“ hinterließ.

AbbVie und Endo Pharmaceuticals weigerten sich, eine F.D.A.-Zulassung für den Einsatz bei Trans-Jugendlichen zu beantragen. Dann wären Krankenversicherer auch eher bereit dazu, die Kosten von zehntausenden Dollars pro Jahr pro Person zu übernehmen. Die Unternehmen wollten sich zu der Entscheidung nicht äußern.

Manche Teenager bekamen eine verringerte Knochendichte; die schon wie Osteoporose ausgeprägt war. Viele Schäden werden erst in Jahrzehnten richtig sichtbar. Viele Teens denken jedoch sehr kurzfristig und die Eltern sind oft auch erfreut, wenn ihre Kinder auf den Medikamenten nicht mehr so psychisch labil sind. Die NY Times versucht es mit dem Argument, dass die Vorteile vielleicht überwiegen. Aber die Studienlage ist schlecht.

Die meisten Patienten, die Pubertätsblocker einnehmen, gehen anschließend zu Hormonen und dann Operationen über; laut britischen und niederländischen Studien sogar 98 Prozent. Wenn aber alles abhängt von den subjektiven Eindrücken von instabilen Kindern, die noch nicht einmal geschäftsfähig sind und keine schwerwiegenden Entscheidungen treffen sollen, inwiefern beeinträchtigen Pubertätsblocker dann die Urteilsfähigkeit der Teens? Wie können sie etwas fürchten und etwas begehren, das sie gar noch nicht kennen? Viele Kinder mögen keine Veränderungen. Viele haben psychische Probleme. Soll das dermaßen häufig zurückgehen darauf, dass jemand im „falschen“ Körper steckt?

Einige Ärzte und Forscher sind besorgt, dass Pubertätsblocker eine prägende Phase des geistigen Wachstums stören könnten. Mit der Pubertät kommen kritisches Denken, ausgefeiltere Selbstreflexion und andere bedeutende Sprünge in der Gehirnentwicklung. Es hat sich gezeigt, dass Sexualhormone die sozialen und Problemlösungs-fähigkeiten beeinflussen.

Die Datenlage sei sehr schlecht. Bisherige Kids waren also Versuchskaninchen. In wenigen Jahren oder vielleicht in 10 Jahren sehen wir womöglich Studien, laut denen die Gehirne und die geistige Reife von Trans-Personen beeinträchtigt sind. Keiner will auch bisher wirklich zählen, wie viele Personen sich später gar nicht mehr als trans identifizieren und ihre Behandlung bereuen. Geschlechtsteile ein zweites Mal umzuwandeln mit befriedigendem Ergebnis ist unmöglich, genauso wie die Umkehrung einer tief gewordenen Stimme oder die Unfruchtbarkeit.

Es hängt letztendlich alles an der fehlenden klaren Diagnostik. Die Forschung legt nahe, dass genetische Faktoren und/oder Umweltfaktoren einen dramatischen Einfluss haben können auf die Gehirnentwicklung. Gäbe es eindeutige medizinische Tests, müsste man nicht herumquatschen und aus Gesprächen mit einer Person heraus herumdiagnostizieren. Wenn man sogar diagnostische Ansätze leugnen will, und stattdessen lieber von einer „Selbstidentifikation“ spricht, dann beißt sich das aber mit dem Umstand, dass Kinder (vor allem diejenigen mit psychischen Störungen) generell keine lebensversändernden Entscheidungen treffen dürfen. Schon gar nicht, wenn sie etwas sein wollen, das sie weder kennen noch klar definieren können.

Es ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung, wenn Kids auf Testosteron sich männlicher fühlen und auf Östrogen weiblicher. Interessant wären Studien, die Übergewicht und geringes Selbstwertgefühl abgleichen mit dem subjektiven Eindruck, kein Junge oder kein Mädchen zu sein. In der NY Times-Story ist ein Mädchen mit Übergewicht zu sehen, dass einfach nicht die frühen Erlebnisse hatte, wie eine Fee oder Prinzessin zu wirken. Wenn man entsprechend nicht behandelt wird von der Außenwelt, wachsen wohl die Zweifel an der eigenen Identität.

Bei einer Veranstaltung mit dem Doku-Filmer Matt Walsh (siehe oben) fragte ein Trans-Kid, was denn so verkehrt sein soll an den Therapiemethoden, und erzählte seine/ihre traurige Geschichte von frühem sexuellem Missbrauch und Depressionen. Es schien, dass sie ursprünglich ein Mädchen) kein Mädchen und somit kein Opfer mehr sein wollte. Als Trans-Teen waren zwei Probleme gelöst: Es gab keine sexuellen Annäherungsversuche mehr von Männern und das Testosteron verlieh das Gefühl von Stärke und Selbstschutzfähigkeit.

Das gesamte Trans-Phänomen als Spinnerei abzutun, ist verkehrt. Wenn genetische Faktoren ins Spiel kommen, dann fühlt die betreffende Person vielleicht eine Irritiertheit, die konservative Personen einfach nicht begreifen. Aber ohne angemessene Diagnostik haben wir es weiterhin zu tun mit verwirrten Kindern auf Hormonen und planlosen Eltern, die so gut wie allem zustimmen würden, was ein Doktor suggeriert, nur damit die Kinder nicht mehr suizidal sind.

AlexBenesch
AlexBenesch
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