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Die grüne Verbotswelle gegen Autos und Heizungen wird man nicht aufhalten mit rechten, prorussischen Aktivisten

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Kommentar

Die Grünen und die SPD sind immer gut informiert darüber, wie die Deutschen ticken. Wenn also Maßnahmen anvisiert werden wie Verbote von Verbrenner-Autos oder klassischen Heizungen, dann kann man von vorneherein mit einer bestimmten Quote an Leuten rechnen, die damit einverstanden sind. Diejenigen, die nicht so recht wissen, was sie davon halten sollen, finden kaum irgendwo seriöse Kritik an der grünen Agenda, die sich nicht überschneidet mit den pro-russischen und rechtsextremen Kreisen. Viele lassen sich davon abschrecken und akzeptieren die grüne Agenda. Die ganz Unzufriedenen sind eine zu kleine Minderheit, um Regierungsmacht zu erreichen.

Die neue Abgasnorm Euro-7 der EU wird so restriktiv, dass 300.000 Jobs in Gefahr sind, wird geschätzt. Stickoxidemissionen durch Autos sollen bis 2035 um 35 Prozent sinken. Das ist nicht mehr vernünftig umsetzbar.

Laut einem Bericht der „Bild“ will Wirtschaftsminister Habeck Öl- und Gasheizungen verbieten. Ein Gesetzesentwurf liege der Zeitung vor. Ab 2024 dürfen demnach ausschließlich Heizungen neu eingebaut werden, die aus „mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien“ Wärme gewinnen. Damit sind Gas- oder Ölheizungen ausgeschlossen. Eingebaute Heizungen sollen immerhin 30 Jahre weiter betrieben werden dürfen.

Die grüne Agenda ist nicht wirklich „links“ wie sich viele Kritiker das vorstellen. In Wirklichkeit ist die Klimaforschung fest in den Händen der USA und Britannien und war immer durch und durch militärisch.

Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg schloss sich heute Demonstranten an, die gegen einen neuen Windpark in Norwegen kämpften und ihn als „grünen Kolonialismus“ bezeichneten. Bei dem Protest blockierten der 20-Jährige und Dutzende samischer Aktivisten den Eingang zum norwegischen Energieministerium, um gegen Windkraftanlagen zu protestieren, die trotz eines Gerichtsurteils immer noch auf Rentierzuchtland stehen.

Die Aktivisten, hauptsächlich Teenager aus Gruppen namens Young Friends of The Earth Norway und dem Jugendrat der Norwegischen Sami-Vereinigung NSR-Nuorat, lagen mit samischen Flaggen und einem Plakat mit der Aufschrift „Land Back“ vor dem Eingang des Ministeriums. „Wir können den sogenannten Klimawandel nicht als Deckmantel für den Kolonialismus benutzen“, sagte Thunberg dem Sender TV2, als sie die Türen des Ministeriums in Oslo blockierte.

AlexBenesch
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