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Arbeiten bis zum (tot) umfallen – Die deutsche Rente ist eine Fata Morgana

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Kommentar

Arbeiten bis zum (tot) umfallen: Wer jünger als 40 Jahre ist, wird fast bis ans Lebensende arbeiten müssen. Die Rente ist wie das Ende des Regenbogens oder eine Fata Morgana geworden, je mehr man sich nähert umso weiter entfernt sie sich.

Berechnet hat dies das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW). Ein Vierzigjähriger heute könnte demnach erst mit 73 Jahren in Rente gehen und würde dann nach nur sechs Jahren Rente im Schnitt versterben. Also müssen ab dem  Jahr 2030 und 2040 Greise auf den Baustellen, Ämtern, in Büros schuften?

Im Jahr 2050 kommen statistisch nur noch 1,5 Arbeitnehmer auf einen Rentner. Erreicht hat dieses Desaster die hohe Politik mit der kinderfeindlichen Politik sowie die Wirtschaft, deren Produktion meist ausgelagert wurde in bettelarme, aber sehr kinderreiche Nationen.

Um den Irrsinn perfekt zu machen, schlägt Dorothea Siems, die Chefkorrespondentin der WELT für Wirtschaftspolitik, vor, von der DDR zu lernen. Zuviele Deutsche waren nach Westen geflüchtet, also baute man die Mauer, startete jede Mengen harsch geführter, liebloser Krippen und Horte, und zwang die Mütter nach einem Jahr zurück an den Arbeitsplatz. Mütter hatten auch Vorteile bei der Wohnungsvergabe.

Es wäre für die (Establishment-)Linken heute der ultimative Triumph: Die 68er und Anhänger der Frankfurter Schule haben uns die Misere eingebrockt und nun heißt es, einzig der Sozialismus könnte uns retten.

Die lange vorwährende Rechtlosigkeit der Frauen war ein weiteres Beispiel, bei dem vorhandene, aufgestaute Wut in zerstörerische Bahnen gelenkt und ins narzisstische Extrem getrieben wurde. Aus gleichen Rechten für alle wurde plötzlich der Kampf gegen die Männer und die Mutterrolle. Es ist ein grausamer Treppenwitz der Geschichte, dass man die Frauen nicht nur zum Kampf gegen die Männlichkeit, sondern auch gleichzeitig zum Kampf gegen die Weiblichkeit getrieben hat. Die Männer werden mit immer höheren Steuern und Arbeitslast auf Trab gehalten, während die Winkeladvokaten Kinderrechte ins narzisstische Extrem übertrieben hatten, um die Rolle des Vaters zu untergraben. Kinder haben angeblich Rechte auf ein buntes Sexualleben (laut den extremeren Vertretern der Frankfurter Schule gibt es dabei nach unten gar keine Altersbegrenzung), Abtreibungen, dürfen gegen Eltern klagen und Karrieren als „Künstler“ verfolgen, die vom Steuerzahler (also auch von den arbeitenden  Vätern) bezahlt werden müssen. Da die hochemanzipierten Mütter ein Jahr nach der Geburt wieder arbeiten wollen/müssen, fehlen den Kindern die Eltern und gerade die frühkindliche Verwahrung in den linken Kitas erzeugt unsichere, instabile Persönlichkeiten. Inmitten von Arbeit und häuslichem Stress müssen die Väter immerzu fürchten, von Frau und Kindern verlassen zu werden und auf lange Zeit Unterhalt zu blechen, um alle paar Wochen die Kinder zu sehen. Der Staat übernimmt die Funktion des Über-Mannes, des ultimativen Versorgers, dem nie das Geld ausgeht. Die arbeitenden Frauen, die sich als „befreit“ und emanzipiert betrachten hinsichtlich der männlichen Unterdrückung, sind dank der Frankfurter Gesellschaftsklempner in einer viel größeren Unterdrückung gelandet. Denn wer bezahlt, schafft an.

Sind die Kinder erst einmal halbgebildete Jugendliche geworden, kommen die unterdrückten Rachegefühle hoch aus der verkorksten Kindheit mit abwesenden Eltern, und wird gemischt mit Narzissmus und Frankfurter Ideologie. Was rennen diese Eltern auch ständig auf die Arbeit, denken sie sich. Was sind die so materiell und spießig? Warum wollen die, dass ich etwas „Richtiges“ studiere und später bei einem kapitalistischen Konzern möglichst viel Geld verdiene? Warum erkennen die nicht die Genialität des Sozialismus? Warum sind die nicht begeistert davon, dass ich Künstler werden will, oder Umweltschützer oder ein sonstiger Aktivist? Die effektivste Methode der Rache an den eigenen Eltern ist die Leistungsverweigerung und der Bruch mit Tradition und bestehenden Ordnungen.

AlexBenesch
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