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Von Milliardär Soros finanzierte Linke spielt PUTIN in die Hände

Datum:

Alexander Benesch

Cliff Kincaid von Accuracy in Media schrieb:

Die Pro-Russland-Leute warfen dem Milliardär George Soros vor, die Revolution in der Ukraine losgetreten zu haben. Dies war nie der Fall gewesen, da Soros nur eine kleine und weitestgehend ineffektive NGO namens Renaissance Foundation dort finanziert hatte. Inzwischen präsentierte eine große Soros-finanzierte Gruppe ihre Lösung für die Krise: Die Ukraine aus der NATO heraushalten. Soros, der dunkle Geldgeber der politischen Linken, zeigt mal wieder seine wahren Farben.

Vor den angesetzten Wahlen am 25. Mai veröffentlichte die International Crisis Group (ICG) einen Bericht in dem steht, dass die Politiker der Ukraine erklären sollen, keine NATO-Mitgliedschaft anzustreben. Das ICG erhält einen Großteil seiner Finanzierung durch Soros‘ Open Society Institute und Soros sitzt im Vorstand.

Dies passt zu den Aussagen des ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger in der “Fareed Zakaria GPS” Show auf CNN vom 11. Mai. Er meinte, Putin sollte nicht daran gehindert werden, die Ukraine zu übernehmen. Außerdem sollte die Ukraine nicht NATO-Mitglied werden. Kissinger, dessen Unternehmen Geschäfte in Russland machen, will dass die Ukraine mit Europa Geschäfte macht, aber nicht der NATO beitritt.

Georgien ist heute immer noch nur ein „Anwärter“ für eine NATO-Mitgliedschaft. Genau wie die Ukraine.

Auch das von Soros finanzierte Center for American Progress argumentiert, dass die Situation in der Ukraine „deeskaliert“ werden solle. Selbst Obama erklärte kürzlich, dass weder die Ukraine noch Georgien „derzeit auf dem Pfad zu einer NATO-Mitgliedschaft sind und es keine unmittelbaren Pläne gibt für die Erweiterung der NATO.“ Dies ist nichts als Appeasement.

Währenddessen schicken die amerikanischen Steuerzahler 1 Milliarde Dollar in Darlehensgarantien an die Ukraine, was wohl an Russland weiterfließen wird um für Gas zu bezahlen. Der Internationale Währungsfond schickt weitere Milliarden. Die Frontgruppen Russlands intensivieren ihre Propagandakampagnen und Straßenproteste wie beim NATO-Treffen in Wales. Diese „Antikriegs-„Demonstranten wollen natürlich nicht, dass Putin seinen Feldzug in der Ukraine stoppt.

Joe Iosbaker von dem United National Antiwar Committee poltert auf dem iranischen Sender Press TV. Es gab Hausdurchsuhungen bei ihm und seiner Frau Stephanie Weiner wegen dem Verdacht von Unterstützung an ausländische Terrororganisationen. Sie sollen der Marxist-Leninist Freedom Road Socialist Organization (FRSO) nahestehen sowie der Chicago New Party, in der Barack Obama Mitglied war. Putins große Strategie, so der Analyst Pawel Styrna, ist der Wiederaufbau des Imperiums. Ein „eurasisches Großreich“ um den russischen Kern ist der Motor dieser „antiamerikanischen Koalition“.

George Soros ist ungarischer Herkunft. Die Gesamtsumme seiner Spenden wurde 2007 von Time auf sechs Milliarden Dollar geschätzt. Unter Präsident George W. Bush machte er es zu seinem erklärten Ziel, dessen Wiederwahl zu verhindern. Hierzu spendete er insgesamt 23,5 Millionen Dollar an linksgerichtete Bewegungen sowie Gruppen wie moveon.org. Er wurde er 1997 im Forbes Magazine dafür kritisiert, den Machterhalt von Altkommunisten zu fördern. Seine Partner in Osteuropa sind zweifelsfrei Altkommunisten, wie Miklos Vasarhelyi in Ungarn.

Selbstverständlich mischen sich die US-Administrationen weltweit ein wo sie nur können. Selbstverständlich besteht ein Großteil der Arbeit aktiver CIA-Agenten darin, mit Geld Unterstützung zu kaufen. Trotzdem ist die ständig herumgereichte Behauptung, die USA hätten fünf Milliarden Dollar in den Maidan-Aufstand in der Ukraine investiert, nur eine unbewiesene Behauptung.

Woher stammen die Vorwürfe? Victoria Nuland, Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs, hielt 2013 eine wenig beachtete Rede vor der U.S.-Ukraine Foundation. Darin erklärte sie, dass die USA seit 1991 insgesamt fünf Milliarden Dollar in das Land investiert haben um einen Rückfall in sowjetische Verhältnisse zu verhindern. Sie spricht also über einen Zeitraum von rund 23 Jahren. Natürlich haben das Außenministerium und die CIA ihre Hand auf solchen Zahlungen. Trotzdem ist die Behauptung, die USA hätten laut Victoria Nuland gezielt den Maidan-Aufstand mit 5 Milliarden $ gefördert, eindeutig falsch.

Ähnliche Gelder flossen seit 1991 in viele andere Länder um den Einfluss der USA zu erhöhen. Wieviel brachte das Geld aber den Amerikanern wirklich?

Tim Weiner wertete rund 50.000 Akten der CIA aus für sein vernichtendes Buch über die Agenten aus Langley: Den ganzen kalten Krieg über ließen sich die Schlapphüte um Geld betrügen von verdeckten Ost-Agenten, die als Widerständler posierten.

Der CIA gelang es in dem gesamten kalten Krieg nicht, durch verdeckte Operationen Länder aus dem Ostblock herauszubrechen. Erwischte US-Agenten wurden gezwungen, nach ihrem Fallschirmabsprung nach Hause zu funken „alles ok, schickt mehr Geld“ und wurden dann erschossen. Auch nach 1989 waren die Amerikaner in Ländern wie der Ukraine schwer im Nachteil. Östliche Geheimdienste stellten sicher, dass der Einfluss Moskaus stabil blieb. Wer keine verlässliche Vergangenheit in den sowjetischen Diensten hatte, wurde kein Oligarch oder wichtiger Politiker.

AlexBenesch
AlexBenesch
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