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Drei Seuchen mit denen die Hackerszene infiziert ist

Datum:

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Foto: Der natürliche Lebensraum mancher Hacker

Ein Kommentar von Alexander Benesch

Die Hackerszene ist infiziert. Nicht mit Viren, Würmern und Exploits, sondern von Geheimdiensten, Irren und Kommunisten.

Im Netz tummeln sich genügend Gestörte, die glauben, sie seien Teil eines höchst erlauchten Übermenschentums. Die erklären offen: „WIR haben das Internet erfunden, ICH UND MEINESGLEICHEN sind die Vorreiter der Meinungsfreiheit und des Fortschritts! Wehe einer kritisiert mich und meinesgleichen, solche Typen werde ich hacken, njarrrrgh!“

Anonamom

Animiertes Bild: Der typische Anonymous-Hacker

Überwachungskritik von links ist eh verlogen: Wenn die Kommunisten an der Macht wären, würden sie alles daran setzen, die „Revolutionsfeinde“ und Reaktionäre aufzuspüren und ins Lager abholen zu lassen. Die Freien Marktwirtschaftler in der Piratenpartei waren sehr schnell zurückgedrängt von einer Horde Hartz4 kassierender „Lebenskünstler“, Antifa-Irrer mit Laptop, kleptomanischer Raubkopierer und Befürworter von juristisch klagenden Kühen. Die wollen unsere Kinder:

Das Bildungssystem darf nicht auf den Arbeitsmarkt und die ökonomische Verwertbarkeit von Bildung ausgerichtet sein. Bildung beginnt mit der Geburt und hört nie auf, ein wichtiger Bestandteil des Lebens zu sein. Frühkindliche Bildung ist dabei von zentraler Bedeutung. Alle Kinder müssen ungeachtet bestehender Unterschiede so gefördert werden, dass sie mit möglichst guten Voraussetzungen ihre Schullaufbahn beginnen können.

– Piratenprogramm

Alles was jemandes Recht stärkt, eigene Werke vor diebischen Honks zu schützen, gilt sofort als Daten-Faschismus. Das ganze Geschwätz über eine freie Gesellschaft durch freie Information dient meist nur dazu, den Markt zu ruinieren, sodass niemand mehr sich direkt über seine Kunden finanzieren kann. Gleichzeitig bewirbt man den Datenkommunismus, bei dem Steuerzahler abgezockt werden und das Geld dann in staatlichen Töpfen landet, von wo aus es von fetten pädophilen Kommunisten mit Laptops an die eigene Klientel umverteilt werden kann.

Shitfaced nerds

Schon Jahrzehnte vor kostenlosem CallofDuty und AssTo Mouth aus dem Internet nahmen Ende der 1950er Jahre Mathematiker, Ingenieure und andere Wissenschaftler der Universität Stanford bereits fleißig LSD. Der Erfinder der Computermaus machte das Gleiche, und Steve Jobs zählte LSD zu den „drei wichtigsten Erfahrungen seines Lebens“. Ob ihm damals schon die chinesischen Foxconn-Sklaven und das iPhone stoned beim Pink Floyd-Abspacken erschienen sind, ist nicht bekannt. Stattdessen betrachtete er sich als erleuchtet und beutete Asiaten aus, von denen sich viele lieber vom Dach der Fabrik in den Tod stürzten, als weiterhin Smartphones zu bauen für einen verlogenen Kommie-Guru der über Informationsfreiheit predigte.

An Stanford fanden sie „Typen in bunten Hemden mit langen Bärten und Haaren“ auf dem Teppich liegend beim kiffen (und ficken). Studenten des prestigeträchtigen MIT nutzten das frühe Internet wie die Stanford-Potheads um Dope zu dealen.

matrix-junk

Die Wachowski-Brüder in Hollywood klauten einen Comic von dem Drogenjunkie und Okkultisten Grant Morrison und bastelten daraus „Matrix“, die Masturbationsvorlage für Hacker.

Im Film darbt „Neo“ tagsüber in seinem langweiligen Job bei einer profitorientierten Softwarefirma und sucht nachts vor seinem Rechner sehnsüchtig nach der geheimnisvollen Kraft hinter den Dingen die ihn aus seinem Elend erlöst. Personen mit scheinbar magischen Kräften rekrutieren ihn über ein Fabelwesen (der weiße Hase wie im LSD-schwangeren Alice im Wunderland) prompt für ihre Guerilla-Truppe. Er muss eine ihm unbekannte Droge nehmen (in Form einer roten Pille) um seine Entschlossenheit zu demonstrieren, verfällt in Halluzinationen und landet in einer Parallelwelt die ihm als “Realität” verkauft wird. Neo werden Superkräfte beigebracht und die religiöse Ideologie obendrauf, er ist nämlich von einem Orakel als zurückkehrender Messias prophezeit worden der tatsächliche Wunder vollbringen werde. Erst als er den Wahn vollständig glaubt und bereitwillig eine Selbstmordmission anführt (Die Rettung von Morpheus), gelingen ihm Wunder. Er wird erschossen, erlebt seine Wiederauferstehung von den Toten und triumphiert.

Der erste Teil von Matrix weist enorme ähhh…. Ähnlichkeiten mit Grant Morrisons Comic auf, ein bekennender Okkultist und ebenso starker Konsument von Rauschdrogen wie Aleister Crowley. Wenn sie wissen wollen was das Stehlen von geistigem Eigentum mit der Hackerszene zu tun hat, dann senden sie bitte einen Brief mit frankiertem Rückumschlag und 500 panamesischen Balboa an meine Adresse. Ja, der Löffel existiert! Und er ist so steif wie Keanu Reeves!

Wau Holland und sein Rauschebart

Der Gründer des verehrten Chaos Computer Clubs war Herwart Holland-Moritz, besser bekannt als „Wau Holland“. Mit dem Aussehen von Dr. Fu Man Chu meets Karl Marx war er das Modell für den Film-Hacker Gupta in „James Bond – Der Morgen stirbt nie“:

Wau_Holland

Wau Holland

gupta

Gupta

Er hielt er die erste Sitzung des Chaos Computer Clubs in Deutschland am ehemaligen Tisch der kommunistischen Kommune 1 in den Redaktionsräumen der linken Zeitung taz. Die Kommune 1 hatte sich zunächst in der leerstehenden Wohnung des Schriftstellers Hans Magnus Enzensberger getroffen, der dann mitten im Kalten Krieg und kurz nach der Ära Stalins, zu einer „Studienreise“ nach Moskau begeben hatte. Mit in der Freien-Liebe-Gruppe dabei war eine Neunjährige namens Tanaquil, deren Namen klingt wie ein amerikanisches Beruhigungsmittel.

Langhans, Teufel und die anderen trugen auf Betreiben der Kommunefrauen hin lange Haare, Perlenketten, Armeemäntel oder Mao-Anzüge. So stieg die Kommune auch auf die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, um hunderte Mao-Bibeln von oben herunterzuwerfen. Sie wissen schon, das rote Drecksbuch des von der CIA geholfenen Diktators der rund 50 Millionen Menschen umbrachte.

Ab 1983 arbeitete Wau Holland als Kolumnist bei der Berliner Kommunisten-Tageszeitung (taz) die unter Moskau-Freund Hans-Christian-Ströbele Millionen sammelte für „Waffen für El Salvador“. Die Zeitung verstand sich als Alternative zum von ihr bisher ausschließlich bürgerlich orientiert empfundenen Zeitungsmarkt mit der Zielgruppe Studenten, Alternative, Grüne, Linksliberale, linke Sozialdemokratie und später auch für die ab 1980 anwachsende Hausbesetzerbewegung.

Die FAZ kritisierte 2011 die taz, indem sie ihr zuschrieb, „Päderasten“ eine Plattform gegeben zu haben, um „Kinderschändung ideologisch zu legitimieren“. Ebenso wie in einem Bericht der Frankfurter Rundschau wurde in diesem Zusammenhang von positiven Einstellungen gegenüber der Nürnberger Indianerkommune, welche etwa ein Recht auf freie Sexualität von Erwachsenen mit Kindern forderte, in der taz zu dieser Zeit gesprochen.

Bevor er mit 49 Jahren an einem Schlaganfall starb, verbrachte Wau Holland seine letzten Jahre in einem Jugendzentrum in Jena, wo er „Kindern die ethische Seite des Hackens nahebrachte“. Der CCC wurde in den kommenden Jahren bei der Schaffung des Datenschutzgesetzes in der Bundesrepublik Deutschland immer wieder konsultiert. Auch wurden Gutachten auf höchster politischer Ebene ausgestellt. Die sog. Hackerbibel erschien im Verlag Grüne Kraft, dem auf Psychedelika spezialisierten Kleinverlag des ehemaligen LSD-Dealers Werner Pieper.

Die Sternstunde der Looser

Anonymous und LulzSec waren eine Handvoll Internet-Looser und hunderte Möchtegerns in IRC-Chaträumen drumherum. Hervorgekrochen waren sie aus der Online-Güllegrube namens 4chan, Treffpunkt für überwiegend männliche englischsprachige Verlierer zwischen 18 und  35 Jahren.

Die selbsternannten „Götter“ des Cyberspace aus der gefürchteten LulzSec-Gruppe, die immense Schäden bei diversen Konzernen und Behörden angerichtet hatte, bekamen nach langwierigen Ermittlungen und einem Gerichtsprozess milde Haftstrafen. Ryan Cleary a.k.a. ViraL wurde mit dem umstrittenen Asperger Syndrom diagnostiziert, was häufig als Pseudokrankheit bezeichnet wird die es den „Betroffenen“ erlaubt, ewig Zuhause zu wohnen und nicht arbeiten zu müssen. Cleary gestand außerdem den unerlaubten Besitz von Nacktbildern von Kindern, manche davon erst 6 Monate alt.  Der Quasi-Anführer Sabu alias Hector Montsegur lief rechtzeitig über zum FBI und verriet seine Hackerkollegen im Tausch für eine mildere Strafe.

Sabuduckface

Er war ein gewöhnlicher Cyber-Dieb der rechtschaffene Menschen bestahl um seine Rechnungen zu bezahlen.

Ein weiteres Mitglied war ein Kommunist mit Dreadlocks, der Arbeit „scheiße“ fand.

We are Faggots.

We are Virgins.

We do not get laid.

We do not get outside our basement.

Expect us on the internets

Julian Asshat

Asshead_rape

Hatte eine brilliante Idee: Kriminelle Hacker die keine Connections haben und sich nicht trauen, ihr gestohlenes Material an den russischen FSB zu verkaufen weil sie nicht enden wollen wie Karl Koch, sollten ihr Zeug einfach in den Internet-Postkasten von Wikileaks werfen, damit Assange damit reich und berühmt wird. Er arbeitete in den 90er Jahren mit der Polizei in Australien zusammen um Pädo-Nerds dingfest zu machen und sich eine milde Strafe für Angriffe gegen US-Einrichtungen zu verdienen. Wäre interessant zu wissen wieviele von Assanges Hackerkollegen es erwischt hat oder ob er immer noch für die Feds arbeitet.

Er befindet sich im Moment wegen einer ganz anderen Sache auf der Flucht vor dem Gesetz und wohnt seit anderthalb Jahren in der Botschaft des unfreien Kommunistenstaates Ecuador. Assanges eigener Anwalt erklärte bei einer Verhandlung:

„Die physischen Annäherungsversuche des Revisionsklägers [Assange] waren zunächst willkommen, aber dann wurde es unbehaglich da er ‚grob und ungeduldig‘ war. […] Sie lagen im Bett. AA lag auf dem Rücken und Assange befand sich über ihr. […] AA fühlte dass Assange seinen Penis direkt in ihre Vagina einführen wollte, was sie nicht wollte da er kein Kondom trug. […] Sie drückte dies nicht in Worten aus. Stattdessen versuchte sie ihre Hüfte wegzudrehen und ihre Beine zusammenzudrücken um eine Penetration zu vermeiden. […] AA versuchte mehrfach ein Kondom zu greifen, wovon Assange sie abhielt indem er ihre Arme festhielt und ihre Beine auseinanderdrückte und versuchte, sie mit seinem Penis zu penetrieren ohne ein Kondom zu benutzen. AA sagte dass ihr die Tränen kamen, dass sie festgehalten wurde und das Kondom nicht erreichen konnte und dachte, dass dies böse enden könnte.“

Für seine Verteidigung holte er sich die teuersten Rothschild-Anwälte und verblies dafür die Wikileaks-Spendengelder. Machte später eine Sendung für den Kremlsender RT und interviewte Hamas-Terroristen und Kommunisten.

AlexBenesch
AlexBenesch
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