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Piers Morgan lügt: England ist viermal gefährlicher als die USA

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Paul Joseph Watson (Infowars)

Der Vorsitzende der Lobbygruppe Gun Owners of America Larry Pratt war erneut zu Gast bei CNNs Sendung Piers Morgan Tonight und konfrontierte den britischen Moderator mit den Fakten über dessen grundfalsche Behauptung, Schusswaffenverbote hätten Großbritannien sicherer gemacht.

Großbritannien hat eine vierfach höhere Rate an Gewaltverbrechen als die USA und schneidet sogar schlechter ab als das verarmte Südafrika. Morgan hausiert mit der Zahl von 39 Morden mit Schusswaffen in England und Wales im Jahr 2011, wobei die Polizeiorganisationen wiederholt gewarnt haben, dass die Zahlen künstlich nach unten manipuliert werden und „die aufgezeichneten Verbrechensraten wenig zu tun haben mit der tatsächlichen Anzahl an begangenen Verbrechen.“

Ein Bericht von 2000 des Inspectorate of Constabulary erklärte die Aufzeichnungen von Mordfällen als völlig inakkurat im Vergleich zu der amerikanischen Methode. „Ber solchen Unterschieden in den Kriterien sind Vergleiche von Mordraten zwischen den USA und Großbritannien ein Schwindel.“

Der Daily Telegraph berichtete: „Das wahre Ausmaß der Schusswaffenverbrechen ist weitaus höher als die Regierung in offiziellen Statistiken zugibt.“

Die Anzahl der Gewaltverbrechen in England pro 100.000 Bürger ist wesentlich höher als in Amerika. England ist laut Zahlen der EU-Komission und der Vereinten Nationen mindestens viermal so gefährlich wie die USA, trotz bzw. wegen dem Schusswaffenverbot für gesetzestreue Bürger. Laut den aktuellen Statistiken der US-Bundespolizei FBI ist Amerikas Rate an Gewaltverbrechen kontinuierlich am Sinken.

Man hat ein mehr als doppelt so hohes Risiko in Großbritannien, Opfer einer Messerattacke zu werden, als in den USA Opfer eines Schusswaffenverbrechens zu werden. Nach dem Dunblane-Schulmassaker 1996 wurden praktisch alle Handfeuerwaffen verboten, in den folgenden 10 Jahren hat sich die Anzahl der Schusswaffenverbrechen mehr als verdoppelt.

Im vergangenen Jahr stieg die Rate an Verbrechen mit Schusswaffen in England und Wales um 35 %. Je mehr Menschen in den USA wiederum Schusswaffen besitzen, desto stärker sinkt die Rate an Gewaltverbrechen.

Katie Pavlich dokumentiert wie in der „notorisch gefährlichen stadt Washington D.C. die Mordrate zum ersten Mal seit 1963 in die zweistelligen Zahlen gesunken ist, vier Jahre nachdem der oberste Gerichtshof im Fall D.C. gegen Heller das Verbot von Handfeuerwaffen in der Stadt aufhob.“

Zahlen des Justizministeriums zeigen, dass in den vergangenen 40 Jahren die Anzahl der Schusswaffen in den USA gestiegen, schwere Gewaltverbrechen jedoch gesunken sind.

In Zonen mit restriktiven Waffenverboten wie Chicago ist die Rate von Schusswaffenverbrechen um 40% gestiegen.

Wie jemand treffend formulierte, sollte man Piers Morgan nicht unbedingt ausweisen, sondern er sollte einen Monat lang statt in seinem bewachten Luxusappartment in einer der schlechten Gegenden von New York wohnen.

AlexBenesch
AlexBenesch
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