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Ghandi befürwortete den Besitz von Schusswaffen und Gewalt gegen unmittelbare Bedrohungen

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Mike Adams (Natural News)

Ghandi gilt weltweit als Ikone des gewaltlosen Widerstandes für alle Situationen. Wenig bis kaum bekannt ist jedoch seine Befürwortung von Gewalt um eine unmitelbare Bedrohung gegen Unschuldige abzuwehren. In seinem berühmten Werk „Doktrin des Schwertes“ heißt es:

„Ich glaube dass wenn es eine Wahl gibt zwischen Feigheit und Gewalt, ich zu Gewalt raten würde.“

„… als mein ältester Sohn mich gefragt hat was er hätte tun sollen, wäre er damals dabeigewesen als ich beinahe im Jahr 1908 tödlich angegriffen worden war, ob er hätte davonlaufen und zusehen sollen wie ich getötet werden oder hätte er seine physische Gewalt eingetzen und mich verteidigen sollen, sagte ich ihm es sei seine Pflicht, mich zu verteidigen, auch durch Einsatz von Gewalt.“

„… deshalb befürworte ich auch Training an Waffen für jene, die an das Mittel der Gewalt glauben. Lieber greift Indien zu den Waffen um die eigene Ehre zuverteidigen, als feige ein Opfer der Unehre zu werden.“

Ghandi nannte jemanden, der weder sich selbst noch seine Familie mit Gewalt verteidigen kann, feige und einen „Wurm“:

„Jemand der nicht sich oder seine Nächsten und Liebsten oder deren Ehre vertidigen kann durch gewaltlose Mittel im Angesicht des Todes, sollte sich mit Gewalt gegen einen Unterdrücker verteidigen. Jemand der beides nicht vermag, ist eine Last. Er taugt nicht als Kopf einer Familie. Er muss sich entweder verstecken oder damit leben dass er für immer in Hilflosigkeit leben muss und wie ein Wurm vor den Füßen eines Tyrannen kriecht…“

„[Wenn Gewalt] zur Selbstverteidigung stattfindet oder zur Verteidigung der Schwachen, handelt es sich um eine mutige Tat, viel besser als feige Unterwürfigkeit.“

In Unkenntnis der komplexeren Philosophie der Gewaltlosigkeit glauben viele, dass Wegrennen oder unbewaffnet zu sterben eine edle Sache sei.

Obama will Amerikaner als Feiglinge, Ghandi wollte dass Menschen mit Mut reagieren.

2006 gab die britische Regierung bisher geheime Dokumente frei, aus denen hervorgeht, dass Winston Churchill im Zweiten Weltkrieg äußerte, Gandhi könne beim Hungerstreik ruhig sterben, während andere Politiker fürchteten, dies könne zu einem Aufruhr führen, sodass Indien nicht mehr zu halten sei. Bereits sehr viel früher war bekannt geworden, dass die Kolonialmacht agents provocatuers eingesetzt hatte, um zunächst gewaltlose Demonstranten zu Gewalttaten anzustacheln.

Am 30. Januar 1948 wurde der 78-jährige Gandhi von dem fanatischen, nationalistischen Hindu Nathuram Godse erschossen, der schon zehn Tage zuvor als Mitglied einer Siebenergruppe ein Attentat auf Gandhi geplant hatte.

David Rainoshek of www.RevolutionaryWebinars.com

wikipedia-Zitate unter der Lizenz  „Creative Commons Attribution/Share Alike“

AlexBenesch
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