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Medienberichterstattung über den amerikanischen Todesschützen hat wenig mit der Realität gemeinsam

Datum:

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Monday, January 10, 2011

Die Establishment-Medien und die Demokratische Partei beuteten die Tragödie vom Samstag aus und erklärten „rechtsgerichtete Rhetorik“ zu einem wichtigen Motivationsfaktor hinter dem Massaker; das obwohl der Schütze Jared Lee Loughner ein kiffender Linksliberaler gewesen war der die amerikanische Flagge verbrannte und das kommunistische Manifest als eines seiner Lieblingsbücher listete. Pima County Sheriff Clarence Dupnik deutete ebenfalls an, dass konservative Radio- und TV-Sendungen verantwortlich seien für die Schießerei der sechs Menschen zum Opfer fielen und die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords lebensgefährlich verletzte. Loughners ehemaliger Klassenkamerad beschrieb ihn zwar als „ziemlich linksliberal“ und „leftwing“, aber Blätter wie die New York Times und Washington Post, die bekannt sind für ihre Forderungen nach unnötigen Militärschlägen gegen diverse Länder weltweit, forderten dass man nun die Meinungsfreiheit des „rechten politischen Flügels“ beschneiden müsse um „die Rhetorik zu entschärfen“.

Loughners politische Ansichten waren wirr zusammengewürfelt, es handelte sich bei ihm um ein schwer gestörtes und gefährliches Individuum. Wieviele Mitglieder der Tea Party verbrennen amerikanische Flaggen und lesen begeistert Marx? Die Demokraten verlieren keine Zeit damit, den Tod eines neunjährigen Mädchens, eines Bundesrichters und anderen Menschen auszuschlachten um den ersten und zweiten Verfassungszusatz auszulöschen.

„Eine der vehementesten Befürworter für Waffenkontrollgesetze im Kongress, Abgeordnete  Carolyn McCarthy (D-N.Y.), stürzte sich Sonntag auf das Massaker in Tucson und versprach bereits am Montag Legislatur vorzuschlagen, die die Art von Munition beschränken soll die der Schütze verwendet hatte,“

berichtet Politico. Globalistisch gesinnte Magazine weltweit predigen nun erneut die grenzdebile Vorstellung, dass man Schusswaffen ganz einfach durch Verbote und Überwachung nur noch Polizisten zugänglich macht welche dann wie durch Zauberei rund um die Uhr jeden einzelnen Bürger vor Verbrechern schützen. Wenn es mehr verantwortungsvolle Menschen in der Menge am Samstag gegeben hätte die verdeckt Schusswaffen tragen, hätte mehr von dem Massaker verhindert werden können. Es wurde berichtet dass jemand aus der Menge das Feuer auf Loughner eröffnet hatte und so weitere Tote verhinderte. McCarthy und der Rest der Kontrollfanatiker sind wahrscheinlich erst zufrieden wenn in den Vereinigten Staaten Zustände herrschen wie in Mexiko, wo Mordraten in die Höhe geschossen sind auf die höchsten je beobachteten Werte nachdem strikte Schusswaffenverbote erlassen worden waren. Die Verbrecher konnten sich darauf verlassen dass gesetzestreue Menschen ohne Verteidigung waren und inzwischen wurde Mexiko zu einem gesetzlosen Narco-Terrorstaat.

(Artikel fährt unten fort)

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Der abgeordnete Robert Brady aus Pennsylvania möchte Legislatur vorschlagen um „die [extreme] Rhetorik zu beenden“. Das Gesetz würde es bei Verabschiedung „zu einem Verbrechen machen, Worte oder Symbole zu verwenden die als bedrohlich betrachtet werden gegenüber einem Regierungsfunktionär“. Die Forderung, „die Penner aus dem Amt zu jagen“ beispielsweise wäre dann „Volksverhetzung“.

Die Republikanische Establihsment-Politikerin Sarah Palin, die genausowenig wie die Demokraten die Rechte der Bürger im Sinn hat, wird nun kritisiert für die Verwendung eines Fadenkreuzes in ihrer Kampagne. Dass linksliberale Blogs wie Daily Kos die gleiche Symbolik verwendeten und ebenfalls gegen Abgeordnete Giffords schrieben, wird geflissentlich unter den Tisch fallengelassen.

AlexBenesch
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