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Bankhaus Rothschild organisiert Ausverkauf britischer Infrastruktur an ausländische Unternehmen

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Die Banker-Familie Rothschild drängt auf eine Privatisierung des britischen Straßennetzes; Geschäftspartner der Rothschilds würden laut diesen Plänen Mautgebühren für die Benutzung von bereits durch Steuergeldern finanzierten Straßen kassieren. Die Umsetzung des Mautsystems soll entweder durch Plaketten erfolgen oder durch eine automatisierte, kamera-gestützte Bezahlung für jeden gefahrenen Kilometer.

„Ein Plan für die Privatisierung des britischen Straßennetzes, welcher Mautunternehmen Zugang zu weiten Teilen der Straßen bietet, soll als Maßnahme zur Senkung der Staatsschulden umgesetzt werden, wie die britischen Medien am Dienstag berichteten unter Berufung auf wichtige Regierungsfunktionäre, die das Vorhaben unterstützen. Das Programm wurde von NM Rothschild, einer der ältesten und einflussreichsten, jedoch wenig erwähnten Investmentbanken der Welt, allen großen politischen Parteien vorgeschlagen,“

berichtet Raw Story. Sowohl der Verkehrsminister Philip Hammond als auch der Wirtschaftsminister und Sprecher des Finanzministeriums Vince Cable haben zu erkennen gegeben, dass das Vorhaben durchgeführt werden wird. Großbritanniens Infrastruktur soll also auf Geheiß der wohl hinterhältigsten Globalisten an internationale Konzerne und Banken ausgehändigt werden. Die Rothschilds sind vielleicht die kleptomanischste Banker-Familie in der Geschichte, eine Dynastie die regelmäßig Reichtümer eingestrichen hat durch Wirtschaftskatastrophen die sie selbst verursacht hat. Darunter fällt beispielsweise der enorme Crash am Londoner Aktienmarkt während der Schlacht von Waterloo. Nachdem Nathan Rothschild im Juni 1815 durch sein Spionagenetz darüber informiert wurde, dass Wellington Napoleon bei Waterloo besiegt hatte, eilte er sofort nach London und befahl seinen Unterlingen, Aktien abzustoßen. Händler gingen davon aus dass Wellington verloren hatte und verkauften panikartig ihre Aktienpakete. Rothschilds Untermänner kauften flugs die enorm im Preis gefallenen Papiere auf bevor sich die Wahrheit über den Ausgang der Schlacht herumsprach. Diesem Schachzug, der die Rothschilds zur reichsten Familie der Welt machte, widmet sich ein Kapitel des exzellenten Documentarfilms „The Money Masters“:

Die britische Regierung steht nun vor Rekorddefiziten und steht bei genau jenen Zentralbankern in der Schuld, die das Land durch die Bank of England steuern. Die anfangs Company of the Bank of England genannte Institution stand unter der Kontrolle von Nathan Rothschild, der einst von sich gab:

„Es ist mir einerlei welche Marionette auf den Thron Englands gehievt wird um das Imperium zu regieren in dem die Sonne neimals untergeht. Der der Großbritanniens Geldvorrat kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium und ich kontrolliere den britischen Geldvorrat.“

Die Rothschild-Familie hat seit jeher bedeutenden Einfluss auf die Bank of England ausgeübt durch die Besetzung von Vorstandspositionen.

„Die Bank steckte hinter vielen bedeutenden Privatisierungen der 1980er und 1990er Jahre, darunter British Steel, British Gas und British Coal. Sie unterhält enge Verbindungen zu den Konservativen und viele hohe Parteimitglieder haben für sie gearbeitet, darunter Lord Lamont, John Redwood und Lord Wakeham. Oliver Letwin, der ehemalige Schattenkanzler, arbeitet dort teilzeit,“

berichtet die London Times. Der Einfluss der Rothschilds auf die britische Regierung wirkte in den vergangenen Jahren insbesondere durch ihre enge Verbindung mit dem einflussreichen Bilderbeger Lord Mandelson, der regelmäßig mit Familienmitgliedern der Rothschilds auf Yachten, in Sportwagen und in Luxus-Resorts fotografiert wird. Mandelson gilt in Großbritannien als Snob und Elitist, er sah sich wegen zahlreicher Vertuschungen und Skandalen bereits zweimal gezwungen von Regierungsposten zurückzutreten, trotzdem findet man ihn zwangsläufig immer wieder in relevanten Machtpositionen. Die Briten zahlen bereits Steuern für ihre Straßen und darüberhinaus Kommunalsteuern für deren Instandhaltung, trotzdem sollen sie noch mehr löhnen für das Befahren von zukünftig privaten Mautstraßen. Neben dieser finaziellen Belastung sollen unter der neuen Regierung weitere Steuern für die „Mittelschicht“ folgen. Mittelschicht ist definiert als praktisch jeder, der halbwegs über die Runden kommt; immerhin betreffen die Steuererhöhungen Leute die nur 20.000 Pfund im Jahr verdienen.

Paul Joseph Watson
Prison Planet.com
Wednesday, May 26, 2010

AlexBenesch
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