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Nicht mal die Konservativen durchschauen wirklich die Woke-Agenda

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Die Woke-Agenda wurde von sehr schlauen Wissenschaftlern unter Anleitung des angloamerikanischen Militärs ausgearbeitet und dabei war selbstverständlich von Anfang an mit eingebaut, dass der Widerstand in berechenbaren Bahnen verlaufen wird.

Die Oberschicht selbst ist nicht gespalten in „rechts“ und „links“. Sie ist familiär strukturiert und zelebriert genau das, was 90% der Bevölkerung nie haben sollen: Weitreichende Clanstrukturen und echten Wohlstand. Bereits einige Jahre vor Karl Marx planten Figuren wie Clinton Roosevelt in den USA einen amerikanischen Sozialismus, um den gewöhnlichen Bürger überregulieren und überbesteuern zu können. Hauptsache, die Krümel, die vom Tisch abfallen, werden unter den 90% so umverteilt, dass niemand den Aufstand wagt und jeder abhängig ist vom Staat.

Es ist für Linke wie für Rechte beiderseits heute völlig irritierend, wenn man ihnen offenbart, dass der Sozialismus und die Woke-Agenda (sogenannte „kritische Theorie“) letzten Endes nicht auf rebellische Kommunisten zurückgeht, sondern auf die alteingesessene, angelsächsische Oberschicht und insbesondere auf bestimmte Linien des Hochadels zurückgeht, der bis zu 1200 Jahre zurückreicht. Karl Marx war wahrscheinlich ein Informant für die Behörden in Preußen und England. Und es gibt keine Weisen von Zion, wie man dem rechten Lager vorgelogen hat.

Die Queen of England wurde nun zu Grabe getragen in einem unglaublichen Spektakel das von der ganzen Welt verfolgt wurde Kosten. Ein frappierender Aufwand für jemanden, der angeblich nur eine Symbolfunktion hatte. In Britannien kann man schon lange nicht mehr auseinanderziehen, wo der Adel aufhört, und die scheinbare zivile politisch-militärisch-wirtschaftlich-geheimdienstliche Sphäre beginnt. Denn die wichtigen Premierminister, Militärs, Geheimdienstchefs usw. entstammen Adelsfamilien, die seit Generationen treu den Linien der Welfen, Wettiner und Reginaren dienen bzw. dazugehören.

Die traditionellen Ideologien fußen auf der wackeligen Grundannahme, dass der Adel insgesamt und prinzipiell seine Macht eingebüßt hätte. Bei dem französischen Adel oder den Habsburgern und den Hohenzollern mag dies zutreffen. Aber nicht wirklich bei Welfen, Wettinern und Reginaren. Diese wurden nicht weggefegt von Veränderungen der Gesellschaft. Sondern diese Adelslinien kontrollierten diese Veränderungen der Gesellschaft. Man leitete die Aufklärung und die Wissenschaft durch das britische Freimaurertum und die Royal Society. Die Bank of England schuf das fraktionale Reservebanking. Und man schuf die Mega-Konzerne und modernen Behörden-Geheimdienste.

Vor den 1700er und 1800er Jahren gab es die offene Adelsherrschaft und Leibeigene. Danach wurde in verschiedenen Ländern Verschiedenes ausprobiert: Republiken, der Sozialismus, die Militärregierung usw. Es war ein Experimentierfeld. Die USA wurden ohnehin zu groß, als dass man das alles klassisch hätte verwalten können. Also hat man mit Geheimdiensten gearbeitet und inszenierte die Schein-Freiheit. Die wichtigsten Institutionen waren natürlich alle nach britischem bzw. römischem Vorbild aufgebaut. In Britannien machte man eine konstitutionelle Monarchie, also ein scheinbares Zwischending zwischen Republik und Monarchie. Die bekannten Sozialistenkreise wurden gründlich infiltriert von Geheimpolizeien. Selbst im zaristischen Russland (Häuser von Schleswig-Holstein und Hessen) gab es die Idee, dass die Zaren künftig in ihrer Position bleiben, aber dass der gewöhnliche Adel darunter entmachtet wird, dass man die Bauern und Arbeiter aus der Leibeigenschaft befreit und dass man dann die Bauern und Arbeiter in einem sozialistischen Konstrukt beschäftigt. Also Monarchie mit Sozialismus drunter.

Die treibende Kraft hinter dem Sozialismus waren nicht die Bauern und Arbeiter, nicht irgendwelche dahergelaufenen französischen, deutschen und russischen Philosophen. Die treibende Kraft war der Hochadel bzw. Anglo-Oberschicht. In Russland konnte man den gewöhnlichen Adel vertreiben, das Land neu strukturieren und organisieren. Ein echtes Verständnis über die Revolution würde alles verändern, was Leute über Geschichte und Politik zu glauben meinen.

Es überrascht nicht, dass für das 20. Jahrhundert das britische Empire maßgeblich war für die westliche Sozialdemokratie durch Vehikel wie die London School of Economics, die Fabians usw.

Von den Zaren und den Briten und den Amerikanern wurde das Märchen verbreitet, der Sozialismus sei jüdisch dominiert und der britische Adel sei entmachtet worden von winzigen Bankerfamilien. Auch die US-Oberschicht sei völlig infiltriert worden von jüdischen Kleinstfamilien. Dieses Ablenkungsmanöver steht heute noch im Mittelpunkt der gängigen Verschwörungsideologie und ist weit verbreitet im rechten Spektrum. Es war der Landgraf von Hessen-Kassel, der den ursprünglichen Rothschild rekrutiert und benutzt hatte. Es gab keine Abzocke des britischen Aktienmarkts nach der Schlacht von Waterloo. Die fake-privaten Merchant Banks waren unter Kontrolle der Krone. Genauso wie die Zentralbank.

Der Ost-Sozialismus bekam seine benötigte Technologie geliefert von westlichen, vor allem amerikanischen Konzernen. Manche Konservative wurden misstrauisch und bekamen eine Reihe maßgeschneiderter Ausreden vorgesetzt. Neben dem Märchen über die Windmühlen von Zion gab es noch das Narrativ, dass manche westliche Konzern-Besitzer bzw. Oligarchen heimlich Sozialismus wollen. Es gäbe diese bösen Oligarchen aber auch gute „rechte“ Oligarchen, an die man sich halten müsse. Das war das Fundament der John Birch Society, die die Verschwörungsmedien der USA und Europa, speziell Deutschland, dominierten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Westen stärker „rechts gegen links“ polarisiert. Die Rechten wurden gebraucht als Opposition zur UdSSR und als einen Pol für den Kulturkampf. Die Linken wurden auch gefördert und neben dem revolutionärem Kampf-Gekeife gab man ihnen die „kritische Theorie“ als Werkzeug. Durch konstantes Gemaule und Polarisieren wollte man langsam aber stetig die Gesellschaft verändern. Die tatsächliche Oberschicht in den USA benutzte diese Spannungen, um die Bevölkerung zu steuern. Manchmal holte sich die Oberschicht über Regierungsvehikel, was man wollte, manchmal über Konzernvehikel. Der Staat kann dich legal beklauen über Steuern. In die Konzerne darfst du als Steuerzahler nicht reinschauen.

Da sowieso keiner mehr richtige Bücher liest, ist die meiste Propaganda in Popkultur und generell im Netz zu finden heutzutage. Amazon, ein Megakonzern der den Cloudservice machen will für das Pentagon, heuerte Kommunisten an, um die neue Sendung „Lord of The Rings – The Rings of Power“ zu machen. Einige Spanier sind dabei, die die Franchise als Allegorie von Kommunismus gegen Faschismus betrachten, inklusive Anlehnungen an den Spanischen Bürgerkrieg. Man ist richtig negativ ggü. allem Traditionellen in LOTR, was dem Sinn und Zweck der Vorlage von Tolkien und gewöhnlicher Kino-Logik widerspricht. Das zahlende Publikum sollte eigentlich alles mögen. Man kann nicht fast alle Charaktere und Strukturen als mies darstellen und sich dann wundern, warum Leute die Show nicht mögen.

Generell inkompetente Drehbuchschreiber und Produzenten wurden gewählt, die „kritische Theorie“ anwenden. Nicht die talentiertesten Leute wurden ausgewählt. Es handelt sich somit primär um ein Stück Pädagogik, also eine Art dröger Schulunterricht, nicht Unterhaltung. Es soll die Zuschauer formen im Sinne des Sozialismus. Die Macher und multiethnischen Schauspieler fühlen sich ganz toll, aber sie werden bezahlt von einem amerikanischen Megakonzern, der fürs Pentagon den Cloudservice machen will. Auch linke TV-Hosts mimen die Rebellen, werden aber bezahlt von Mega-Konzernen.

Linke Subversion wurde in „kritische Theorie“ umbenannt und Forscher wie Horkheimer, Adorno und Marcuse bezahlt, um das Konzept weiterzuentwickeln und anzupassen an die Lebensrealitäten des Westens im 20. Jahrhundert. Einige dieser Wissenschaftler begannen ihr Werk in Deutschland in den 1920er und frühen 1930er Jahren, als die Welt noch nicht so genau Bescheid wusste über die Gulags und das Elend in der Sowjetunion. Dann flüchteten die Herren in die USA an die Elite-Unis und manche kehrten später nach Deutschland zurück, starteten das Institut für Sozialforschung neu und begründeten die „Frankfurter Schule“. Manche prominente Figuren und deren Geldgeber waren jüdisch und man hatte jenen erzählt, es ginge schlicht um Antifaschismus und Maßnahmen gegen Antisemitismus. Dem rechten Publikum währenddessen wurde von oben eingeredet, da sei die jüdische Weltverschwörung am Werk.

Das Frankfurter Institut für Sozialforschung wurde finanziert von Felix Weil, ein Mann mit deutsch-jüdisch-argentinischem Hintergrund. 1935 überschrieb Weil der Stiftung des Institutes für Sozialforschung „sein“ Vermögen. Dadurch sicherte er dessen Fortbestand als Institute for Social Research (ISR) nach der Verlegung nach New York. Ob es wirklich sein Geld war, ist fraglich. Spät in seinem Leben war er gezwungen, einer bezahlten Beschäftigung nachzugehen. Aber nicht irgendeiner: Er unterrichtete von 1969 bis 1973 auf der Ramstein Air Base im Range eines Majors Soldaten der United States Air Force über das Steuerwesen und kommunale Haushaltsfragen, um sie auf das Zivilleben vorzubereiten. Nach seiner Rückkehr in die USA lehrte er, abermals in Uniform, Geschichte der Luftfahrt auf der Dover Air Force Base an seinem Wohnort.

1930 übernahm Max Horkheimer das Institut. Er verfasste eine fundamentale Kritik der bürgerlichen Gesellschaft, die er als eine von politischen und ökonomischen Gegensätzen, ideologischen Widersprüchen und sozialen Ungerechtigkeiten zerrissene Gesellschaftsformation betrachtete. Was jetzt keine akademische Meisterleistung war. Deutschland war viel zu lange mittelalterlich und zerfleddert gewesen, dann kamen plötzlich die moderne Wissenschaft und der Industriekapitalismus, neue Kriege und der Erste Weltkrieg. Freilich war das Chaos und hinterließ überall Spuren in der Gesellschaft. Aber welche Lösungsansätze hatte bitte Horkheimer außer sozialistische Luftschlösser?

Horkheimer und Adorno veröffentlichten die „Dialektik der Aufklärung“. Nichts als amateurhaftes Gejammer, dass die „Aufklärung“ nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt habe. Sei beklagten eine Kult-Mentalität und eine Mythologisierung der Aufklärung, ohne dass sich wirklich etwas fundamental an den Ausbeutungsverhältnissen verändert hätte. Dass alle berühmten Dichter, Denker und Musikanten der Aufklärung vom Hochadel bezahlt worden waren, hatten die Sozialisten wohl ebenso wenig in der vollen Bedeutung verstanden, wie den Umstand, dass der Adel auch den Sozialismus infiltriert und kontrolliert hatte. Und letztendlich bauten Horkheimer und Adorno den Sozialisten-Kult voller Mythologisierung mit auf. Man kann nicht Kult-Mentalität mit Kult-Mentalität austreiben. Die beiden trauten dem Menschen an sich nicht, es sei denn jener ist sozialistisch eingebunden und indoktriniert. Diesen „spezifisch abendländischen, auf Selbsterhaltung und Herrschaft abzielenden Rationalitätstypus“ verfolgen die Autoren bis an den Beginn der Menschheitsgeschichte zurück. Viel später wurde daraus linker, antiweißer Rassismus. Einen ähnlichen Stuss hatten die Rechtsextremen entworfen; nur galt bei ihnen das Abendland in Kombination mit Kollektivismus als das Maß der Dinge, während die Orientalen und der Individualismus den Verfall und Zerstörungswerk repräsentierten.

Die Imperien begannen übrigens in Mesopotamien. Also nichts mit Abendland. Auch die früheste jüdische Geschichte kam nicht aus ohne „Selbsterhaltungstrieb“, „Rationalität“ und „Herrschaft“. Den Kommunisten fehlte es gewaltig an Wissen über Imperien, Geheimdienste, Adel und das Böse. Natürlich konnten sie dann auch keine Lösungen anbieten und ihr Gejammer bringt uns heute nichts. Der klassische Marxismus preist das Proletariat als auserwählte Klasse, um alle Klassen zu beenden, aber der Neonmarxismus hatte begriffen, dass die Proletarier nicht die benötigten Führungsqualitäten besaßen. Also setzte man auf linke, progressive Wissenschaftler und andere elitäre Gestalten.

Horkheimer und Adorno verstanden noch nicht einmal, wie fake die Russenrevolution an der Spitze war.

Mit der stufenweisen Vervollkommnung der Naturbeherrschung schlage Aufklärung als „Herrschaft über eine objektivierte äußere und die reprimierte innere Natur“ selbst in Mythologie zurück, meinten sie.

„Wie die Mythen schon Aufklärung vollziehen, so verstrickt Aufklärung mit jedem ihrer Schritte tiefer sich in Mythologie“

Wie hätte es auch anders sein sollen, wenn britische Freimaurer die Linie für die Aufklärung vorgaben und die Royal Society immer mitmischte? Der Kommunismus wurde natürlich zur mythischen Ober-Sekte. Alles wurde mystifiziert: Personen, Ereignisse, Prinzipien.Es war die elitäre Columbia University, wo das bedeutende Institut für Sozialforschung in den USA geführt wurde. Theodor Adorno durfte an das Merton College in Oxford. Herbert Marcuse diente im amerikanischen Geheimdienst OSS in dessen Forschungs- und Analyseabteilung (Research and Analysis Branch). Danach arbeitete er für die 1946 gegründete Nachfolgeinstitution, das Office of Intelligence Research, die dem US-Außenministerium unterstellt war. Für eine weitere OSS-Nachfolgeorganisation, das Committee on World Communism (CWC), arbeitete er bis 1951, zeitweise auch als Europasektions-Leiter. Unter seiner Leitung erarbeitete das CWC wissenschaftliche Ergebnisse im Dienste der psychologischen Kriegsführung. Nach dem Ausscheiden aus dem Geheimdienst betrieb er weiterhin Studien über den Sowjet-Marxismus 1952/53 an dem Russian Institute der New Yorker Columbia University, einem Prestigeprojekt der Rockefeller-Stiftung, und an dem Russian Research Center der Harvard University (1954/55).

Herbert Marcuse sprach auch von einer „linguistischen Therapie“ mit der man die Menschen konditionieren sollte. Daher rührt auch heute Gender-Sprech oder „politische Korrektheit“, bei der bestimmte Worte tabu gemacht werden sollen. Was den Linken in die Hände spielte, waren die traditionellen unterdrückerischen Mechanismen, die ins Mittelalter zurückreichen, wie etwa die Entrechtung von Frauen, Verbote von Spaß, Zensur, überchristliches Hineinregieren in die Privatsphäre usw. Der Pöbel sollte etwas Befreiung erhalten, aber insgesamt einfach erneut in eine Gefängnis gesperrt werden.

Solche Kommunistenforscher waren auch beteiligt an der Umerziehung der BRD-Bürger nach dem Krieg. Man hat es mit schlauen, bemühten Leuten zu tun. Rechter Aktivismus ist häufig sehr primitiv gestaltet. Wobei die sogenannte „neue Rechte“ sich viele Techniken der Linken abgeschaut hat. Genauer gesagt hat die neue Rechte sich selber eine abgewandelte Form der kritischen Theorie gebastelt.

Die Frankfurter Schule befeuerte den Sozialistischen Deutschen Studentenbund (SDS). Bundeskanzler Helmut Schmidt war mal Vorsitzender des SDS. In der britischen Besatzungszone wohlgemerkt. Schmidt hatte das Eiserne Kreuz zweiter Klasse im Krieg bekommen und war schwerpunktmäßig bei den Flak-Einheiten zur Luftraumverteidigung. In solchen Kreisen hatten angloamerikanische Geheimdienste Personen als Informanten rekrutiert, um bessere Bombardierungen machen zu können. Franz-Josef-Strauß steht Akten zufolge besonders unter Verdacht. Er bekam möglicherweise als Gegenleistung für den Verrat eine Politkarriere vermittelt. Helmut Schmidt äußerte sich Anfang 1945 während einer Übung auf dem Flak-Schießplatz Rerik an der Ostsee kritisch über Reichsmarschall Hermann Göring und das NS-Regime. Sein Großvater väterlicherseits war Ludwig Gumpel, ein jüdischer Banker, wie sich später herausstellte. Er starb mit 75 Jahren in Karlsbad eines natürlichen Todes. Sein Grab liegt auf dem Jüdischen Friedhof am Rößeberg in Bernburg. Seine Witwe hielt sich zunächst versteckt. In der Nacht vom 25. zum 26. November 1942 nahm sie sich auf dem Grabmal ihres Ehemannes mit Gift das Leben. Sein Sohn Max Gumpel emigrierte im Februar 1937 nach England. 1946 kam er als Offizier der britischen Armee nach Bernburg zurück, um die Bestattung seiner Mutter zu veranlassen. Es kann sein, dass Helmut Schmidt rekrutiert wurde im Krieg vom britischen Geheimdienst. Man hatte ihn in der Hand wegen des jüdischen Vorfahren, und man konnte ihn auch belabern, warum er aus moralischen Gründen Nazideutschland verraten solle. Es wäre zu einfach, ihn nur als Linken zu sehen.

Die amerikanische und britische Obersicht verhielt sich dauerhaft nach dem Vorbild des europäischen Adels und der römischen Elite: Wohlstand anhäufen und die eigene Familie bzw. Clanstruktur ausweiten. Der Unterschicht und Teilen der Mittelschicht wurde hingegen über das Vehikel Sozialismus das genaue Gegenteil nahegelegt: Möglichst wenig Privatbesitz und möglichst oberflächliche oder gar keine Familienbindungen.

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