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Putin will engere Verbindung mit seinem Nachbarstaat Nordkorea

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Russlands Präsident Putin hat laut Nordkoreas Staatsmedien mitgeteilt, eine engere Verbindung mit dem Nachbarland anzustreben. Putin habe eine besonders freundliche Grußbotschaft an den Diktator Kim zum Tag der Befreiung Koreas von der japanischen Kolonialherrschaft geschrieben, berichteten nordkoreanische Staatsmedien am Montag.

Es sei im Interesse der Menschen beider Länder die Beziehungen auszubauen, wurde Putin zitiert. Es gehe natürlich um „die Sicherheit und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel und in der ganzen nordostasiatischen Region“.

Der Großvater des aktuellen Diktators wurde vom russischen Geheimdienstchef Beria persönlich an Stalin empfohlen. Normalerweise behielt Russland die Kontrolle über die neuen sowjetisierten Staaten. Bei Nordkorea und China wurde jedoch der irreführende Eindruck erweckt, sie seien unabhängig.

Den Berichten aus Nordkorea zufolge sandte Kim ebenfalls eine Grußbotschaft an Putin. Beide Länder hätten bei ihrem Gipfeltreffen im April 2019 in der russischen Stadt Wladiwostok die verstärkte Kooperation beschlossen. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass Russland hunderttausende nordkoreanische Truppen in der Ukraine einsetzen könnte.

Für Nordkorea wäre der Beitrag von Streitkräften zu den ukrainischen Kriegsanstrengungen alles andere als beispiellos, da die Streitkräfte des Landes in Vietnam gegen die Vereinigten Staaten und in mehreren Kriegen im Nahen Osten hauptsächlich gegen verschiedene von den USA unterstützte Parteien gekämpft haben. Nordkorea hat US-Gegnern in mehreren weiteren Konflikten, die vom südafrikanischen Grenzkrieg bis zum Iran-Irak-Krieg reichten, ohne Personalbeiträge an vorderster Front Hilfe geleistet. Im letzteren Fall stellte Pjöngjang der iranischen Armee die Artillerie mit der größten Reichweite in der Region sowie den Großteil ihres Arsenals an ballistischen Raketen zur Verfügung.

Da die abtrünnigen Regionen keine UN-Mitgliedsstaaten sind, werden sie auch nicht verpflichtet sein, den Resolutionen des UN-Sicherheitsrates zu folgen, die Nordkorea sanktionieren – was sie zu den einzigen Territorien der Welt macht, mit denen der ostasiatische Staat frei handeln könnte. Die Bereitstellung einer breiten Palette nordkoreanischer Waren und Dienstleistungen, die von ausländischen Arbeitern bis hin zu Artilleriesystemen reichen, wäre nicht verboten, wie dies für UN-Mitgliedsstaaten wie Russland der Fall wäre.

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