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Die möglichen Nachfolger von Boris Johnson aus der britischen Oberschicht

PolitikDie möglichen Nachfolger von Boris Johnson aus der britischen Oberschicht

Boris Johnson ist als Parteivorsitzender der Konservativen zurückgetreten. Regierungschef will er zunächst bleiben. Die potenziellen Nachfolger haben es in sich.

Liz Truss.

Oxford-Absolventin. Ihre Eltern waren angeblich extrem links. Ging zur Conservative Party 1996 und arbeitete zunächst für Royal Dutch Shell. Vizedirektorin beim Think Tank „Reform“, der gegründet worden war von Baron Nick Herbert, Absolvent von Cambridge, Mitglied im elitären Kronrat und zeitweise Minister of State for Police and Criminal Justice.

Zu den Mitgliedern von „Reform“ zählen auch Baronin Nicola Ann Morgan (Mitglied im Kronrat), Sir David Nigel Dalton, Dame Carol Mary Black, und Charlotte Pickles die Beraterin war für den konservativen Starpolitiker Iain Duncan Smith. Letzterer absolvierte die Royal Military Academy Sandhurst und diente in militärischer Kapazität in Nordirland und Rhodesien (Zimbabwe) unter Major-General Sir John Hugh Bevil Acland, ein Deputy Lieutenant der Krone. Smith war von Anfang a ein Unterstützer des Irakkriegs.

Sie wechselte von einem Ministerium ins nächste. Als Außenministerin machte sie unverblümte Aussagen, die sowohl die Russen als auch die Chinesen entzürnten.

Rishi Sunak

Studium in Oxford. Bekam ein Fulbright-Stipendium, also die Talent-Kaderschmiede des alten britischen Kolonialreichs. Arbeitete für Goldman Sachs und ging dann in die Politik. Wurde unter Boris Johnson Chief Secretary to the Treasury und Mitglied des Kronrats. Sunak heiratete im August 2009 Akshata Murty, die Tochter des indischen Milliardärs N. R. Narayana Murthy, dem Gründer von Infosys.

Sajid Javid

Von 1992 bis 1996 lebte er in New York City und stieg zum jüngsten Vizepräsidenten der Chase Manhattan Bank auf. Während dieser Zeit hatte er eine gewisse Zeit als Berater für den Erfolg des republikanischen Kandidaten Rudy Giuliani im New York von 1993 Bürgermeisterwahlkampf. Javid war ein regelmäßiger Teilnehmer und Redner auf der Jahreskonferenz des amerikanischen neokonservativen Thinktanks American Enterprise Institute (AEI), zu deren Mitgliedern Dick Cheney, Paul Wolfowitz und John Bolton gehören.

Ben Wallace

Wie sein Vater auch diente er beim Militär. Von 2003 bis 2005 war er Auslandsdirektor des Luft- und Raumfahrtunternehmens QinetiQ, der ehemaligen britischen Verteidigungsbewertungs- und Forschungsagentur (DERA). Im Februar 2022 wurde Wallace gefilmt, als er sagte, dass die Scots Guards im Krimkrieg Zar Nikolaus I. von Russland „in den Hintern getreten“ hätten und dies erneut tun könnten.

Penny Mordaunt

Verwandt mit Philip Snowden, dem 1st Viscount Snowden aus dem Kronrat. Sie arbeitete für die US-Präsiodentschaftskampagnen von George W. Bush 2000 und 2004. Brachte es bis zur britischen Verteidigungsministerin.

Jeremy Hunt

Sein Vater war Admiral Sir Nicholas John Streynsham Hunt, ein Deputy Lieutenant der Krone. Verwandt mit Königin Elizabeth II und Sir Oswald Mosley. Brachte es zum Außenminister und Mitglied im Kronrat.

Tom Tugendhat

Sein Vater Sir Michael George Tugendhat war Queen’s Counsel und Recorder of the Crown Court. Tom studierte in Cambridge und diente dann beim Militärgeheimdienst im Irak und Afghanistan. War dieses Jahr beim Bilderberg-Treffen in den USA.

Boris und die Familie

Boris Johnson wurde in New York City geboren und hatte von Anfang an den gesellschaftlichen Vorteil durch seine Eltern. Boris‘ Vater Stanley stammt ab von Hubert Freiherr von Pfeffel. Letzterer war der Sohn von Karl Freiherr von Pfeffel durch seine Heirat in Augsburg am 16. Februar 1836 mit Karolina von Rothenburg, die selbst als uneheliche, natürliche Tochter des Prinzen Paul von Württemberg von Friederike Porth galt. Paul war ein Sohn des Königs Friedrich I. von Württemberg und der Prinzessin Auguste Karoline von Braunschweig-Wolfenbüttel.

Pauls Tochter Pauline heiratete Herzog Wilhelm von Nassau. Zusammen hatten es die Welfen-Häuser und Oranien-Nassau Ende des 17. Jahrhunderts geschafft, den britischen Thron und das britische Imperium zu erobern.

Boris‘ Mutter Charlotte Fawcett war die Enkelin der Amerikaner Elias Avery Lowe, einer Paläographin russisch-jüdischer Abstammung, und Helen Tracy Lowe-Porter. Sir James Edmund Sandford Fawcett war Berater im Queen’s Counsel. Von 1969 bis 1973 war er außerdem Studienleiter am Royal Institute of International Affairs (auch bekannt als Chatham House), eines der wichtigsten Netzwerke des britischen Imperiums, das die Europäische Union hervorgebracht hatte.

Boris Johnson wurde an der European School, Brüssel I, Ashdown House und dem Eton College ausgebildet. Johnson erhielt eine King’s Scholarship für ein Studium am Eton College.

Er studierte Klassik am Balliol College, Oxford, wo er 1986 zum Präsidenten der Oxford Union gewählt wurde. Er begann seine Karriere zunächst im Journalismus.

An der Universität pflegte er hauptsächlich Umgang mit den alten Etonern, wo er dem von den alten Etonern dominierten Bullingdon Club beitrat, einer elitären Verbindung, die für Vandalismus bekannt ist.

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