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Freitag, Juli 1, 2022

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Diese Bilderberger sprachen über Inflation und Wirtschaftschaos

WirtschaftDiese Bilderberger sprachen über Inflation und Wirtschaftschaos

Die Inflationsraten zerstören die Kaufkraft unseres Geldes. Kommt zu dem Ukrainekrieg noch ein Konflikt in Asien dazu, wird es erst recht eng. Bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz waren entsprechend einige Experten zugegen zu dem Thema.

Adeyemo, Adewale (USA), Deputy Secretary, Department of  The Treasury

Abschluss an Yale. Wurde eine große Nummer in der Obama-Administration. Er soll wohl mit anderen Konferenzteilnehmern darüber reden, wie man wirtschaftlich agiert in einem Konflikt mit den Chinesen.

Barroso, José Manuel (PRT), Chairman, Goldman Sachs International LLC

Barroso, der „linke“ portugiesische Politiker, zeitweise Führungsfigur in der EU, ist nun bei Goldman Sachs gelandet. Von 2004 bis 2014 war Barroso für zwei Amtszeiten Präsident der Europäischen Kommission. Von 2002 bis 2004 war er Ministerpräsident Portugals. Am 17. Juni 2013 verkündete Barroso zusammen mit US-Präsident Barack Obama, Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und UK Premierminister David Cameron auf einer Pressekonferenz am Rande eines Treffens der G8 die Aufnahme der Verhandlungen zwischen EU und USA zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) als „machtvolle Demonstration der Absicht, eine freie, offene und auf vereinbarten Regeln beruhende Welt zu schaffen.“

Hamers, Ralph (NLD), CEO, UBS Group AG

Präsident der Geschäftsleitung der Mega-Bank UBS AG.

Wallenberg, Marcus (SWE), Chair, Skandinaviska Enskilda Banken AB

Die alteingesessene schwedische Familie Wallenberg. Besitzt Beteiligungen an einigen großen schwedischen Unternehmen. Arbeitete bei Firmen mit Welfen-Connections wie Warburg, citicorop und Deutsche Bank. Zwischen 2000 und 2015 nahm Jacob Wallenberg jedes Jahr an der Bilderberg-Konferenz teil. Studierte an der Edmund A. Walsh School of Foreign Service der Georgetown University. An der Königlich Schwedischen Marine-Akademie wurde er zum Leutnant ausgebildet.

Achleitner, Paul M. (DEU), Former Chairman Supervisory Board, Deutsche Bank AG; Treasurer Bilderberg Meetings

War Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank. Nach Stationen bei der Unternehmensberatung Bain & Company und der Investmentbank Goldman Sachs, dort zuletzt als Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung, wechselte er 2000 in den Vorstand der Allianz AG. Die Deutsche Bank bekam von der FED eine Strafe wegen angeblicher Geldwäsche für Russen. Die Bank soll Trump ein Vermögen geliehen haben. Valentin Broeksmit, ein Informant, der mit US-Bundesbehörden zusammengearbeitet hat, um die Beziehung des ehemaligen Präsidenten Trump zum deutschen Finanzriesen Deutsche Bank zu untersuchen, wurde kürzlich tot auf einem Highschool-Campus im Viertel El Sereno aufgefunden.

Altman, Roger C. (USA), Founder and Senior Chairman, Evercore Inc.

Investmentbanker, Ex-Finanzminister unter Clinton. Mitglied des Lenkungsausschusses von Bilderberg. Evercore macht Beratung für Investmentbanking.

Carney, Mark J. (CAN), Vice Chair, Brookfield Asset Management

Kanadischer Ökonom und Bankier, der von 2008 bis 2013 Gouverneur der Bank of Canada und von 2013 bis 2020 Gouverneur der Bank of England war. Seit Oktober 2020 ist er Vice Chairman und Head of Impact Investing bei Brookfield Asset Management. Von 2011 bis 2018 war er Vorsitzender des Financial Stability Board. Vor seiner Amtszeit als Gouverneur arbeitete Carney bei Goldman Sachs sowie im kanadischen Finanzministerium.

Kravis, Henry R. (USA), Co-Chairman, KKR & Co. Inc. 

US-amerikanischer Investor. Er ist Mitbesitzer der großen Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment) Kohlberg Kravis Roberts & Co. (KKR), die 2006 in Deutschland durch die gemeinschaftliche Übernahme (mit Permira) der ProSiebenSat.1 Media bekannt wurde. Sein Vermögen wurde 2008 von Forbes auf 5,5 Mrd USD geschätzt. Vom 11. bis 14. Juni 2015 nahm er an der 63. Bilderberg-Konferenz in Telfs-Buchen in Österreich teil. In New York arbeitete er unter Jerome Kohlberg, Jr. mit seinem Cousin George R. Roberts bei Bear Stearns, wo er schnell Partner wurde.

Petraeus, David H. (USA), Chairman, KKR Global Institute

Große börsennotierte Beteiligungsgesellschaft (Private Equity Investment Company) mit Firmensitz in New York. Hält viele Beteiligungen in Deutschland. Petraeus war vom Sommer 2011 bis zum 9. November 2012 Direktor der CIA und zuvor Offizier der United States Army, zuletzt in Dienstgrad eines Vier-Sterne-General. Er trat wenige Tage nach der US-Präsidentschaftswahl 2012 im Zuge der nach ihm benannten Petraeus-Affäre zurück.

Vitrenko, Yuriy (UKR), CEO, Naftogaz

Im November 2013 brachte Vitrenko in seinem Interview mit dem ukrainischen Wochenmagazin Vlast Deneg seine klare Unterstützung proeuropäischer Ideen zum Ausdruck und betonte, dass die Ukraine zur Europäischen Union gehöre. Trumps Umfeld aus den Republicans hatte sich genauso wie die Democrats in der Ukraine breitgemacht, um dort eine Energie-Firma zu beeinflussen, die erhebliche Auswirkungen haben würde auf die Energieversorgung, die bisher von Russland abhängig ist. Hierbei geht es auch nicht nur um lukrative Verträge und Vetternwirtschaft, sondern um Operationen von geopolitischer Bedeutung: Republicans und Spender für die Republicans aus dem Umfeld von Trump und Giuliani versuchten anscheind, einen Führungswechsel zu erreichen bei einer staatlichen ukrainischen Gasfirma namens Naftogaz. Der Vorwurf lautet, dass lukrative Verträge den Vertrauten von Trump zugeschanzt werden sollten. U.S. Energy Secretary Rick Perry hatte dabei die Hand im Spiel. Perry soll auch derjenige gewesen sein laut einem Axios-Report, der Trump anstiftete zu dem verhängnisvollen Anruf an den ukrainischen Staatschef. Beteiligt gewesen am Naftogaz-Plan seien Lev Parnas und Igor Fruman, die beiden seltsamen Bekanntschaften von Giuliani, sowie der Öl-Baron aus Florida Harry Sargeant III, der einen militärischen Hintergrund hat und an Republicans wie Giuliani und Trump gespendet hatte. Es geht dabei anscheinend nicht nur um Korruption und Profite, sondern auch darum, US-Gas zu liefern an die Ukraine, damit die Abhängigkeit von den Russen verringert wird. Es ging zunächst angeblich um 100 Tanker-Ladungen pro Jahr. Sargeant erklärte angeblich Favorov, dass er regelmäßig Trump in Mar-a-Lago trifft und dass der Gasverkaufsplan die volle Unterstützung des Präsidenten hatte. Laut Dale Perry und einer anderen Person, sagte Favorov, dass Parnas ihm sagte, dass Trump geplant hatte, die US-Botschafterin Marie Yovanovitch zu entfernen und sie durch jemanden zu ersetzen, der offener für die Unterstützung ihrer Geschäftsinteressen ist.

Sawers, John (GBR), Executive Chairman, Newbridge Advisory Ltd.

Ein britischer Diplomat und Adeliger. Von November 2009 bis zum 1. November 2014 leitete er den Secret Intelligence Service (MI6). 1996 trat er in den Auswärtigen Dienst der britischen Botschaft in Washington. Dort leitete er bis 1998 ein Team, das sich mit Außen- und Verteidigungsfragen beschäftigte. Von Januar 1999 bis Sommer 2001 zur Zeit des Kosovokonfliktes war er außenpolitischer Berater von Tony Blair, des Weiteren wurde er im Nordirlandkonflikt mit der Umsetzung des Karfreitagsabkommen beschäftigt. Von 2001 bis 2003 war Sawers Botschafter Ihrer Majestät in Ägypten zur (unter Muhammad Husni Mubarak), anschließend war er besonderer Vertreter der britischen Regierung im Irak zur Unterstützung der Koalitions-Übergangsverwaltung nach dem Sturz Saddam Husseins. Von August 2003 bis 2007 war Sawer politischer Generaldirektor im Foreign and Commonwealth Office. Sawers beschäftigte sich mit der Politik des Vereinigten Königreichs im Iran, Irak, Afghanistan und den Balkanländern. Von August 2007 bis November 2009 war er ständiger Vertreter der Regierung des Vereinigten Königreichs bei den Vereinten Nationen. Sawers leitete das britische Team der EU-3 Verhandlungen zum iranischen Atomprogramm. Er gehört zu den 89 Personen aus der Europäischen Union, gegen die Russland im Mai 2015 ein Einreiseverbot verhängte.

Little, Mark (CAN), President and CEO, Suncor Energy Inc.

Mark kam 2008 als Senior Vice President, Strategic Growth and Energy Trading zu Suncor, bevor er nach der Fusion von Suncor mit Petro-Canada Senior Vice President of Integration wurde. Mark war auch als Senior Vice President für International und Offshore tätig.

Huët, Jean Marc (NLD), Chairman, Heineken NV

Hatte mit sehr vielen multinationalen Konzernen zu tun, auch Lebensmittel. Man erwartet eine globale Lebensmittelkrise.

Looney, Bernard (GBR), CEO, BP plc

Fellow der adeligen Royal Academy of Engineering. Looney saß aufgrund der 20%-Beteiligung von BP an dem in Moskau ansässigen Ölproduzenten Rosneft neben Igor Setschin, der als Chief Executive Officer, Präsident und Vorsitzender des Vorstands von Rosneft fungiert. Setschin ist ein prominentes Mitglied der Elite-Truppe in Russland und der „de faktisch Stellvertreter“ von Wladimir Putin. Am Vorabend der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022 bestand Looney darauf, dass BP weiterhin Geschäfte mit dem russischen Staatsunternehmen Rosneft machen werde. Nachdem Russland in die Ukraine einmarschiert war, weigerten sich Looney und BP, Russlands Invasion in der Ukraine zu verurteilen. Am 25. Februar 2022 wurde Looney zu Gesprächen mit dem britischen Staatssekretär für Wirtschaft, Kwasi Kwarteng, vorgeladen. Berichten zufolge wies die Regierung des Vereinigten Königreichs Looney an, die 20-prozentige Beteiligung von BP an der staatlichen russischen Ölfirma Rosneft aufzugeben, die starke Verbindungen zu russischen Oligarchen und zum Kreml hat. Ein Beamter der Regierung Ihrer Majestät beschrieb die Geschäfte von BP mit Russland als „zutiefst unbefriedigend“ und als „übermäßige Exposition gegenüber russischen Interessen“.

Beurden, Ben van (NLD), CEO, Shell plc

Adelige Firma Royal Dutch Shell. Er soll wohl erklären, wie man ohne Gas und Öl von den Russen auskommt, bzw. wie man den Russen ggf. Schlupflöcher lässt. Zu den Großaktionären des Unternehmens Royal Dutch Shell gehört unter anderem das niederländische Königshaus. Offiziell gehören den Royals nur noch Prozente. Der berüchtigte Sir Henri Deterding finanzierte einst die NSDAP mit sehr hohen Geldbeträgen. Deterding war der extrem reiche Hauptaktionär des Ölkonzerns Shell mit Verbindungen zum Hochadel. Sein Partner Marcus Samuel hatte die Unterstützung des Bankhauses Rothschild, das wiederum vom Hochadel von Hessen-Kassel aufgebaut worden war. Im Jahr 1920 wurde Deterding vom britischen König George V. aus dem Hause Hannover zum Ritter geschlagen. Zu den Großaktionären von Shell gehörte unter anderem das niederländische Königshaus, das natürlich einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet hatte, die Hannoveraner auf den britischen Thron zu bringen. Glyn Roberts enthüllte in dem Buch „The most powerful man in the world“, dass Deterding bereits im Jahr 1921 Hitler finanzierte, also noch bevor der britische Konsul in Deutschland auf Hitler aufmerksam wurde. Über den Agenten Georg Bell seien 4 Millionen Gulden geflossen, allerdings war die NSDAP zu dem Zeitpunkt ohnehin chronisch pleite und verschuldet. Nach dem gescheiterten Putschversuch 1923 beschlagnahmte die bayerische Regierung erst einmal alles; die Vermögenswerte und die Schulden. Aber Deterding gab auch Geld an die rechten Freikorps und an Alfred Rosenberg. Deterding kaufte Ölfelder in den USA und drängte auch auf den russischen Markt mit Hilfe des Leiters des englischen Militärgeheimdienstes George Macdonogh, der auch am berüchtigten „Royal Institute of International Affairs“ beteiligt war, dessen Gegenstück in Amerika der Council on Foreign Relations wurde. Die genaue Gesamtsumme, die er an die Nazis spendet, ist unbekannt. 1937 gab es 10 Millionen Gulden für Hitler und 40 Millionen Reichsmark für das deutsche Winterhilfswerk. Glyn Roberts schätzte insgesamt 55 Millionen Pfund, aber viele Dokumente sind einfach nicht mehr auffindbar.

Pouyanné, Patrick (FRA), Chairman and CEO, TotalEnergies SE

Total ist der französische Öl- und Gas-Gigant; das viertgrößte Mineralölunternehmen und das insgesamt achtgrößte Industrieunternehmen der Welt.

Sullivan, Jake (USA), Director, National Security Council

Jake Sullivan, der neue Nationale Sicherheitsberater unter Joe Biden, hat mit prominenten Experten beider Parteien in den vergangenen Jahren ein Projekt für den elitären Think Tank „Carnegie Endowment for International Peace“ vorangetrieben unter dem Titel „Eine US-Außenpolitik für die Mittelschicht“. Das 1910 von Andrew Carnegie gegründete Unterfangen wurde nach der Brookings Institution und dem Chatham House als drittgrößter Think Tank der Welt eingestuft. Carnegie wählte den langjährigen Berater Elihu Root, Senator aus New York und ehemaliger Außen- und Außenminister, zum ersten Präsidenten der Stiftung. Root entwarf die amerikanische Politik für die neuen Kolonialbesitzungen, insbesondere für die Philippinen und Kuba. Seine Rolle bei der Unterdrückung eines philippinischen Aufstands verärgerte antiimperialistische Aktivisten zu Hause. Root war der führende Modernisierer in der Geschichte des Kriegsministeriums und verwandelte die Armee in eine moderne, professionell organisierte Militärmaschine, die mit der besten in Europa vergleichbar ist. Root war Teil des konservativen republikanischen Unterstützungsnetzwerks für Präsident William Howard Taft, der Mitglied war der Gruppe Skull & Bones, deren Haupt-Sitz an der Universität Yale war. Joe Bidens neuer Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan machte einen Abschluss an Yale und bekam anschließend ein Rhodes-Stipendium für Oxford, eine Talent- und Kaderschmiede des alten Britischen Weltreichs.

Bones war instrumentell darin, wichtige Technologie an die Sowjets und die kommunistischen Chinesen zu verkaufen. Insbesondere das Bones-Mitglied George H.W. Bush (späterer US-Präsident) öffnete die notwendigen Türen, damit Industrieproduktion aus den USA nach China abwandern konnte. Jetzt, da China wie ein ernsthafte Bedrohung wirkt, wollen die Imperialisten um Bones und Carnegie Schritte einleiten, um den Wohlstand der amerikanischen Bevölkerung zu verbessern und gleichzeitig die Spannungen mit China zu erhöhen. Dadurch könnte man das Einverständnis der US-Bürger für die Außenpolitik der nächsten Jahre und Jahrzehnte sichern.

Im Jahr 2000 schloss er sein Studium mit einem MPhil ab, nachdem er ein Rhodes-Stipendium für ein Studium der internationalen Beziehungen an der britischen Universität Oxford erhalten hatte, und wurde geschäftsführender Herausgeber der Oxford International Review. Cecil Rhodes und Lord Milner hatten einst den Auftrag gehabt, das britische Kolonialreich verdeckt weiterzuführen. 2003 kehrte Sullivan an die Yale Law School zurück und schloss mit einem Juris Doctor ab. Es ist wahrscheinlich, dass er einer der einflussreichen Yale-Geheimgesellschaften beigetreten ist. Er arbeitete auch für den Präsidenten der Brookings Institution, Strobe Talbott, am Yale Center for the Study of Globalization. Brookings wurde bezahlt von den Ford- und Rockefeller-Stiftungen, Bank of America, ExxonMobil, Pew Charitable Trusts, der MacArthur Stiftung, der Carnegie Corporation sowie den Regierungen der Vereinigten Staaten, Japan, Katar, Taipei, der District of Columbia und des Vereinigten Königreichs. Der Sitz ist am Dupont Circle in Washington, D.C. Sullivan diente als Direktor für politische Planung im US-Außenministerium und als stellvertretender Stabschef der US-Außenministerin Hillary Clinton.

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