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September, 24

Johnny Depp gewinnt gegen Amber Heard: Woke-Welle vorbei wegen Ukrainekrieg?

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Eine Jury in den USA hat entschieden, dass die psychisch gestörte Amber Heard Lügen erzählt hat über den Alkoholiker und Drogenabhängigen Johnny Depp. Sie wird nicht mit 100 Millionen $ belohnt von dem Geld, das er verdient hatte. Diese Summe wollte sie mit ihrer Gegenklage als Schadensersatz haben, womit sie getrost in den Ruhestand hätte gehen können. Dann noch ein paar Bücher und TV-Auftritte für Extra-Millionen. Sie hat zu hoch gepokert und dem Woke-Movement irreparablen Schaden zugefügt.

Ihre Schauspieler-Karriere ist wenige Jahre entfernt vor dem obligatorischen Absturz, bei dem Frauen fast nur noch Nebenrollen als Mütter erhalten. Depp hingegen könnte hochbezahlte Rollen spielen solange bis er tot umfällt. Hatte sie versucht, sich als Woke/MeToo-Ikone berühmter zu machen, als sie es als Schauspielerin jemals war? Selbst die Hollywood-Leute, die als Zeugen aussagen mussten, meinten sie hätten mit viel Aufwand in der Post Production irgendeine Art von Magie aus dem Nichts schaffen müssen zwischen ihr und Jason Momoa am Set von Aqua Man.

Wenn sie zwei Millionen $ pro Film kassierte, kaufte man ihr auch die Rolle nicht ab des gehirngewaschenen Prügel-Opfers, das partout nicht die Beziehung verlassen konnte. Hollywood-Beziehungen sind ohnehin schwierig wegen unterschiedlicher Drehpläne. Wenn irgendeine Frau auf der Welt breite Optionen hat, sich zu verabschieden von einem Alki und Junkie, dann war sie es. Wenn irgendeine Frau auf der Welt breite Optionen hat, einen Man zu finden, der nicht das Leben eines Rockstars oder Tony Montana führen will, dann ist sie es.

Eines der ersten Dinge, die ich meiner eigenen Tochter beibringe, ist die Fähigkeit, andere Menschen einzuschätzen. Wenn ein Kerl ein extrem gestörtes Verhältnis zu seiner verrückten Mutter gehabt hatte und sich heute noch selber therapiert mit Alk und Drogen, dann ist das ein Ausschluss-Kriterium. Mein eigener Sohn sollte kapieren, dass eine bipolar gestörte bzw. „emotional instabile“ Frau in Therapie gehört und dass er sie nicht reparieren kann und unqualifiziert ist, mit solch einer Störung bei jemand anderem klarzukommen. Es gibt leider genügend psychisch kranke Drama Queens da draußen und die können neben psychischer auch physische Gewalt einsetzen, oder lügen bis sich die Balken biegen vor der Polizei.

In einem Statement erklärte Amber Heard erwartungsgemäß, dass dies nun eine Niederlage für alle Frauen sei und dass die Männer-Weltverschwörung irgendwie wohl noch zu stark sei. Hollywood ruinierte jahrelang selbst die etabliertesten Franchises wie Star Wars, indem man dem Publikum eine weibliche Hauptfigur aufdrängte und mit einer dicken Portion marxistischer „Pädagogik“ belehrte, dass Männer generell Dreck seien. Nun ist der neue Top Gun-Film ein Mega-Erfolg, Amber Heard hat sich verpokert mit ihrer bipolaren Störung und der Ukraine-Krieg macht deutlich, dass der amerikanische Staat wieder einen Schwung junger Männer braucht, die man verheizen kann in künftigen Kriegen. Und so erinnert sich Hollywood an die Tradition, der verlängerte Arm der US-Regierung und der psychologischen Kriegsführung zu sein.

Ich würde keiner Frau empfehlen, jemanden wie Johnny Depp zu heiraten; jemand der sich seit Jahrzehnten die Kante gibt. Ich würde keinem Mann empfehlen, sich einzulassen auf eine bipolar gestörte Frau wie Amber Heard, die auf Johnnys Kohle geschielt hatte und immer fanatisch die Opferrolle für sich beanspruchte. Es gab und gibt genügend Fälle von Männern (erst recht in Hollywood) die regelrechte Monster waren. Aber der ideologische Fanatismus á la „Glaube jeder Anschuldigung einer Frau“ ist nichts anderes als marxistische Subversion, auch bekannt unter dem Namen „kritische Theorie“: Konstante Diskriminierung gegen Männer, genauso wie früher konstant gegen Männer diskriminiert wurde. Aber laut den Kommunisten-Bratzen sei nur dann das Kriterium der Diskriminierung erfüllt, wenn eine dominante Mehrheit gegen eine Minderheit hetzt. Ansonsten sei Hetze total toll und brächte „Social Change“.

Früher galten die Vorurteile, Frauen seien generell emotional instabil, charakterlich unreif und eher wie Kinder. Sie könnten bestenfalls einfache Tätigkeiten ausüben und sich so nützlich machen. Aber ihnen echte Verantwortung zu übertragen, wäre ein Rezept für Desaster. Die Woke-Brigade wollte uns nun pädagogisch dahingehen gehirnwaschen, dass Männer bestenfalls zu einfachen Aufgaben taugen, zu Support-Rollen. Sie seien psychisch prinzipiell labil und eher wie große Kinder. Bei echter Verantwortung würden sie Katastrophen anrichten.

Depp holte sich Dr. Sharon Curry als Zeugin, eine klinische und forensische Psychologin, die bei Heard eine Borderline-Persönlichkeitsstörung und eine histrionische Persönlichkeitsstörung diagnostizierte und sagte, sie leide an heftigen Stimmungsschwankungen. Heards Expertin, Dr. Dawn Hughes, wies dies zurück und sagte, dass Heard einen eindeutigen Fall von PTSD aufgrund ihrer jahrelangen Traumata hatte. Einer der wenigen unvoreingenommenen Beobachter, die zur Aussage hinzugezogen wurden, war Laurel Anderson, eine Eheberaterin, die Depp und Heard behandelte. Sie sagte dem Gericht, dass sie sich an „gegenseitigem Missbrauch“ beteiligt hätten und dass Heard „genauso hart gekämpft“ habe wie Depp.

Dr. Anderson sagte, dass Depp durch Heards Gewalt „getriggert“ wurde, sich an seine missbräuchliche Kindheit zu erinnern. Heard würde Kämpfe mit Depp beginnen, anstatt ihn gehen zu lassen, weil „Verlassen zu werden ihr schlimmster Albtraum war“.

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