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NATO aktiviert „Spezialkräfte“ wegen bevorstehender Invasion der Ukraine durch Russland

SicherheitNATO aktiviert "Spezialkräfte" wegen bevorstehender Invasion der Ukraine durch Russland

Es sieht diesmal ernst aus: Russland karrt Krankenwagen und Treibstoff-Fahrzeuge an die ukrainische Grenze und ergänzt somit die bereits verlegten Panzer mit der breiteren Infrastruktur, die für eine Invasion notwendig ist. Auch die Aktivierung von Reservisten zeigt, dass die Sache nicht mehr nur Theatralik ist.

Derzeit laufen in Wien Militär- und Sicherheitsgespräche zwischen amerikanischen und russischen Delegationen, und es bestehe eine „Möglichkeit“, dass sich beide Seiten verständigen, sagte RIA Novosti unter Berufung auf den Leiter der russischen Delegation in Wien, Konstantin Gavrilov.

US-Präsident Biden gibt sich jedoch in der Öffentlichkeit stur und erklärte mehrfach, dass die USA weder bei der Zukunft der Nato noch der Ukraine Zugeständnisse machen werden.

Eine Umfrage des Kiewer Internationalen Instituts für Soziologie in diesem Monat ergab, dass mehr als 50 % der Ukrainer – etwa 20 Millionen von ihnen – bereit sind, auf die eine oder andere Weise Widerstand zu leisten, wenn Russland eine Invasion startet, während mehr als 33% (etwa 13 Millionen Menschen) bereit wären, sich dem bewaffneten Widerstand anzuschließen.

Die Nato hat nun mit einer ersten konkreten militärischen Maßnahme reagiert und die Einsatzbereitschaft ihrer 40.000 Soldaten umfassenden schnellen Eingreiftruppe (Nato Response Force – NRF) für Krisenfälle erhöht.

Demnach müssen innerhalb der NRF die als sogenannte Nato-Speerspitze bekannten Einsatztruppen mit besonders hoher Mobilität (Very High Readiness Joint Task Force – VJTF) seit Montag innerhalb von fünf statt wie bisher innerhalb von sieben Tagen einsatzbereit für die Verlegung in ein Krisengebiet sein.

Die Spezialtruppe wird wahrscheinlich nicht die Ukraine schützen, sondern nur Polen, Rumänien und das Baltikum. Allerdings lohnt sich für Russland eher eine größere Aktion zur Rückeroberung der ehemaligen Sowjetstaaten, als sich einfach nur die Ukraine zu holen. Die Folgekosten durch Sanktionen ließen sich bei einer ganz großen Aktion besser abfangen und gleichzeitig würde verhindert, dass diese NATO-Staaten Support liefern für ukrainische Guerillakämpfer.

Die NATO verfügt über keine nennenswerten Streitkräfte in Osteuropa. Ein Krieg im Baltikum wurde in Simulationen mehrfach durchgespielt mit verheerenden Ergebnissen.

Polen verfügt nur über 160.000 aktive Soldaten und 1,7 Millionen Reservisten. Der Verteidigungshaushalt von 14,5 Milliarden Euro ist sehr gering und die Ausrüstung besteht aus veraltetem Gerät wie Leopard 2-Panzer vergangener Modellgenerationen und sowjetischen T-72.

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