Terror

Bill Gates warnt vor Terrorismus mit Smallpox und fordert milliardenschwere Präventionsmaßnahmen

Bill Gates hat die Regierungen aufgefordert, Milliarden für Forschung und Entwicklung bereitzustellen, um zukünftige Pandemien und „Bioterrorismus“ zu verhindern. Er warnte, dass sich die Staats- und Regierungschefs der Welt um jeden Preis auf Katastrophen wie „Pocken-Terroranschläge“ vorbereiten müssen, und forderte die Bildung einer neuen milliardenschweren Pandemie-Task Force der Weltgesundheitsorganisation.

Er sprach darüber während eines Thinktank-Interviews von Policy Exchange mit dem Vorsitzenden des Health Select Committee und dem ehemaligen britischen Gesundheitsminister Jeremy Hunt.

„Es wird wahrscheinlich etwa eine Milliarde pro Jahr dauern, bis eine Pandemie-Task-Force auf WHO-Ebene die Überwachung durchführt und tatsächlich das macht, was ich ‚Erreger-Spiele‘ nenne.“

„Was wäre, wenn ein Bioterrorist die Pocken auf 10 Flughäfen bringen würde?“

sagte Gates.

Es gibt eine neue Version von Smallpox mit einer Tödlichkeit von 30%. Man kann Viren lautlos an einem Flughafen ausgasen und die Passagiere verbreiten das dann im ganzen Land oder sogar international. Wenn die Leute Symptome zeigen, ist es schon zu spät.

In dem amerikanischen Biowaffen-Labor Fort Detrick steckten sich bereits hunderte Mediziner mit den eigenen Erregern an und es verschwanden auch hochgefährliche Substanzen. 1968 platzte eine Zentrifuge mit Psittacosis-Bakterien, was bei den Betroffenen hohes Fieber und extreme Lungenentzündung auslöste.

Der Leiter des lange Zeit geheimen US-Programms war George W. Merck von der bekannten Pharmakonzern-Familie. Ähnlich wie Atomwaffen besitzen entsprechende Mengen Anthrax und Botulinum-Toxin das Potenzial, Milliarden Menschen zu töten. Bei Freiluft-Experimenten testete man mit Ersatz-Stoffe, wie ein Angriff auf sowjetische Städte funktionieren könnte. In der Frühzeit lag das Hauptinteresse auf Bakterien, verlagerte sich dann aber auf die komplizierteren und kleineren Viren, die nicht unbedingt zwingend eine hohe Todesrate aufweisen mussten, denn wenn man beispielsweise einen Teil der Soldaten des Gegners für Wochen krank machen kann mit Q-Fieber, müssen sich die Kameraden um die Kranken kümmern, was extrem viele Ressourcen bindet.

1956 meinte der sowjetische Verteidigungsminister Georgi Schukow, Biowaffen gehören zu modernen Kriegen. Auf einer Insel im Aral produzierte man Kampfstoffe auf Vorrat, während die Amerikaner in Pine Bluff ihr Arsenal aufmachten mit Q-Fieber,  Enzephalitis, Afrikanisches Rift Valley Fieber usw. Der US-Genral Lemnitzer meinte, in den Phillippinen könnte sowas zum Einsatz kommen. Unter der angeblichen Friedenstaube John F. Kennedy wurde das Budget für Biowaffen vergrößert und alle möglichen Großkonzerne waren an Bord wie GE, Booz-Allen, Lockheed, Rand, Monsanto, Goodyear und General Dynamics. Sogar General Mills, ein Hersteller von Frühstücksflocken, baute Sprühsysteme für Flugzeuge. Neuartige Sprengköpfe für Raketen hatten eine Nutzlast von 720 Mini-Bomben, die ausreichen, um 60 Quadratmeilen zu verseuchen.

Die Operation „Marshall Plan“ war ein streng geheimer Plan für einen Bioangriff gegen Kuba, der das Land schwächen sollte, worauf dann eine US-Invasion folgen sollte. General Lemnitzer steckte auch hinter Operation Northwoods, dem Plan für Anschläge unter falscher Flagge, die eine Rechtfertigung liefern sollten für eine Invasion. Verteidigungsminister McNamara stellte sich dumm und meinte, er hätte noch nie gehört von Operation Marshall Plan. Es gibt Hinweise, laut denen Ernten in Kuba beschädigt wurden durch biologische Erreger. Im Ostblock gab es auch immer wieder solche Vorwürfe in Richtung NATO, wie etwa um angeblich abgeworfene Kartoffelkäfer.

Die Amerikaner hatten Pläne für kombinierte Attacken, bestehend aus zwei Erregern plus Biotoxin, um den Gegner zu verwirren. Hauptsächlich ältere Leute sollten dadurch sterben; die jüngeren wären längere Zeit krank. Tausende Gallonen dieser Mixtur wurden hergestellt aus Staphylococcal Enterotoxin B, venezolanische Enzephalitis und Q-Fieber. Die erste Wirkung hätte bereits nach Stunden eingesetzt, und beim Abklingen wäre dann sofort der nächste Kampfstoff akut geworden. Man musste nichts zerbomben, sondern den Gegner nur außer Gefecht setzen. Die klassischen Smallpox haben eine 33% Todesrate und sind ansteckend durch Husten oder kontaminierte Kleidung, Handtücher usw. Die Kunst besteht darin, entsprechende Mengen zu produzieren mit dem Gefriertrockungsverfahren, damit die Erreger länger haltbar sind und nicht erst frisch produziert werden müssen und bald an Potenz verlieren. Ein Test mit dem Versprühen von harmlosen Erregern am Washingtoner Flughafen erga, dass einer von 12 Reisenden infiziert worden wäre und den Erreger in der Welt verteilt hätte. Die Inkubationszeit beträgt 12 Tage, also ist es bereits zu spät, wenn die Symptome sichtbar werden. Es gab die Idee, im Vietnamkrieg die Ho Chi Minh-Straße zu sabotieren durch Smallpox.

Der „Ausstieg“ der USA aus der Biowaffenforschung war genauso fake wie die Ratifizierungen des Verbots in anderen Staaten. Es gab keine eindeutige Unterscheidung zwischen offensiver und defensiver Forschung, keine geeigneten Mechanismen, um die Staaten zu überprüfen und keine Mengenbegrenzung. Manche wichtigen Biowaffen-Forscher waren ursprünglich Physiker und stammten aus dem Manhattan Project, der Entwicklung der Atombombe. Sie redeten davon, dass eine Weltregierung alternativlos sei. Frühe Experimente sollten gewöhnliche  E.Coli-Bakterien resistent machen gegen Antibiotika. Es gibt heute immer mehr resistente Mikroben, was ein erhebliches Risiko darstellt und vielleicht verdeckte Angriffe sind. Der Swerdlowsk-Unfall im sowjetischen Ural soll 1000 Leute mit Anthrax getötet haben.

Durch geeignete Techniken kann man Anthrax herstellen, das schneller zerfällt durch Sonnenlicht und Sauerstoff, damit nicht die angegriffene Gegend auf Jahrzehnte hinweg verseucht ist. Man kann auch Pest-Gene einfügen in E-Coli oder Erreger so hinbasteln, dass gängige Impfstoffe versagen. Lange Zeit war es mit der entsprechenden Akkreditierung sogar relativ leicht für die Irakis unter Saddam Hussein, in den USA Erreger einzukaufen wie etwa den besonders heiklen Anthrax-Stamm Vollum 1-B. 1989 berichtete der sowjetische Überläufer Wladimir Pasechnik, dass in der UdSSR zehntausende Experten an Biowaffen arbeiteten, und Sprengköpfe entwickelten, die man nicht aufhalten kann. Die Enthüllungen, dass das Programm zehnmal größer war als bisher vermutet, wurden 1992 durch den Überläufer Kanatjan Alibekov, dem zweitwichtigsten Wissenschaftler des Programms, bestätigt. Pasechnik spezialisierte sich zunächst auf die Untersuchung von Polymeren für biologische Zwecke am Institut für hochmolekulare Verbindungen in Leningrad. Die Absicht war, neue Antibiotika und andere Behandlungen zu entwickeln.

Der US-Präsident Bill Clinton las den Roman „Cobra Event“ wo es um Pocken geht, die das Gehirn befallen. Programme wie Bonfire und Flöte arbeiteten mit Peptiden, um Veränderungen am Gehirn vorzunehmen. Die Übung Tabletop simulierte einen Ausbruch in Kalifornien von einem Erreger, der zunächst als Smallpox identifiziert wird, sich aber dann herausstellt als eine Kombination mit Marburg, einem hämorrhagischen Fieber. Tabletop zeiget, wie schlecht man vorbereitet war.

Das Projekt Bacus sollte ergründen, ob es für eine Terrorgruppe möglich war, mit kommerziell erhältlichen Materialien eine Produktionsanlage für Kampfstoffe zu bauen. Wie würden Terroristen vorgehen, um Komponenten zu kaufen? In kürzester Zeit hatte man die nötige Ausrüstung aus verschiedenen Quellen beschafft. 1,6 Millionen $ waren nötig, ein paar Kataloge und der Second-Hand-Markt. Man hätte schnell zwei Pfund Anthrax herstellen können.

Der Forschung waren keine Grenzen gesetzt. Die Russen hatten veränderte Legionellen mit fast 100% Todesrate sowie Diphterie-Gene in Pest eingebaut. Man kann das Immunsystem dazu bringen, die Isolationsschicht des Nervensystems anzugreifen, was eine Art multiple Sklerose auslöst.

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