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Die Klimaforschung ist eine zivile Tarnung für ein militärisches Großprojekt

PolitikDie Klimaforschung ist eine zivile Tarnung für ein militärisches Großprojekt

Kommentar

Um jederzeit das Wetter im Blick zu haben, und nach Wunsch zu modifizieren, forderte die US-Luftwaffe 1996 ein globales System zur Überwachung. Interessanterweise veröffentlichen Forscher aus dem Umfeld der britischen Climatic Research Unit (CRU) nur drei Jahre später den „Hockeyschläger“-Graphen über einen angeblich steilen Temperaturanstieg durch CO2, was einen Boom auslöste an weiterer Forschung und immer besseren Überwachungsmethoden. Die CRU geht zurück auf die adeligen Eliten des britischen Kolonialreichs und einige der Begründer der CRU arbeiteten zuvor an Forschung für das britische Militär, um zu klären, wie man bei unterschiedlichen Wetterbedingungen chemische Waffen beispielsweise gegen Deutschland einsetzen könnte.

Auch Behörden wie NOAA und NASA, die einen entscheidenden Einfluss ausüben auf die Klimaforschung, und neben Satelliten auch viele andere Werkzeuge nutzen, haben eine enorme Bedeutung für das Militär.

Der Bau der ersten Atomwaffe war ein Projekt von höchster Geheimhaltung gewesen und nutzte diverse zivile Tarnungen. Auch die biologische Waffenforschung ließ sich verstecken hinter zivilen Fassaden wie der „Tropenmedizin“, Epidemiologie oder Krebsforschung.

Wie naheliegend wäre es für das angloamerikanische Militär, ein globales System der Wetterbeobachtung und Manipulation aufzubauen, getarnt als Klimaforschung und Klimaschutz? Eine weitere Tarnung bestünde aus dem politischen Framing, laut dem „Klimaschutz“ irgendwie links sei, während Kritik an der Klimaforschung als politisch rechts verankert gilt.

Unzählige Leute, die das Klima schützen wollen, betrachten sich als links, ohne wirklich zu bemerken, in welchem Umfang (NOAA, NASA, CRU usw.) die Klimaforschung zum angloamerikanischen Militär gehört.

In dem Luftwaffe-Dokument freut man sich über die Kapazitäten, die unter der Behörde NOAA ausgeweitet werden:

Der strategische Plan 1995-2005 der National Oceanic and Atmosphere Administration (NOAA) zeigt die sich entwickelnden zukünftigen Wettermodellierungs- und Vorhersagefähigkeiten sowie die GWN [Global Weather Network]. Es umfasst Programmelemente, um „kurzfristige Warn- und Vorhersagedienste voranzubringen, saisonale bis zwischenjährliche Klimavorhersagen zu implementieren und den dekadischen bis hundertjährigen Wandel vorherzusagen und zu bewerten;

Offiziell nützen die Kapazitäten von NOAA bereits dem US-Militär, auch wenn NOAA selbst offiziell keine Komponente enthält zur Modifikation von Wetter. Diese Modifikationen werden einfach von einer speziellen militärischen Einheit durchgeführt. Man gab 1996 offen zu, dass Wetter-Informationen aus zivilen Netzwerken wie das Global Weather Network vom Militär verwendet werden sollen für den Einsatz von Wetterwaffen.

Dies wirft eine Frage auf: Wie wollen die Amerikaner verhindern, dass die aufwändig beschafften Daten übers weltweite Wetter von irgendeinem feindlichen Staat gegen die USA verwendet werden? Unterliegen die tatsächlichen Wetterdaten der Geheimhaltung und die gewöhnlichen Forscher bekommen nur verfälschte Daten? Wie sollen wir dann der Klimaforschung und der Klimapolitik Vertrauen entgegenbringen können?

Als Produkt des Informationszeitalters wäre dieses System am anfälligsten für den Informationskrieg. Jeder WFSE würde die aktuellsten verfügbaren defensiven und offensiven Informationskapazitäten benötigen. Verteidigungsfähigkeiten wären überlebensnotwendig. Offensive Fähigkeiten könnten Spoofing-Optionen bieten, um virtuelles Wetter in den Sinnes- und Informationssystemen des Feindes zu erzeugen, wodurch es wahrscheinlicher wird, dass er Entscheidungen trifft, die Ergebnisse unserer Wahl und nicht ihrer eigenen liefern. Es würde auch die Möglichkeit ermöglichen, unsere Wettermodifikationsaktivitäten zu maskieren oder zu verschleiern.

Es sei von höchster militärischer Bedeutung, das Wetter immer genauer zu vermessen und in Computermodellen vorausberechnen zu können. Wieviel von der „Klimaschutz“-Forschung soll in erster Linie dem Militär dienen? Die Modellierung von Wetter und Klima mag inzwischen genau genug für militärische Zwecke, um das Wetter vorherzusagen in einem bestimmten Zeitraum. Wie gut diese Vorhersagen inzwischen sind, und wie weit jene in die Zukunft hineinreichen, ist wohl streng geheim. Um das Klima 50 oder 100 Jahre in die Zukunft vorauszuberechnen, ist die Klimaforschung nicht unbedingt in der Lage, wegen zu viele Ungenauigkeiten und Problemen mit der Modellierung von Wolken etc.

Das Wetter gehört uns

Ein 1996 für die United States Air Force erstelltes Forschungspapier spekuliert über eine exakte Überwachung des weltweiten Wetters, Wetterwaffen, den Einsatz von Nanotechnologie und sogar Wolken aus mikroskopisch kleinen Computerpartikeln, die alle miteinander kommunizieren, um einen „intelligenten Nebel“ zu bilden, der für verschiedene Zwecke verwendet werden könnte Zwecke.

Wettermodifikationstechnologien werden beschrieben als „ein Multiplikator mit enormer Kraft, der über das gesamte Spektrum von Kriegskampfumgebungen ausgenutzt werden könnte“.

  • Niederschläge erhöhen über dem Feind
  • Niederschläger verhindern für die eigenen Truppen/Luftwaffenoperationen
  • Niederschläge für den Gegner verhindern, um Dürren auszulösen
  • Ionosphäre/Weltraum manipulieren, um feindliche Kommunikationen zu stören und eigene Kommunikationen zu fördern.
  • Wolken und Nebel auflösen oder beim Feind generieren
  • Stürme verändern
  • Verteidigung gegen gegnerische Wetterwaffen

Je mehr Informationen bekannt werden über russische oder chinesische Wetterwaffen-Kapazitäten, umso mehr wird das Argument der amerikanischen Führung an Gewicht erhalten, dass man verstärkte eigene Kapazitäten brauche für defensive Zwecke und zur Abschreckung auch für offensive.

Unbemannte Drohnen sollen jederzeit auf Abruf die nötigen Wetterbedingungen erzeugen können. Mit Mikrowellen-Heizern werden gleichzeitig diese Drohnen-Aktionen getarnt vor gegnerischen Radarsystemen und Satelliten.

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