Globalismus

Es gab schon mal einen „Great Reset“ und er stammte von derselben adeligen Oberschicht

Auszug aus dem kommenden Buch „Tiefste Geheimnisse der Supermächte Band 6 – Sozialismus und Klima“

Der sogenannte „Great Reset“ des World Economic Forum beabsichtigt die nächste große Veränderung in der Welt herbeizuführen. Man will u.a. die Menschen in Massen aus den Fabriken holen und sie als Pfleger ans Altenbett bringen. Das Zeitalter der Industrialisierung werde abgelöst zugunsten des Klimas.

Es gab bereits in der Vergangenheit einen großen Reset, nämlich der Übergang von der Bauern-Leibeigenschaft, in der 90% der Menschen im landwirtschaftlichen Bereich als Quasi-Sklaven arbeiteten, in den Industrie-Kapitalismus und die „Aufklärung“. Diese damalige Transformation war alles andere als spontan, organisch oder chaotisch, sondern mit hoher Präzision durchgeführt durch den Hochadel mit Hilfe von geheimdienstlichen Netzwerken.

Es dauerte über 100 Jahre, bis die „Bauernbefreiung“ abgeschlossen war und der Hochadel hatte alle Zeit der Welt, um direkt oder mit Strohmännern viele neue „Firmen“ zu gründen. Man hatte das nötige Geld, die Wissenschaft über die Royal Society, die Geheimdienste, und man förderte gezielt die „Aufklärungsbewegung“, obwohl jene eigentlich das Ziel proklamierte, die Herrschaft des Adels zu schwächen.

In Russland und China schien es Blitz-Transformationen zu geben, die sozialistisch gefärbt waren, aber zunächst behielt der Sozialismus de facto die Leibeigenschaft bei. Das moderne Recht des 20. Jahrhunderts in verschiedenen Staaten und auch internationales Recht wie das der Vereinten Nationen verbietet Sklaverei sowie Leibeigenschaft. Letztere wurde folgendermaßen definiert:

„Leibeigenschaft ist die Lage oder Rechtstellung einer Person, die durch Gesetz, Gewohnheitsrecht oder Vereinbarung verpflichtet ist, auf einem einer anderen Person gehörenden Grundstück zu leben und zu arbeiten und dieser Person bestimmte entgeltliche oder unentgeltliche Dienste zu leisten, ohne ihre Stellung selbständig ändern zu können.“

Interessanterweise waren und sind in sozialistischen Regimen Bürger dazu verpflichtet, auf bestimmten Grundstücken zu leben und zu arbeiten und bestimmte Dienste zu leisten, ohne ihre Stellung selbstständig in bedeutsamen Umfang ändern zu können. Ab 1929 waren größere landwirtschaftliche Betriebe in der Sowjetunion (sogenannte „Kolchosen“) Zwangskollektive. Mit einfachen juristischen Kniffen erklärte man diese Betriebe als „kollektive Selbstverwaltung“ und die Bauern als gemeinsame Eigentümer der Produktionsmittel, nicht aber des Bodens, der dem „Staat“ gehörte. Die kommunistische Einheitspartei dirigierte von oben herab, wer in der Leitung der Kolchose wie tätig sein durfte. Damit grenzte das Regime sich auf dem Papier ab von der vorherigen Leibeigenschaft der Bauern, ohne in der Realität wirklich etwas Wesentliches zu verändern. Es gab noch die „Sowchosen“, bei denen die Bauern als Lohnarbeiter galten. Wer sich in den Jahren der kommunistischen Revolution geweigert hatte, seinen mühsam aufgebauten kleinen Bauernhof aufzugeben, um in einen neuartigen Kollektivbetrieb zu wechseln, war in Lebensgefahr. Man hatte keinen echten Spielraum, um die eigene „Stellung selbstständig ändern zu können“. Das Grundstück, auf dem man arbeiten musste, sowie die Produktionsmittel (Traktoren usw.) gehörten nicht einer „anderen Person“, sondern de facto der kommunistischen Partei.

Im kommunistischen China lief es nach der Revolution ähnlich und erst in den letzten wenigen Jahrzehnten fügte man noch verstärkt pseudo-kapitalistische Elemente zu dem chinesischen Wirtschaftssystem dazu, damit man das Leibeigenschaftsverbot im internationalen Recht umgehen kann. Man spricht heute sogar von einer „sozialistischen Marktwirtschaft“, ein Hybrid-System wo der Staat offiziell noch die Monopolstellung beansprucht auf die Rüstungsindustrie, Energieerzeugung, die Öl- und Petrochemie, Telekommunikation, Kohleabbau, sowie die Luft- und Schifffahrt. Alles andere, wie u.a. die Herstellung von Konsumgütern, liege jetzt im privatwirtschaftlichen Sektor. Ist man einer von rund 230 Millionen chinesischen verarmten Bauern, gehört einem kein einziger Quadratmeter Farmland, weil dies verboten ist. Man kann auch die Arbeit nicht einfach verweigern. Eine Altersversorgung gibt es nicht und nur schätzungsweise jeder 10. Bauer hat überhaupt eine Krankenversicherung. Hat man wenigstens die Möglichkeit (gemäß dem internationalen Verbot von Leibeigenschaft), seine Stellung selbstständig zu ändern? Man kann versuchen, umzusatteln auf Wanderarbeit, was mehr Geld bringt, aber immer noch relative Armut bedeutet, oder man geht in die nächste Großstadt auf der Suche nach einem Fabrik-Job mit einem durchschnittlichen Gehalt, das lange Zeit bei rund 50 Cent pro Stunde verharrte, aber in den letzten Jahren gestiegen ist. Der chinesische Staat kann deshalb darauf pochen, dass es keine Leibeigenschaft gäbe.

Lange Zeit lebten chinesische Bauern und Arbeiter also in einer de facto Leibeigenschaft, worauf dann schrittweise eine 90%-Leibeigenschaft folgte, 80% und so weiter. Wirklich im Wohlstand lebt heute nur die kleine Oberschicht aus hohen Parteimitgliedern und nur diese besitzt die Kontrolle, obwohl es das explizite Ziel der sozialistischen Bewegung gewesen war, die ausbeuterische Klasse des Kapitals loszuwerden und eine klassenlose Gesellschaft anzustreben mit einer fairen Verteilung des Wohlstands. Selbst wenn die Armut künftig noch weiter zurückgeht, so wurde das Ziel des Sozialismus völlig verfehlt.

Wie lief es in Europa ab? In Deutschland waren im 16. Jahrhundert noch 90% der Bevölkerung Bauern-Leibeigene, während England schon früher begonnen hatte, den Bauern zumindest die persönliche Freiheit zu gewähren. Es galten bei den Deutschen u.a. folgende Regeln:

  • Die Leibeigenschaft wurde durch die Geburt begründet; ausschlaggebend war der Stand der Mutter.
  • Wer sich als Freier nicht mehr wirtschaftlich halten konnte, konnte sich in Leibeigenschaft begeben.Die Aufhebung der Leibeigenschaft konnte durch Freilassung gegen Entgelt und nach Belieben des Gutsherrn erfolgen
  • Leibeigene konnten mit Gütern und auch einzeln verkauft werden. Meist verkaufte verarmender niedriger Adel Leibeigene an solventen höheren Adel.
  • Leibeigene konnten in geringem Umfang Eigentum erwerben und vererben.
  • Nur mit Einwilligung des Gutsherrn konnten Leibeigene ein Handwerk ausüben.
  • Heiraten durften Leibeigene nur mit Genehmigung des Gutsherrn und gegen eine Heiratsabgabe. Geschlechtsverkehr unter Ledigen war verboten.
  • Ein Wegzug vom Gut ohne Einwilligung des Gutsherrn war oft nicht vorgesehen.

Kein Wunder, dass sich unter den Leibeigenen rebellische Ideen verbreiteten über mehr Freiheit, Selbstbestimmung und mehr Teilhabe am Wohlstand. Das alte Römische Reich war auf Gedeih und Verderb angewiesen auf Getreide als Steuerzahlungen, um das stehende Heer zu finanzieren, mit dem man wiederum das Territorium absicherte. Selbst kleinere Einbußen bei den Steuereinnahmen konnten das Risiko erhöhen, Gebiete zu verlieren, auf denen dann die Bauern kein Getreide mehr erzeugen können. Deswegen gab es harte Strafen für Steuerhinterziehung, Steuerverweigerung und selbst für kritische Meinungsäußerungen.

In Europa wurde im Laufe der Zeit den herrschenden Adelsfamilien klar, dass dieses altmodische System nicht ewig so weiterlaufen kann und dass Veränderungen auch gewaltige Vorteile mit sich bringen können. Die Notwendigkeit, dass 90% der Menschen in der Landwirtschaft arbeiteten, war angesichts von Kunstdünger und anderen Verbesserungen nicht mehr gegeben, während die Bedeutung von Güterproduktion und wissenschaftlicher Errungenschaften immer mehr anstieg. Die Imperien der Zukunft brauchten bessere Schiffe, Gewehre, Navigation, Kommunikationsmittel, usw.

Eine Transformation der alten Ordnung musste jedoch behutsam und langsam durchgeführt werden, um keine massiven Probleme zu riskieren. Die Bauernbefreiung in Deutschland zog sich hin über einen Zeitraum von über 100 Jahren. Der Adel sicherte sich auf vielfältige Art und Weise ab, um keine allzu großen Verluste zu verbuchen, und nutzte die Gelegenheit, sich in der neuen Wirtschaftswelt breit zu machen mit der Gründung von immer mehr Firmen. Selbstverständlich hatte der Adel gleich mehrfach den entscheidenden Vorteil gegenüber allen niederrangigen Gesellschaftsschichten: Viel Geld, die Kontrolle über die Universitäten, sowie geheimdienstliche Netzwerke, mit denen sich Eigentümerverhältnisse verschleiern ließen. Falls notwendig, konnte man Agenten und Strohmänner für diese Firmen sogar mit völlig neuen Identitäten ausstatten, gefälschten oder zumindest stark modifizierten Lebensläufen. Mit ein paar Dokumenten und offiziellen Stempeln war es ein Kinderspiel, Tarnidentitäten zu schaffen.

Der in Darmstadt (beherrscht von der Linie Linie Hessen-Kassel) geborene Chemiker Justus von Liebig (1803-1873) machte bahnbrechende Arbeit an Kunstdüngern, für die er vom Großherzog Ludwig II. von Hessen in den erblichen Adelsstand erhoben wurde. Schon 1840 erkannte er:

Es wird eine Zeit kommen, wo man den Acker, wo man jede Pflanze, die man darauf erzielen will, mit dem ihr zukommenden Dünger versieht, den man in chemischen Fabriken bereitet.

Das Gymnasium hatte er abgebrochen, einer seiner Lehrer hielt ihn für einen „Schafskopf“ und bei seiner Apothekerlehrer flog er hinaus, weil er den Dachstuhl in Brand gesetzt hatte mit Knallsilber-Experimenten. In der Bibliothek des hessisch-herzoglichen Bibliothek eignete er sich selbst Grundlagen in der Chemie an und durfte später studieren unter Karl Kastner, der seine Professorenkarriere an der adeligen Heidelberg-Uni begonnen hatte, Freimaurer war und Mitglied der Leopoldina. Kastner setzte sich zusätzlich beim Großherzog Lugwig I. von Hessen dafür ein, dass Justus Liebig ein Stipendium erhielt für ein weiteres Studium an der Pariser Universität Sorbonne. Als er den Superphosphat-Dünger entwickelte, war er Mitbegründer der „Bayerischen Aktiengesellschaft für chemische und landwirtschaftlich-chemische Fabrikate“. Er wurde selbst Mitglied der Leopoldina, der Royal Society und weitere Organisationen.

Felddüngungsversuche mit Superphosphat aus Schöningen an Zuckerrüben ergaben im Jahr 1859 einen Rekordertrag von 189,4 Zentner pro Morgen. Der ungedüngte Zuckerrübenanbau eines Ackerstücks erreichte dagegen lediglich 90,1 Zentner pro Morgen.

Die Fabrikation des Superphosphats begann ernsthaft durch die Firma Stackmann & Retschy aus der Stadt Lehrte im Königreich Hannover, aus dessen Adelslinie ab 1714 mehrere Könige des britischen Reichs stammten. Die hannoversche Regierung patentierte zudem den neuartigen und preisgünstig herzustellenden Kunstdünger, dessen Grundlage die Hufe von Pferden, Kühen und Schweinen sowie Hornabfälle bildete und der 14 % Stickstoff enthielt.

Es war überdeutlich, dass moderne Imperien neue Talente für verschiedene Wissenschaftsdisziplinen aus der gewöhnlichen Bevölkerung finden mussten, dass die wichtigsten Firmen unter (heimlicher) Kontrolle des Adels verbleiben sollten und dass der Bedarf an Fabrikarbeitern steigen wird, während der Bedarf an Bauern sinkt. Insofern waren die geistigen Strömungen der „Aufklärung“ keine pure Bedrohung mehr für den Adel, sondern eine Gelegenheit. Der Adel kontrollierte ohnehin die Universitäten, an denen sich aufklärerische Figuren herumtrieben, also musste man nur sicherstellen, dass die Transformation der Gesellschaft in geordneten Bahnen verläuft.

Der große Reset, weg von der Bauern-Leibeigenschaft, hin zum heimlich gesteuerten Industriekapitalismus, machte für den Hochadel Sinn. Inzwischen hat man mehr als genügend Wissenschaft und zu viele Leute. Für den Hochadel macht es inzwischen Sinn, die nächste Transformation, den nächsten großen Reset einzuleiten. WEF-Vorsitzender Klaus Schwab wurde längst mit einem kleinen Adelstitel belohnt.

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3 comments

Frank Rellstab 12. Juli 2021 at 8:11

Hallo Alex, wunderbar, auf genau soetwas habe ich bereits gewartet, weil Du hier gleichfals, sozusagen implizit die wahre Entstehungsgeschichte bzw. das Motiv der Entwicklung des Sozialismus aus der Aufklärung beschreibst, was meiner Ansicht nach bereits spätestens in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts und zwar spätestens mit der Gründung der Royal Society, mit Hilfe des ersten Vorsitzenden Isaak Newton beschlossene Sache gewesen zu sein scheint.
Diese Scheinbarkeit ist so überdeutlich, da doch schon im 16. Jahrhundert Manufakturen vorhanden waren in welchen die benötigten ( „modernen“ Güter )gefertigt wurden, die doch um mit fremden Mächten mitzuhalten bzw. diese zu übertrumpfen ( bspw. die Türken vor Wien 1683 ) ein Ereignis das einigen Vorlauf hatte, der womöglich noch bis in Karls des Großen Zeiten zurück zu gehen scheint.
Wird nicht gerade schon hier deutlich, dass sowohl Technologien als auch die daraus zu erwatenden Güter unbedingt eigens und exklusiv ( Geheim ) weiter entwickelt werden mussten?
Hatte nicht bereits Karl der Große über z.B. das sogenannte griechische Feuer nachgedacht?
Somit brauchte es die Aufklärung wohl in erster Linie als Grundlage für Ideologien, denn solche konnten ja spielend leicht aus dieser je nach gesellschaftlichem Stand und Gusto entwickelt werden.

Gut, soviel dazu.
Jetzt sagte ich ja bereits, dass ich mich mit dem dritten Testament beschäftigen wollte. Das Kompendium habe ich auch bereits fast vollständig durchgelesen. Es umfasst zwar nur 664 Seiten, insbesondere ist darin aber die bis in die 1860er Jahre von Jakob Lorber verfertigte ( Vorläufer Neuoffenbarung des Wortes Christi, Jesus Christus erwähnt )
Das dritte Testament umfasst insgesamt 12 Bände in einem Gesamtumfang von etwa 5000 Buchseiten, welche sich nicht nur nahtlos anknüpfend auf die sogenannte Bibel beziehen, sondern die Auslegung derselben für uns heutige deutlich konkretisiert.
Ja, ok, Jakob Lorber war sogenannter Mystiker, er erhielt seine Inhalte in Form von Durchsagen von Jesus Christus, genauso wie die Propheten des Alten Testamentes und insofern kann hier in Wahrheit nicht oder nur unter Vorbehalt, da ich ja den Atheismus, welchen ich als eine Folge oder womöglich als eine Grundlage der Aufklärung ansehe als eine auf unserer menschlichen freien Willenskraft basierende freie Denkmöglichkeit gerne einschließen darf, da ja dieselbe uns Menschen von YAHUA Gott oder JEHOVA Gott gegeben ist und auf die Gott Vater und Jesus Christus aller größten Wert legen, ja, leider tatsächlich entgegen der weiter Teile des in den Amtskirchen entscheidenden Klerus, nicht nur unserer Zeit, sondern historisch.
Was mich am Wort Mystik oder Mystiker sehr stört ist die Bedeutung des Geheimen oder das Geheimnis, ich mag halt diese heimlichtuerei so gar nicht. Außerdem spreche ich ja von Schriften, in denen ja doch deutlich sichtbar, damit lesbar und somit verstehbar geschrieben steht, also was ist denn daran noch geheim? Doch nur jenes was uns, da ich diese Schriften ja durchaus sehr ernst nehme noch nicht darüber hinaus gegeben worden ist.

Nun ist, was aber vin und mit diesen Schriften uns gegeben worden ist aus meiner Sicht, sozusagen Vrderhand so enorm, dass ich hier und bei dieser hervorragenden Gelegenheit davon sprechen muß.

Erstens, gemäß Jakob Lorber und dem dritten Testament, ist die Erde selbstverständlich ein Planet, der als ein Kugelförmiger Körper mit seiner Flora und Fauna bis hin zum Menschen in sieben Schritten bis zum heutigen Tage ( daher wohl auch die aus der Bibel für uns nach Christus Gott gültige 7 als die Vollzahl )
von welchen ein jeder entwicklungsschritt viele Millionen und sogar Milliarden von Erdenjahren gedauert hat.
Warum aber steht in jeder Bibel dann geschrieben, das Gott die Erde in sieben Tagen, die für uns Menschen ja nur jeweils 24 Stunden betragen gemacht worden ist? Da kann ja was so gar nicht mehr stimmen, denn Tage sind ja keine Jahre, schon gar nicht hunderte von Millionen und Milliarden von Jahren.
Im dritten Testament sagt Jesus Christus ( das dritte Testament ist als Durchsage im wesentlichen zwei Mexikanern von 1884 bis 1950 gegeben worden, nämlich Roque Rojas und als seiner Nachfolgerin Damiana Oviedo, als einem Mann und einer Frau ), also im 3. Testament sagt Jesus Christus zum o.g. Problem, dass Mose schlecht mit Worten war. Darum brauchte Mose auch den Aaron als seinen Mund, womit gemeint ist, dass Moses zu Aaron gegangen ist und diesem gesagt hat, Mensch Aaron, nun soll ich da zum Pharao gehen und ihn bitten das Volk Israel frei zu lassen, wie soll ich denn dat nu sagen, kannste mir nich ma helfen? ( ein bisschen lustig zur Veranschaulichung gedacht, ohne mich lustig machen zu wollen wohlgemerkt!
edenfalls hat ja Mose seine fünf Bücher mit der Genesis begonnen und stand dabei vor dem Problem diese sieben Entwicklungszeitalter der Erde erklären zu müssen.
Die Zeit war wohl eng, der Papyrus, auf dem er schrieb rar und teuer und somit war geboten alles in kürzester Zusammenfassung darzubringen indem Mose und letztlich alle Autoren der Bücher der Bibel sich in ihrer Systematik darauf beschränkten nur das wichtigste über die Fakten zu schreiben, was aber z.B. bei Jeremia ( das längste Buch der Bibel ) nicht ganz so war.
Wie auch immer, so hat denn Mose als für sich entschieden zu sagen, das die Fertigung des Planeten einschließlich des Menschen zusammengefasst als in sieben Tagen geschehen zu schreiben.

So wird letztlich die ganze Bibel im dritten Testament und in den Niederschriften Jakob Lorbers in allen Punkten für uns heutige konkretisiert und verständlich gemacht in der gemeinten Bedeutung geschrieben.

Bei Jakob Lorber werden übrigens in geistiger aber für uns verständlich geistiger Sprache Pflanzen und Tiere und deren Aufbau und „Funktionieren“ bis in die Zellstrukturen dargestellt und genau beschrieben übrigens erklärt Jesus dabei auch was zerst da war, das Huhn oder das Ei, kann ja ein jeder mal selber darüber nachlesen, darum schenke ich mir das hier grad mal. für letzteres ist das Buch Himmelgaben von Jakob Lorber zu lesen und schön wäre die sämtlichen auch Geologischen Beschreibungen mit unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zu überprüfen, wofür ich mich als Gärtner und als Erzieher leider nicht eigne aber vielleicht lesen dies ja Leute hier, die sich in diesen Fächern auskennen und erstens die Richtigkeit der Beschreibungen prüfen können und zweitens, die sagen können, was davon Jakob Lorber wissen konnte und was eben bis in die 1860er Jahre noch lange nicht, weil dafür z.B. Rasta Elektronen Mikroskope nötig sind oder im Falle der Geologie z.B. Laser Techniken.
Dazu sagen muss ich, dass es für diese Prüfung moderne Wissenschaftler und Forscher braucht. diese müssen leider damit leben, dass die genannten Beschreibungen von Ernährung, Wachstum und Vermehrung etc. in geistiger Sprache und eben nicht in wissenschaftlicher Sprache geschrieben worden sind, was für Wissenschaftler und für Forscher zunächst anstrengend sein kann, je nach daraus zu gewinnender Erkenntnis aber auch höchst wertvoll, ergebnisoffen natürlich, ich würde mich über Niederschriften von Ergebnissen sehr freuen, denn dann hätte ich endgültige Gewissheit, was auch immer.

Reply
Phil 9. Juli 2021 at 22:03

Wann haust das Buch raus?

Reply
AlexBenesch 10. Juli 2021 at 9:27

Ziemlich bald!

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