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Wargaming China: Ein Krieg mit einem Papiertiger?

Da es schon lange keine Mega-Krise mehr gegeben hat, sind wir gewöhnt daran, dass sich die Situation immer irgendwie wieder regelt und sich die Welt weiterdreht. In den meisten Fällen ist das Gerede über einen möglichen Krieg der NATO mit China dazu gedacht, neue teure Rüstungsprojekte finanziert zu bekommen, ohne wirklich Lust zu haben, einen globalen Vernichtungsfeldzug zu beginnen. Mit ABC-Waffen und Cyber-Waffen ist das Vernichtungspotenzial so groß geworden, dass sich ein echter vollausgewachsener Weltkrieg nicht lohnen würde. Genau wie in der Industrie heimliche Kartelle geformt werden, um die Preise stabil zu halten und sich den Markt untereinander aufzuteilen, so können Supermächte heimlich ein Kartell formen. Es kann sein, dass wir eine verschärfte Neuauflage des Kalten Kriegs erleben mit diversen kleineren Proxy-Kriegen (siehe der alte Koreakrieg oder Vietnam), es kann sein dass nach Androhung eines Weltkrieges in letzter Minute eine Weltregierung als Verhandlungslösung beschlossen wird, oder dass nach einem vorher festgelegten Drehbuch ein begrenzter Weltkrieg geführt wird, um Chaos und Unterwerfung zu erzeugen und die Weltbevölkerung zu reduzieren.

Es gibt diverse Wargames, über die in der Öffentlichkeit berichtet wird, also Kriegssimulationen auf dem Papier, die bei weitem nicht akkurat die Wirklichkeit beschreiben können, weil alle Supermächte über geheime Waffensysteme und Strategien verfügen, die nicht in den öffentlich bekannten Simulationen berücksichtigt werden.  

Laut NATO ein Papiertiger

Einige Berichte, wie etwa beim US Think Tank RAND, betonen, über wie wenig tatsächliche Kampferfahrung Chinas Militär verfügt.

Obwohl die PLA [Chinas Armee]1988 ein kleines Marine-Scharmützel mit Vietnam über das Johnson South Reef führte, kämpfte sie zuletzt vor fast 40 Jahren in einem großen Konflikt, als ein erfahrenes vietnamesisches Militär 1979 eine schlampige chinesische Invasion zerstörte. Die Erinnerung an diese Niederlage verfolgt die PLA immer noch.

https://www.rand.org/blog/2018/11/chinas-military-has-no-combat-experience-does-it-matter.html

Die chinesischen Behörden haben diesen Punkt Anfang dieses Jahres zugegeben, als die offizielle Zeitung des Militärs, die PLA Daily, kritisierte, was sie als „Friedenskrankheit“ bezeichnete.

Allerdings haben auch die Amerikaner seit dem Zweiten Weltkrieg keinen Mega-Konflikt mehr ausgefochten gegen einen wirklich großen Gegner, sondern nur gegen die Nordkoreaner, Nordvietnamesen, einen geschwächten Irak und ein ausgebombtes Afghanistan.

China hat sich über Jahrzehnte hinweg darauf konzentriert, westliche Tehchnologie zu kaufen und zu stehlen, und genau das kann sich im Ernstfall als fatale Strategie herausstellen. Hat die NATO genügend geheime Technologie gebunkert, und hat man den Chinesen genügend fehlerhafte oder unzureichende Technologie untergejubelt, zerfällt die chinesische Militärstrategie.

Selbst das Klauen und Kaufen hat nicht ausgereicht, um konkurrenzfähig zu sein. So heißt es in einer Analyse von National Interest:

In Schlüsselbereichen der Militärtechnologie liegt China noch gut 20 Jahre hinter den USA zurück. Seine Fähigkeit zur U-Boot-Bekämpfung ist gering und viele seiner U-Boote sind laut. In China fehlen die notwendigen Dämpfungs- und Antriebstechnologien, um irgendetwas zu bauen, das mit einem US-amerikanischen oder russischen Atom-U-Boot vergleichbar ist. Selbst die neuesten nuklearen Raketen-Atom-U-Boote der Jin-Klasse sind lauter als das sowjetische Delta III SSBN aus den 1970er Jahren. Und das bevorstehende Atom-U-Boot vom Typ 95 wird laut US-Quellen lauter sein als das sowjetische Akula mit Titanhülle aus den späten 1980er Jahren. Chinas Luftverteidigungsfähigkeiten weisen klaffende Mängel gegenüber jedem technologisch fortgeschrittenen Feind auf. Darüber hinaus ist China beim militärischen Reverse Engineering und der Lieferung von Hochleistungs-Militärstrahltriebwerken, die es seit 30 Jahren nicht selbst wirklich herstellen kann, nach wie vor stark auf Russland angewiesen.

https://nationalinterest.org/blog/the-buzz/not-so-scary-why-chinas-military-paper-tiger-14085

China sei zudem stark abhängig von Überwachungssatelliten und Langstrecken-Über-Horizont-Radarsysteme, um Ziele zu erfassen, die allesamt von den USA zerstört werden können und nicht leicht zu ersetzen wären. Chinas Mehrfach-Sprengkopf-Systeme (MIRV) entsprechen dem technologischen Standard von vor rund 40 Jahren. Nicht einmal die Bevölkerungsgröße von 1,4 Milliarden Bürgern bietet Schutz vor den Auswirkungen eines Atomkriegs, weil die Bevölkerungsdichte zu hoch ist und die Fluchtmöglichkeiten zu gering sind. China verfügt (nach öffentlich bekannten Informationen) nur über wenige hundert Atomwaffen, während die USA auf tausenden sitzen und wohl weitere tausende in Reserve haben. Der Think Tank Brookings Institution bemerkte bereits 1999:

Die meisten chinesischen Ziele, die den Interessen der USA zuwiderlaufen, sind in der Tat nicht global oder ideologisch, sondern territorialer Natur und beschränken sich hauptsächlich auf die Inseln und Wasserstraßen im Süden und Südosten Chinas.

Daran hat sich nichts grundlegend verändert. Der theoretische (!) Aktionsradius von China hat sich vergrößert, aber die überlegene NATO hat sich ebenfalls weiterentwickelt, und kann diesen Radius entsprechen kleinhalten. Es lässt sich festhalten, dass China in seiner unmittelbaren Umgebung aktiv sein kann, aber nicht unbedingt weit darüber hinaus.

Es handelt sich womöglich um Sicherheitsmechanismen des angloamerikanischen Empires, die von Anfang an eingeplant waren bei der Förderung des kommunistischen Chinas, um zu verhindern, dass ein gewaltiges Problem entsteht, falls es einen Putsch von Generälen in Peking gibt und die kommunistische Partei die Kontrolle verliert.

Die USA konnten sogar vor 20 Jahren ganz akkurat Chinas weitere Entwicklung vorhersagen:

Der neue Oberbefehlshaber der Streitkräfte im US-Pazifik, Admiral Dennis Blair, hat erklärt, dass China für mindestens zwanzig Jahre keine ernsthafte strategische Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen wird.

Stellen wir uns vor, die Nationalisten hätten damals den chinesischen Bürgerkrieg gewonnen, sich vor westlicher Spionage geschützt und ein modernes Militär aufgebaut. Und stellen wir uns vor, das britische Kolonialreich hätte niemals Indien unterworfen und Indien wäre zur Supermacht aufgestiegen. Die Welt würde heute ganz anders aussehen, aber auch dann wären alle Supermächte schwer psychopathisch und dazu verleitet, ein (heimliches) Kartell zu formen.

In dem Brookings Report wird zudem angemerkt, dass die schiere Größe von Chinas stehendem Heer über die mangelnde Einsatzbereitschaft hinwegtäuscht:

Zwei Millionen chinesische Soldaten dienen in den Bodentruppen, wo ihre Hauptaufgabe darin besteht, die innere Ordnung zu gewährleisten und die Grenzen zu schützen – nicht die Macht [nach außen] zu projizieren. Das Pentagon schätzt, dass nur etwa 20 Prozent dieser Bodentruppen überhaupt in der Lage sind, sich innerhalb Chinas zu bewegen. Eine noch geringere Anzahl besitzt die Lastwagen, Reparatureinrichtungen, Bau- und Technikeinheiten und andere mobile Vermögenswerte, die für die Machtausübung im Ausland erforderlich sind.

Die meisten Soldaten waren einfach Männer, die man in eine Uniform gesteckt und durch die Grundausbildung gejagt hat, ohne überhaupt die Möglichkeit zu besitzen, diese Männer über ihre Kaserne hinaus fortzubewegen. Selbst Taiwan oder ein anderer Nachbar könnte genügend Transportschiffe und Transportflugzeuge der Chinesen zerstören, sodass keine Truppen mehr verlegt werden können. Falls die USA mit Cyberwaffen erfolgreiche Angriffe fahren können gegen Chinas Kommandostrukturen, bleiben die Kommunisten darauf beschränkt, ihre unmittelbaren Landesgrenzen zu verteidigen.

Die NATO musste sich in den letzten zwei Jahrzehnten richtiggehend anstrengen, um China überhaupt zu einem passablen, glaubhaften Gegner aufzubauen und passende Narrative als Ausreden zu basteln: Man wollte „Wandel durch Handel“; also China zu einem normalen Land machen, westliche Bürger hätten bereitwillig chinesische Produkte gekauft und dadurch Chinas Rüstung bezahlt, die Chinesen hätten leider zu leicht westliche Technologie stehlen können, weil die NATO eben keine lückenlose diktatorische Überwachung hat, und schließlich sei da noch die Gier gewesen von westlichen Firmen und Universitäten, vom China-Handel zu profitieren.

Im Januar und Februar 2018 konnten Hacker, die für die chinesische Regierung arbeiteten, einem Militärunternehmer 614 Gigabyte an Informationen über ein geheimes US-Marineprojekt namens Sea Dragon stehlen, mit dem die derzeitigen US-Waffensysteme durch die Einführung einer „disruptiven Offensive“ aufgerüstet und verbessert werden sollten Fähigkeit „, berichtete die Washington Post. Es gibt viele andere bekannte Fälle von Sicherheitsverletzungen durch chinesische Hacker und es ist unmöglich zu überblicken, wie viel von dem erbeuteten Material gezielt mit Fehlern versehen wurde. Komplexe Waffensysteme zu kopieren erfordert ein Höchstmaß an Aufwand und eine gründliche Überprüfung auf Fehler wäre so aufwändig, als würde man eigene Entwicklungen fast bei Null beginnen.

Der Council on Foreign Relations schätzte 2020, dass China im Bereich der Marine stark aufholen konnte. Was nicht einberechnet wird, sind die Produktionskapazitäten im Kriegsfall, die unter erschwerten Bedingungen stattfinden müssen. Im Zweiten Weltkrieg produzierten die USA mehr als alle anderen Kriegsteilnehmer zusammengenommen, während die Nazis an ihrer eigenen nationalsozialistischen Kommandowirtschaft scheiterten.

Joel Wuthnow, ein China-Experte an der US-amerikanischen National Defense University, erklärte gegenüber CFR, dass die PLA [chinesische Armee] zumindest kurzfristig in der Nähe ihrer Heimat beschäftigt sein werde. „China ist noch weit davon entfernt, eine globale Kraft wie das US-Militär zu werden, da ihre Aufmerksamkeit auf die Region beschränkt ist“, sagt er.

https://www.cfr.org/backgrounder/chinas-modernizing-military

Viele Analysten sagen, dass die größte Herausforderung des Militärs das Personal ist, da es Schwierigkeiten hat, professionelle Streitkräfte zu rekrutieren, auszubilden und zu halten. „Die Fähigkeiten sind die schwierigsten Dinge, die man schnell unterrichten und unterrichten kann“, sagt Meia Nouwens von IISS. „Und beim chinesischen Militär ist der Umfang enorm.“

Ein Teil davon ist auf mangelnde Erfahrung zurückzuführen: Die PLA hat in den vierzig Jahren seit ihrem Einmarsch in Vietnam keinen größeren militärischen Konflikt geführt (sie hatte 1988 eine kurze Konfrontation mit Vietnam). Darüber hinaus haben einige Experten festgestellt, dass die jüngsten Reformen den Druck und die Belastung der Servicemitglieder erhöht haben. Eine weitere Herausforderung war die Korruption und das, was die chinesischen Staats- und Regierungschefs als schwächende Loyalität gegenüber der KPCh ansehen. Während der ersten sechs Amtsjahre von Xi im Rahmen einer umfassenderen Antikorruptionskampagne überwachte er nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums die Bestrafung von mehr als 13.000 PLA-Beamten, darunter einhundert Generäle, für das Geben und Akzeptieren von Bestechungsgeldern.

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10 comments

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Adi 10. Februar 2021 at 17:59

„während die Nazis an ihrer eigenen nationalsozialistischen Kommandowirtschaft scheiterten.“

Wer 6 Jahre der ganzen Welt standhält, ist nicht gescheitert. Im Mai ’45 waren alle Staaten der Welt bis auf zwei mit Deutschland im Kriegszustand.

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AlexBenesch
AlexBenesch 11. Februar 2021 at 9:07

Es ist den Aufzeichnungen zu entnehmen, dass die deutsche Kriegsproduktion ineffizient war. Verstrahlte Parteibonzen in hohe Posten zu hieven, war nicht wirklich das Rezept für Erfolg. Dann war auch noch alles infiltriert von ausländischer Spionage. Der Sozialismus im Ostblock war auch verheerend für die Rüstung bzw. es blieb sonst kaum etwas übrig für andere Bereiche.

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Ghh 11. Februar 2021 at 11:11

Siehe dir an was die deutsche Rüstungsindustrie produziert hat. Bis 1945 steigt der Ausstoß sogar. Speer war fähig und viele andere jüngere, heute unbekannte Leute, auch. Es gab bei der höheren Führung schlechte Leute, aber umso mehr gab es fähige, idealistische Leute, meistens junge. Der NS war eine Jugendbewegung. Mit unterwandert hast du recht, aber was hatten sie machen sollen? Zusehen, wie das Ausland das wehrlose Deutschland besetzt, zerstört und aussaugt?

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AlexBenesch
AlexBenesch 11. Februar 2021 at 11:22

Speer schreibt in seinen Memoiren, wie krass man dem Ausland hinterherhing. Die Rüstung wurde regelrecht sabotiert. Ich empfehle dir mein Buch „Der Geführte“. Das ist wesentlich besser als dasStandard-Revisionisten-Zeugs mit dem Leute in eine Falle gelockt werden.

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G 11. Februar 2021 at 11:40

Wie soll man gegen die USA die so groß wie ein Kontinent sind, alle Rohstoffe im Überfluss besitzten und pro Tag 100 große Bomber produzieren können nicht hinterherhinken? Was Deutschland geleistet hat, war übermenschlich.

AlexBenesch
AlexBenesch 11. Februar 2021 at 12:04

Übermenschlich war da nichts. Die Nazi-Führung war hereingefallen auf den Support von US-Firmen und deren Technologie wie FORD, GM usw. Man dachte deshakb, die USA würden sich nicht in einen künftigen Krieg einmischen. Fall nicht herein auf gängigen Revisionismus, der ist genauso irreführend wie die gewöhnliche Geschichtsschreibung in der man praktisch die gesamte geheimdienstliche Ebene weggelassen hat.

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G 11. Februar 2021 at 12:50

Natürlich war es ein abgekartetes Spiel. Der Krieg wurde lange im Voraus geplant und diente dazu Deutschland auszuschalten. Übermenschlich war die Leistung die militärisch und in der Produktion erbracht wurde. US-Technologie? Wir waren den Amis weit voraus. Ein amerikanischer Offizier einer Sondereinheit sagte nach dem Krieg:ihr Deutschen warten uns technisch um 100 Jahre und geistig um 1000 Jahre voraus. Wahrscheinlich hast du was du sagst von Sutton übernommen, der als Beleg für die wirtschaftliche und technologische US Unterstützung von Deutschland die Belieferung mit irgendwelchen Schmierstoffen anführt sowie die Tatsache daß im Aufsichtsrat von IG Farben Amerikaner gesessen haben. Daß es leider viel Unterwanderung gab, schmälert nicht das Heldentum von damals. Nicht umsonst ist der NS bis heute rund um den Globus populär, während niemand etwas von amerikanischen oder russischen Militärs wissen will.

AlexBenesch
AlexBenesch 11. Februar 2021 at 19:04

Die Neonazis sind ein Sammelbecken, das von Geheimdiensten verwaltet wird, die gleichzeitig hinter der Verschwörungs- und Revisionisten-Literatur stecken. Sorry. War für mich auch eine Überraschung.

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G 11. Februar 2021 at 19:37

Das ist mir seit langem bekannt. Von Neonazis halte ich überhaupt nichts. Mir geht es um ein realistisches Geschichtsbild ohne das wir als Volk nicht gesunden können. Unterwanderung hin oder her, das ist hier nicht ausschlaggebend. Es geht um die Großartigkeit, den Mut, den Willen, die ungeheuren Leistungen und beispiellose Opferbereitschaft um eine neue Welt aus der Taufe zu heben. Wir waren anderen weit voraus, nicht zuletzt auch ethisch.
Auf dem esoterischen Zeichen der Thule Gesellschaft stand: „Heil und Sieg dem Großdeutschen Reich im Kampf FÜR die Welt. Das neue Thule. “
Du machst gute Arbeit auf der Ebene der politischen Aufklärung. Die wirklichen treibenden Kräfte sind aber metaphysisch. Erst wenn man die versteht, wird vieles klar. Wir waren es, die die dunklen Systeme, in Ost und West, die am Kopf miteinander verwachsen sind herausgefordert haben. Leider waren andere noch nicht weit genug und zu beschränkt in ihrem Bewußtsein und haben uns gegen ihre eigenen Interessen bekämpft.
Der deutsche Name hat in der Welt den besten Ruf, ganz im Gegensatz zu denen der klassischen Imperialisten Großbritannien, USA, Frankreich und Russland. Wir sind von unserer Art und Mentalität DIE positive Kraft in der Welt, was auch von vielen Menschen aller Völker so empfunden wird.
Wenn man nicht zwei Weltkriege gegen uns geführt hätte, hätten wir schon die Galaxie kolonisiert. Der Hass auf uns, speist sich aus Neid. Immer mehr begreift man aber auch bei unseren Gegnern von damals, daß wir damals auf der richtigen Seite standen.

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SVEN GLAUBE 8. Februar 2021 at 19:20

GROSSBRITANNIEN, ENGLAND UND DIE NIEDERLANDE, HOLLAND UND BELGIEN UND FRANKREICH HABEN IN DEN LETZTEN 40 JAHREN IN SEHR VELEN KRIEGEN GEKÄMPFT IN AFRIKA SOGAR ALS USA UND RUSSLAND ZUSAMEEN DASS WAR VIELE KLEINE KRIEGE INDENEN ES ABER RICHTIG BÖSE HART ZUR SACHE GEGANGEN WAR, ABER DIE FEINDLICHEN KRIEGER WAREN EXTREM FANATISCH KAMPFWILLIGE IN DEN KÄMPFEN GEGEN DIE WESTEUROPÄISCHEN MILITÄR’S UND IN DIESEN KÄMPFEN GEGEN DIESE KRIEGER DA KÖNNTEN ALLE BRITISCHEN MILITÄR’S UND ANDEREN WESTEUROPÄISCHE MILITÄR’S ECHTE KAMPF-ERFAHRUNGEN EINSAMMELN !!!!!

CHINA FEHLT DIESES FACHWISSEN IN SACHEN KRIEGSFÜHRUNG !!!!!!!

GROSSBRITANNIEN, ENGLAND UND DIE NIEDERLANDE, HOLLAND UND BELGIEN UND FRANKREICH HABEN IHR TATSÄCHLICHES FACHWISSEN IN SACHEN KRIEGSFÜHRUNG WEITERGEGEBEN AN USA, POLEN, CANADA/KANADA, AUSTRALIEN, NATO UND AUCH SOGAR AN RUSSLAND !!!!!!

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