Gesundheit

Auch in Frankreich war der Impf-Start ein Reinfall

Die französische Regierung steht nach einer beispiellos langsamen Impfkampagne unter Druck. Zum 31. Dezember hatten nach Angaben von Le Parisien nur 352 Personen mindestens eine Impfstoffdosis erhalten, gegenüber 131.626 in Deutschland und 944.539 in Großbritannien.

Die Verzögerungen sind „unverständlich“, sagte William Dab, Epidemiologe und ehemaliger französischer Gesundheitschef, Le Parisien in einem separaten Interview.

„Wir können nicht weiter 300 Franzosen pro Woche impfen“, wurde Dab zitiert.

„Sonst sind wir in 5.000 Jahren noch dabei.“

Die Regierung hat 500.000 Dosen des BioNTech / Pfizer-Impfstoffs erhalten und wird im Januar jede Woche eine ähnliche Menge erhalten. Frankreich hatte ursprünglich geplant, sich zunächst auf die Impfung älterer Menschen in Pflegeheimen zu konzentrieren, die dem höchsten Risiko ausgesetzt sind, an Coronavirus zu sterben. Dies war jedoch mit logistischen Herausforderungen verbunden, da Pflegeheime nicht über die Einrichtungen verfügten, um den BioNTech / Pfizer auf den erforderlichen extrem niedrigen Temperaturen zu halten.

Frankreich hatte sich zum Ziel gesetzt, bis Ende Februar 1 Million Menschen und im ersten Halbjahr bis zu 20 Millionen Menschen zu impfen.

Eine im November veröffentlichte Ipsos-Umfrage ergab, dass 46 Prozent der französischen Erwachsenen sagten, sie würden sich weigern, einen Covid-19-Impfstoff zu erhalten – verglichen mit 21 Prozent in Großbritannien und 30 Prozent in Deutschland.

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3 comments

Sokrates 6. Januar 2021 at 0:21

Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, “wilden” Virus konfrontiert ist, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z.B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie sich mit dem wilden Virus infiziert hatten. Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch unter anderem Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei Frauen sein könnte.

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AlexBenesch 6. Januar 2021 at 10:02

Das ist doch die dünne Spekulation von Wodarg. Da hat sich bisher nichts ergeben.

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Sokrates 6. Januar 2021 at 0:20

Unglaublich, wieviel Aufmerksamkeit das Thema Impfen (aber nur betreffend Corona natürlich!) im Maßenjournalismus einnimmt. Dies und viele Begleitumstände wie, daß die Impfung “gratis” ist (Steuerzahler zahlt), Nötigungen durch Arbeitgeber und Heimleitungen, aber auch die Politik und deren Druck auf die Hersteller, deren Tempo sie sich mit der Übernahme der Haftung durch die Steuerzahler erkaufte, legen nahe, daß gepusht werden soll. Und daß möglichst viele möglichst schnell bis sofort geimpft werden sollen. Und das mit einem unzureichend geprüften Impfstoff, der, wie die rumänische Regierung richtig bemerkt, im experimentellen Stadium moch ist. Zudem sollen durch die Impfzentren die Hausärzte, die allein die Impffähigkeit ihrer Patienten kennen und sie entsprechend beraten könnten, ausgeschaltet werden. Das bedeutet ja nichts anderes, als dass die Impflinge die Laborratten ersetzen. Die Folgen werden wir erst sehen, wie bereits gewisse Mediensprecher in Informationssendungen verlauten liessen.

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