Psyche

Warum man unbedingt so wenig Videos wie möglich anschauen sollte

Kommentar

Bei dem Lesen von Tom O’ Neills Buch “Chaos: Charles Manson, the CIA, and the Secret History of the Sixties” wurde mir anhand der Forschungen der CIA über das menschliche Gehirn, Verhalten und Bewusstsein viel deutlicher als jemals zuvor, wie gefährlich Videos sind und dass man sich Videos so wenig wie möglich aussetzen sollte.

Man starrt auf eine Pixel-Lichtermaschine (Monitor), die dein Gehirn verschwurbelt mit psychedelischen Farben und Formen, dich in einen latent dissoziativen Zustand versetzt und dich empfänglich macht für jede Art von blöden Ideen, die jemand in dich hineinprogrammieren will.

Ich bin kein technikfeindlicher alter Kerl und kein Schizophrener, der meint, unsichtbare Agenten würden ihm die Gedanken aus dem Kopf stehlen. Ich bin beruflich ständig umgeben von Computern und Bildschirmen. Aber ich benutzte Computer fast nur zum Lesen und Schreiben.

Peter Lustig meinte früher am Ende seiner Sendungen zum Publikum: Jetzt sollt ihr den Fernseher abschalten. Genau das sollte man heute auch beherzigen. Sich so wenig Videos aussetzen wie möglich. Nur so viel schauen wie nötig. Leute unterschätzen die problematische Wirkung von Videos.

Videos sind vollkommen unnatürlich. Menschen, die abgebildet werden durch bunte Pixel und die dich vollsülzen mit Ideen. Bildschnitte, Inszenierungen und oft noch Musikuntermalung. Fast jedes Video ist im Prinzip unnatürliche Gehirnwäsche. Die CIA unter Leuten wie Dr. Jolyon West erforschte u.a. wie man Menschen der Droge LSD aussetzt und jenen dann dumme Ideen einprogrammiert. Das funktioniert anscheinend auch ohne LSD, denn man kann die Substanz zu einem gewissen Grad ersetzen durch bunte Bildschirme mit psychedelischen farbigen Pixeln.

Es entspricht der Beschaffenheit unseres Gehirns, mit echten Leuten vor sich zu sprechen oder Text zu lesen. Videos sind hingegen unnatürlich und immer inszeniert, editiert. Man hat die Leute nicht wirklich vor sich. Man sieht nicht, wie sie vor und nach der Aufnahme sind.

Die einlullende Wirkung von Videos ist viel größer, als die Leute das begreifen, egal ob es sich um Pressekonferenzen zu COVID handelt, Regierungs-Videos, Stuss aus den Massenmedien, oder aber “alternative” Medien und Russenmedien.

Wenn ich mal gezielt ein Video sehe, spüre ich die einlullende Wirkung sehr deutlich, die gezielt den Eindruck vermitteln soll, Figuren wie Trump, Putin, Merkel, Alex Jones oder wer auch immer seien souverän und hätten unsere besten Absichten im Sinne.

Wenn man sich Videos zuviel aussetzt, ohne zu lesen, dann entsteht Vertrauen zu diesen Gestalten und deren Ideen, die oftmals gar nicht wirklich deren Ideen sind. Ich selbst lese fast nur, anstatt Videos zu sehen, und deshalb greift bei mir die einlullende Wirkung der Videos nicht. Leute, die von Videos eingewickelt sind, stehen wie unter einem Zauberbann und können ums Verrecken nicht begreifen, warum ich ihre Ideen und Gefühle nicht teile.

Ich sage diesen Leuten: Macht diesen Dreck aus. Macht endlich eure Computer aus und lest Bücher. Dann geht es euch besser und ihr könnt bessere Entscheidungen treffen. Ich sage den Leuten auch häufig: Es gibt viel mehr Leute bei deinen ideologischen Gegnern, und die sind auch in einer Filterblase/Echokammer und die sind genauso wie du überzeugt und fanatisch. Die fühlen sich ihrer Sache genauso sicher wie du. Deine Gefühle sagen uns nichts über den Wahrheitsgehalt deiner Ideen.

Videos sind so ziemlich das Schlimmste, was man sich antun kann. Audio ist deutlich besser, aber es gibt auch zuviele Verrückte, die Podcasts machen und das ewige Zuhören von einem Podcast, dessen Betreiber vielleicht verrückt und drogenabhängig ist, ist nicht natürlich.

Man kann sich einlesen über alles mögliche, ohne die einlullende Wirkung, den Pomp, die psychedelische Gehirnwäsche mit den bunten Pixeln am Monitor. Wenn ich raten müsste, welche Drogen sich Alex Jones neben dem Alkohol reinzieht, würde ich Amphetamine, Kokain und gelegentlich DMT mutmaßen. Er selbst gab zu, Aufputschmittel zu nehmen gegen seine “Allergien”. Man konnte sich in den USA lange Zeit vollballern mit Ephedrin ohne Rezept. Auch Ritalin wird missbraucht. Gerade Unternehmer wie Jones laufen schnell Gefahr, solche Substanzen zu missbrauchen. Das würde auch Jones’ oft erwähnte Schlafprobleme erklären. Die CIA studierte an Charles Manson, was passiert, wenn jemand mit narzisstischer Persönlichkeitsstörung psychedelische Drogen nimmt wie LSD (ähnlich wie DMT) sowie Aufputschmittel. Manson gab seinen Mädchen (“The Family”) LSD und programmierte dabei seinen Stuss in sie hinein.

Verschwörungstheoretiker heute ballern sich zu mit Videos zu COVID. Es heißt, “der Wodarg sagte im Video…..” oder “laut dem Bhakdi-Video… ” oder “das Köhnlein-Video-Interview zeigt dass…”

Kein Verschwörungstheoretiker kommt auf mich zu und meint “also in dem Pandemie-Buch XYZ….” oder “im Vergleich zu dem Buch XYZ…..”.

Leute sorgen sich wegen 5G, aber lassen sich zuballern mit Online-Videos. Es wird fast nichts mehr gelesen. Bücher schon gar nicht. Video, video, video. Gerade die Verschwörungstheoretiker hocken vor ihrem Bildschirm und Lautsprechern und lassen sich vollballern. Sie fühlen sich “außerhalb der Matrix”, sie hätten “die rote Pille” gefressen, leben aber in einer computergenerierten Scheinwelt die in ihr Gehirn gestrahlt wird.

Die CIA untersuchte die Auswirkungen von “Confinement”, also räumliche Enge, kombiniert mit zu vielen Mitmenschen auf engem Raum. Computerbildschirme heute simulieren räumliche Enge und zu viel Gerede von anderen Leuten.

Selber schreiben tut auch fast keiner mehr. Nur noch Videos aufnehmen. Videos aufnehmen ist fast so populär geworden wie das Glotzen von Videos, es ist aber eigentlich auch fast immer nur Zeitverschwendung wie das Glotzen.

Wenn es reichen würde, nur zu schreiben, würde ich nur schreiben und keine Videos produzieren. Manchmal spreche ich Namen falsch aus, weil ich sie zigfach gelesen habe, ohne Videos zu schauen in denen der Name korrekt ausgesprochen wird.

Computer sind Gehirnwäsche-Maschinen, wenn man sie falsch benutzt. Videos sind eine Seuche. Leute ruinieren sich ihr Leben, weil sie sich volldröhnen lassen mit Videos und dummen Ideen. Immer mehr frustrierte und gelangweilte Prominente rauchen Marihuana und geben sich dann die Dröhnung mit Verschwörungsvideos. Sie versetzen sich in einen drogenbedingten extremen Zustand und lassen sich dann programmieren und fühlen sich dann “außerhalb der Matrix”. Die CIA wusste auch, dass Gemeinschaft diese Effekte deutlich verschärft.

Youtube war eines der schlimmsten Dinge, die auf die Menschheit losgelassen wurden. Leute wurden getriggert durch Inhalte, für die sie sich interessierten, es fing alles harmlos an und der Algorithmus schlug immer krassere, irrationalere Inhalte vor.

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11 comments

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MartinP 26. Mai 2020 at 14:48

Berechtigter Aufruf!!!

Wir amüsieren uns zu Tode! (Neil Postman)
Als Video-Coach-Potato wird man nur träge und dick. 🙁
Aber ich frage mich, ob nicht genau das vom System gewollt ist: Brot und Spiele, um damit die Leute von der Straße weg zu halten…

Für mich sind Videos auch Zeitverschwendung! In manchen Medien gibt es (wegen der Werbung!) Videos, und darunter der Text transkribiert.
Ich persönlich lasse dann immer das Video unbeachtet und lese den Text. Damit bin ich durchweg eher fertigt, als falls ich mir das Video ansähe.

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Hans 13. Mai 2020 at 10:34

Einerseits stimme dir zu. Man gerät in eine Spirale und die Videos neigen dazu Emotionen zu triggern.
Ich persönlich bevorzuge nüchterne Typen, aber viele brauchen diesen gewissen Pepp.
Nur muss das jeder für sich erkennen.

Entweder man tut etwas oder man such Videos ohne Ende die Praktisches vermitteln.

Leider hat Tom und andere hier auch recht. Du schreibst Texte mit Millionen Infos, die man nicht einordnen kann.
Nach deinen Texten hat man zwar eine Zusammenfassung von allen möglichen Büchern, man kann es aber selten zuordnen /einordnen.

“Ein Freak hat es mit Videos geschafft, Leute dazu zu bringen, sich kastrieren zu lassen und sich umzubringen:”
Das hätte er auch ohne Video geschafft. Dann darfst du deine Kinder nicht mehr rauslassen, denn es gibt GEFAHREN.

Lol. No sympathy for the Fools.

Habe aber schön öfters gesehen, dass du einen Titel hast, dessen Pointe nicht im Text auftaucht.
Weil du dich in Infos verrlierst.

Da hilft ein Video/Text mit klarer Ansage.

Alles eine Frage der Aufmachung.
Ohne Argumentationspunkt oder Ziel ist dein Text nicht besser als ein Podcast.
Bloß tun einem danach die Augen weg. Die Infos hätte man auch akkustisch haben können.

Denn ohne Zuordnung /Anwendung ist der Text wertlos.
Da läuft dein Argument ins Leere. Denn was hab ich davon Tausende Namen von vermeintlich verbundenen Adligen zu kennen. Das ist so irrelevant für das Leben der meisten wie den Name von irgendeinem Z-Promi Baby zu kennen.

Youtube Videos haben einen Zweck und der ist wie früher Anleitung etc. Visuelle Veranschaulichung zu bekommen.
Der News Entertainment Faktor ist

Da helfen Bücher nicht, wenn es nur ein Wortsalat Rant ist.
Das Didaktische müsstest auch du beibehalten.

Ein journalistischer Kommentar wie deiner hilft nur, wenn es die Dinge für alle die sich die unzähligen Büche nicht leisten können, leichter verständlich macht.

Leider lese ich hier öfter sowas wie der und der war mit dem “im Bett” (kennt jmd. verkehrt mit jmd. etc)
Was soll ich damit anfangen?

Leider lesen viele Leute echt nicht viel und haben auch kein Interesse, weil das Lesen informationsschwangerer Texte wie deine schwer zu verdauen sind.
Musts den gesunden Wortsalat auch ölen. Damit er gut runter geht.

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AlexBenesch
AlexBenesch 13. Mai 2020 at 16:08

Leute glotzen halt Massenmedien und alternative Medien. Deswegen können sie auch nix einschätzen, was etwas komplexer ist und können nie wirklich ihre Interessen durchsetzen.

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Ben 9. Mai 2020 at 19:58

Ich verstehe den Artikel nicht ganz. Wer soll denn von den Truthern lesen?

1. Gibts immer mehr Analphabeten (schon schrecklich genug) – hier ist das Videoformat schon angebracht.
2. Gabs noch nie viele Literaten in unserer Gesellschaft. Die Bibel und vielleicht noch paar Kochbücher – das war’s. Büchereien und Bibliotheken wurden schon immer von der Minderheit genutzt.
3. Stimmt es vollkommen, dass Truther keine Bücher lesen (sonst wären Büchereien voll von Büchern des Kopp-Verlag). Aber wie soll man Ihnen sonst Informationen zugänglich machen?
4. Bücher sind analoge Medien. Menschen, die permanent Multitasken, sind gar nicht in der Lage, sich auf eine Sache – hier: ein Buch – zu fokussieren.
5. In der sogenannten Intelligenz herrscht eine Mainstream-Meinung. Die sind gar nicht empfänglich für kritische Literatur (lesen selbst kaum).

Es stellt sich doch grundsätzlich die Frage, warum die breite Masse überhaupt aufgeklärt werden soll, wenn nur die Big Player entscheiden?

Meiner Meinung nach ist die Lücke beim Lesen nur eine Nuance von viel gravierenden Problemen. Die Verschwörungsmedien sind einfach nicht sexy genug. Die Massenmedien wissen schon ganz genau, was den Dummmichel interessiert. Paar bunte Blätter, Nischen-Themen und seriöse Medien. Das Problem von Recentr und Co. ist doch, dass Sie nur ein Nischenpublikum bedienen. Die breite Masse wird hier nie landen. Die stehen auf Kreuzworträtsel, Helene Fischer und nackte Oberkörper.

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Tannhaeuser 9. Mai 2020 at 15:10

TOP Artikel! 100%ige Zustimmung!

Was für mich zusätzlich wichtig ist: dass ich auf ein Gleichgewicht von Nehmen und Geben achte.

Bei Ihnen scheint das gegeben zu sein. Sie lesen viel, Können die Inhalte gut verarbeiten und mit vorhandenem Wissen verknüpfen. Dann geben Sie es weiter als Artikel, in Buchform oder als Audio oder Video.

Ich finde für diese Themen nicht so leicht Zuhörer.
Und Selbstgespräche führen oder Tagebücher schreiben ist auch nicht das ideale.

Es ist schon eine Erleichterung und Hilfe, wenn man die Möglichkeit hat, in einem einigermaßen intelligenten Umfeld einen Kommentar abzugeben.

Als entspannendes Element kann auch der Humor seine Wirkung entfalten.
Ausnahmsweise auch mal über ein Youtube Video:

“Statt Händeschütteln: AfD empfiehlt wegen Coronavirus neuen kontaktlosen Gruß”
https://www.youtube.com/watch?v=_Kh87B6BLGs

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Frank Rellstab 9. Mai 2020 at 8:15

Lieber Alex,

Du hast natürlich vollkommen recht und das ist, was ich den Leuten auch immer sage und zwar live und in Farbe.
Man kann auch rausgehen und sich mit Leuten unterhalten und ich empfehle oder berichte dann auch immer von echt tollen Büchern die ich gelesen habe, Videoinhalte sind in den allermeisten Fällen nutzlos.
Na Du kennst mich ja schon von Telefonaten, so Du Dich erinnern kannst.
Insgesamt schaue ich zwar auch noch zuviel Videos, allerdings erst nach dem ausgiebigen konsum Deiner Artikel, die ich fast vollständig immer erstmal lese, weil sie so wunderbar inhaltsschwer sind.
Wenn ich mir dann mal wieder ein paar “alternaive” Videos anschaue, dann sieht man sehr deutlich, welche unendlich riesigen Lücken an wissen vorhanden sind.
Leute wie Olliver Janich sind schon sehr sympathisch, seine Inhalte wirken jedoch heftig hölzern und lückenhaft.
Die Protokolle der Weisen von Zion oder Fritz Springmeier etc. sind eine echte Epidemie pandemischen Ausmasses geworden und die breite Bevölkerung ist in Ihren geistigen Fähigkeiten erstens durch die Folgewirkungen der beiden Weltkriege und dann durch eine durchaus gezielte “Methodik” in allen Bereichen des Lebens schon in den 80ern längst wieder im Frühmittelalter angekommen.

Was hätten die Menschen früher für gute Bücher gegeben, Dir hätten Sie gesagt, Du mußt aufpassen Alex, denn was Du schreibst ist revolutionär und Du weißt doch, dass unsere Obrigkeit dies als Subversiv ansieht und Dich deswegen verfolgen.

Im Mittelalter hättest Du unter dem Pseudonym Junker soundso irgendwo im nirgendwo schreiben müssen, weil man Dich ansonsten vermutlich und zwar für Deine schriften bei der erst besten Gelegenheit gelyncht hätte.

Mittlerweile schalte ich den PC schon auch öfter mal ab, lese und mache dann einen schönen Waldspaziergang während dem ich den Stoff reflektiere und auf seine Bedeutung in bezug auf mein Leben überlege.

So, also Fernseher ganz weg, Computer und Internet als recherche Werkzeug, dann entweder die passnde Literatur suchen, dann z.B. erstmal einen Waldspaziergang, dann nach Hause kommen, ein paar Kleinigkeiten erledigen, dann lesen, dann Waldspaziergang oder wichtiger fast noch echte Gespräche mit Nachbarn auf der Straße führen.

So oder wie es ein jeder will, ch kann auch mein Lesekontingent unterbrechen, idem ich mich nach dem Lesen in die Stadt in ein Cafe setze, Leute treffe und mich mit denen unterhalte und zwar einfach so und wenn es passt kann ich gewisse Dinge ansprechen.

Ich lebe nun in einer Kleinstadt in der ich beruflich als Erzieher arbeite und als Tischtenis Trainer, so treffe ich natürlich ständig Menschen, die mich kennen und bin eigentlich täglich mit denen im Gespräch, da ich ihnen ja gar nicht mehr ausweichen kann.
Keine Ahnung wie viele Familien und z.B. Jugendlich hier in meiner Stadt mich kennen aber es sind deutlich mehr als ich kenne.

In Großstädten sieht das nicht ganz so aus aber wer nur liest und ansonsten ein ganz normales Leben führt, ohne so viel YouTube, der wird sehr bald auch in einer Großstadt merken, wie klein die Welt ist und dass man dauernd Leute trifft, wo man sie garnicht erwartet.

Glotze aus und Bücher lesen, man kann sich doch auch gemeinsam treffen und lesen, dann ist es nicht gleich soooo anstrengend, man hat gesellschaft und noch mehr Spaß.

Die Aktivisten würden sich sehr bald umschauen, wenn sie statt Aktivismus lesen würden, wären sie gleich viel effektiver. Warum gab es immer die Zensur auf Bücher?
Weil das für mächtige gefährlich werden kann. Also war lesen schon immer revolutionär. Heute wundern sich die meisten Leute, weil sie halt nicht lesen und sich dieser Tatsache aus eigener Erfahrung nicht mehr vorstellen können.

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Tom 9. Mai 2020 at 2:48

aber deine langweilige Leier vom Adel und und und lesen da wirst genau so bekloppt ! Aufstehen raus !!! es geht um alles Ihr Idioten und Hysteriker Covid 19 ist nichts rein gar nichts !!

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ein mensch 8. Mai 2020 at 16:38

Top Artikel!
Dank meinen Großeltern die, wenn ich in früher Kindheit zu Besuch war, z.B. bei der Werbung im TV schon immer rigoros den Ton wegdrehten, fühlte ich mich schon ziemlich früh resistent gegen diese Einlullerei.
Selbst heute noch zieht sich in mir alles zusammen wenn ich Werbung auch nur höre, manchmal lässt es sich ja nicht vermeiden. Vom üblichen TV habe ich mich schon vor gut 30 Jahren verabschiedet .
Naja, und YouTube??? *lol* Der gesunde Hausverstand schlägt früh genug an und ich lebe noch. 😉 :-)))

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Groner 8. Mai 2020 at 14:01

Was hälst du von dem YouTube film Out of the Shadows? Lohnt es sich eine Stunde das anzuschauen?

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WELTÜBERGANG 8. Mai 2020 at 10:20

Welche Ironie und Synchronizität, dass wir diese Feststellung am 8. Mai machen müssen. Der 8. Mai war der Tag, an dem wir gleichzeitig besiegt und bereit wurden. Wir wurden vor uns selbst (sic) befreit. Ebenso war YouTube gleichzeitig die Befreiung von den Massenmedien aber die Gefangennahme durch uns selbst.

Ohne YouTube hätte ich wirklich gute Kultur vielleicht nie gefunden wie die großen, amerikanischen Stand up Comedians (Richard Jeni!). Durch YouTube hätte ich vielleicht nie Alex Benesch gefunden. Allerdings habe ich auch Jahre an Compact, KenFM und Oliver Janich verschwendet.

Von einem Fehler, gar einem Gedankenkontrolleexperiment mag ich bei YouTube noch nicht sprechen. Dazu muss ich mir erst noch Gedanken machen. Mal gucken, was man bei YouTube so dazu findet…

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AlexBenesch
AlexBenesch 8. Mai 2020 at 11:27

Ein Freak hat es mit Videos geschafft, Leute dazu zu bringen, sich kastrieren zu lassen und sich umzubringen: https://www.youtube.com/watch?v=ubyFHrtN1M8

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