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Geheimdienste

Die Queen erhält Briefings vom GCHQ – und ihre Verwandten kontrollieren die Wirtschaft

Die Queen of England erhält Briefings vom GCHQ, ähnlich der NSA in den USA. Das GCHQ erwuchs aus dem Marinegeheimdienst. Ihre Verwandten von Hessen-Darmstadt stellten traditionell die Lords of the Admiralty, also die Führung der Marine. Und unzählige Verwandte sind große Tiere in der Wirtschaft. Da müsste nur jemand plappern und schon könnten Angehörige ein Vermögen verdienen. Rein theoretisch.

Die Existenz von GCHQ wurde erst 1983 öffentlich anerkannt.

GCHQ betreibt in engster Zusammenarbeit mit der amerikanischen National Security Agency und anderen angelsächsischen Organisationen (sogenannte UK/USA/CA/AU/NZ-Allianz) ein weltumspannendes System zur technischen Nachrichtengewinnung.

Aus Dokumenten von Edward Snowden geht hervor, dass das GCHQ unter anderem das Glasfaserkabel TAT-14 ausgespäht hat, über den ein großer Teil der deutschen Übersee-Kommunikation geht.

Die FAZ berichtete Anfang 2014, der GCHQ plane die Vernichtung oder Beschädigung von Personen und Unternehmen durch Fehlinformationen, Sexfallen und gezielte Rufschädigung. Zu den Methoden gehöre es Snowden-Dokumenten zufolge, Personen mit Sexangeboten in kompromittierende Situationen zu locken (Honigfalle), Falschinformationen unter ihrem Namen im Netz zu publizieren oder Mails an Freunde und Kollegen unter ihrer Identität zu verschicken.

Laut den Snowden-Dokumenten hat das GCHQ zusammen mit der NSA Zugang zu internen Netzwerken der Deutschen Telekom, NetCologne, STELLAR Professional Communication Systems GmbH, Cetel GmbH und der IABG. Das GCHQ hat detaillierte Listen und Übersichtsdiagramme der internen Netzwerkstruktur, welche unter anderem Serverpasswörter und Namen der zuständigen Administratoren enthält.[25] Die Staatsanwaltschaft Köln hatte im Jahr 2014 Ermittlungen wegen Verdacht des „Ausspähens von Daten“ eingeleitet.

Mit Auszug aus wikipedia unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“

 

 

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