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Sicherheit

FBI veröffentlicht zensierte Akten zu dem Kult “The Finders” der mit entführten Kindern gehandelt haben soll

Bild: Kristi Blokhin / Shutterstock.com

Das FBI veröffentlichte nun zensierte Akten zu der Gruppe “The Finders” die in Kindesentführungen, sexuellen Missbrauch und okkulten Aktivitäten verwickelt gewesen sein soll. Die Akten sind äußerst interessant, aber natürlich keine letztendliche Beweisführung.

Viele Informationen im Internet über ähnliche Fälle aus den vergangenen Jahrzehnten sind stark fehlerhaft und behinderten sogar die Aufklärung mancher Verbrechen, werden aber nach wie vor unkritisch abgeschrieben und weiterverbreitet.

Die Finders Group war ein Kult, über den die Polizei stolperte und der Kinderhandel zu betreiben schien.

Auf einer Seite der Akten steht, dass ein FBI-Spezialagent Computer der Finders gefunden hatte, die viele Informationen darüber enthielten, wie man “Kinder für unbestimmte Zwecke erwerben kann”. Die Methoden waren das Schwängern von Frauen in der Gruppe, sowie der Kauf, Handel und die Entführung von Kindern.

Dann heißt es, dass ein ermittelnder Sargeant der Polizei, der später starb, angewiesen wurde, er solle sich zurückhalten. Wer die Anweisung gab und was der Grund war, ist nach wie vor geheim.

Es gab Beschreibungen eines beträchtlichen Tunnelkomplexes unter einer Einrichtung der Finders Facility, die als eine Art Schule getarnt gewesen schien. Die Gruppe besaß geheime Karten von Tunneln und Kanalsystemen von Washington D.C.

Seite 53 hält fest, dass jemand (geheim) die Polizei kontaktiert und angeordnet hat, dass alles über Finders als geheim eingestuft wird und dass nichts an das FBI übergeben werden soll. Die Finders hätten auch “Informationen für Personen oder Unternehmen gesammelt” (Seite 58). Eine CIA-Offizierin namens Isabelle Pettie war ein ehemaliges Mitglied der Gruppe (Seite 66), sie war angeblich gestorben (Seite 68) und vielleicht eines von drei Gründungsmitgliedern. Die Polizei vermutetete, dass die Finders etwas mit CIA-Operationen zu tun hatten.

Ein Zeuge äußerte Vorwürfe über Kindesmissbrauch, satanische Anbetung und “Computerchips”, die in die Köpfe von Kindern implantiert wurden, und dass sie an die obersten Regierungsebenen gingen, und niemandem könnte vertraut werden (Seite 212).

Später wird ein Dokument genannt, in dem um die Suche nach Datensätzen für ein Unternehmen namens “Advanced Cybernetic Technology” und “General Scientific Corporation” gebeten wird, woraus hervorgeht, dass die Finders versucht haben könnten, diese Unternehmen zu infiltrieren.

Finder-Mitglieder waren von Ende der 1950er bis Ende der 1970er Jahre nach Moskau, Nordkorea und Nordvietnam gereist, und der örtliche Polizei-Bericht wurde als geheim eingestuft und stand dem FBI nicht zur Verfügung (Seite 227). Die ersten Finder-Kinder, die die Polizei fand, gaben an, dass sie auf dem Weg nach Mexiko waren (Seite 243). Ein Special Agent sah bei einer Razzia bestimmte Dokumente, die wichtig gewesen wären, aber zensiert wurden, und sie verschwanden zwischen der Vollstreckung der Haftbefehle und der Verarbeitung von Beweismitteln (264-265).

The Finders Part 01 of 01 by Jamie White on Scribd

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1 comment

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Suchti 29. Oktober 2019 at 13:16

Dann setzt man halt einfach keine Kinder in dieses Shithole. Ganz einfach.
Wer gegenteiliger Ansicht ist, der sollte die Haftung übernehmen!

Und bzgl. dem Gemaule gegen schlechte Verschwörungstheorien:
Sind entweder eh teil des Systems oder kleine Losertypen wie meine Wenigkeit, wenn die angeblich einen Schaden anrichten sollen, dann würde das ja doppelt und dreifach aufzeigen, was für ein potemkinsches Dorf diese sog. “Mitte” ist^^
Wenn irgendwelche Pizzabuden die Wutbürger mehr als offensichtlich mit FBI-Pädo-Symbolen rumwedeln, dann müssen sie sich nicht wundern, wenn dann ein nützlicher Idiot zur Waffe greift. Das ist nämlich ein Einzelfall. Und den muss man nicht nur aushalten, sondern der ist auch vom System geschaffen worden.

Ich lese übrigens keine Bücher mehr, denn da steht eh nix drin, was mich noch interessieren könnte.
Tschüßi

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