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Umwelt

Alice Weidel: Greta-Hype „eine international finanzierte Kampagne für die Grünen“

Kommentar

Klartext von Alice Weidel zu dem grünen Hype im WELT-Interview: Die Greta-Kampagne sei „eine international finanzierte Kampagne für die Grünen“. Damit berührt sie die rechtliche Grauzone, in der sich die deutschen Grünen, Forscher(-vereinigungen) und Bewegungen wie Fridays for Future bewegen.

US-Präsident Trump leistete sich gestern in einem Interview auf ABC einen Fehltritt, als er es für legal betrachtete, im kommenden Wahlkampf Informationen über seine Gegner von jemandem aus dem Ausland anzunehmen. Das zählt aber als geldwerter Vorteil der Kategorie Oppositionsforschung. Wenn Ausländer aber Schmutz über Trumps Gegner über Mittelsmänner in der Presse lancieren, dann könnte Trump indirekt davon profitieren, befindet sich dann aber wieder in der Grauzone.

So ähnlich verhält es sich mit den Grünen; sie brauchen nicht mehr mit Themen wie BIO-Gurken, saurem Regen und Ozonloch in den Wahlkampf gehen, sondern übernehmen den “Wir werden alle sterben”-Hype aus internationalen Quellen. Jede neue (Pseudo-)Studie aus der Welt, jede neue Panikwelle, wirkt zugunsten der Grünen und das auch noch intensiver als irgendwelche “Peegate”-Dossiers über Trump oder gehackte Mails aus dem Orbit von Hillary und den Democrats.

Die WELT (Springerpresse) bleibt stur auf dem Kurs des IPCC im Interview mit Weidel; denn immerhin haben ja Merkel und die CDU die absurden Pariser Klimaziele unterschrieben. Die lahme, zögerliche Reaktion auf das Rezo-Video zugunsten der Grünen im Wahlkampf lag nicht daran, dass die CDU nicht versteht was das Internet ist und dass es Influencer gibt die von Kiddies geschaut werden, sondern man wollte der offiziellen Klima-Linie nicht zu deutlich widersprechen in einer Antwort an Rezo. Die CDU hätte erwarten können, dass ihre amerikanischen Freunde ein paar Strippen ziehen, aber das blieb aus.

Weidel hält fest:

„Der IPCC ist keine naturwissenschaftliche, sondern eine politische Organisation.“

Damit hat sie recht, aber der IPCC speist sich aus fragwürdigen Forschungen von Mitgliedern der führenden wissenschaftlichen (und vor allem adeligen) Vereinigungen wie der Royal Society, Leopoldina usw.

Auch Greta Thunbergs Familie hat Verbindungen zum Welfen-Adel. Annalena Baerbock von den Grünen orientierte sich in ihrer Ausbildung an Einrichtungen der Welfen. Andere leitende Figuren der Grünen haben ähnliche auffällige Verbindungen.

Weidel erwähnt den Physiker Henrik Svensmark, der die Sonnenaktivität und kosmische Strahlung als viel wichtigere Faktoren für Klima einschätzt. Der WELT-Interviewer wischt das vom Tisch; dies sei eine widerlegte Randmeinung. Wer sich der Welfen-Forschung widersetzt, wird marginalisiert. Bei wissenschaftlichen Fragen, die den Welfen nützen, werden seine Arbeiten aber geschätzt. So darf er an den Top-Einrichtungen Dänemarks (Welfen) zur Sonne und dem Weltraum forschen und die britische Royal Astronomical Society veröffentlicht seine Studien.

Alice Weidel bleibt auch konsequent bei der Vermischung des Klima-Themas und der Migration:

„Der Begriff Klimaflüchtling ist zu hinterfragen.“

Die Wissenschaft zu Afrika ist recht eindeutig: Erlaubt man Industrialisierung und Freiheit, geht die Geburtenrate stark zurück und auch die Migrationsbewegung. Steckt man durchschnittlich 1$ in die Ernährung eines afrikanischen Kindes, resultiert eine Rendite von bis zu 80$.

Statt unsinnige Risiken einzugehen mit Öl und Gas aus Russland und ähnlich heiklen Regimen, könnte Deutschland Ressourcen aus Afrika kaufen und dort neue Absatzmärkte für Güter erschließen. Win-Win.

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