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Gesundheit

So werden Impfstoffe hergestellt

Kommentar

Wenn man Informationen darüber sucht, wie Impfstoffe eigentlich hergestellt werden, bekommt man meistens nur die harmlos klingenden, einfachen Grundprinzipien vermittelt:

Man tötet Viren ab oder schwächt sie, vermehrt sie in einem Medium wie Eiern, mischt ein paar Konservierungsstoffe und Wirkungsverstärker dazu, füllt sie ab und voilá, fertig ist das Produkt. So einfach!

Schaut man etwas tiefer nach, erfährt man, dass zum Beispiel Zellen aus Hühner-Embryonen als Wachstumsmedium verwendet werden. Manche Antigene werden mit Hilfe von Bakterien hergestellt.

Man erntet den Virus, muss dabei aber unerwünschte Proteine und Metaboliten herausfiltern per Chromatographie und Ultra-Filtration.

Verwendet werden auch Zellen von abgetriebenen menschlichen Föten, die seit Jahrzehnten kultiviert werden. Blut von dem Herzen abgetriebener Kälber, die komplett mit dem Uterus der Mutter entfernt wurden, ist ebenfalls populär. Dann benutzt man auch noch Zellen des Eulenfalters Spodoptera frugiperda. Auch Zellen aus Affen-Nieren. Zellen aus Hunde-Nieren. Maus-Hirne.

Leider vermehren sich Viren nicht wie Bakterien in einer einfachen Nährlösung.

Gerade das Fetal bovine serum ist schwer berechenbar, weil es 1800 unterschiedliche Proteine und 4000 Metaboliten enthält, die sich ändern können. Es können sogar BSE-Prionen darin sein (Rinderwahnsinn) und andere Viren.

Wie wurden diese Rinder, Affen und Hühner ernährt? Mit Gentech-Futter, das unerwünschte Auswirkungen haben kann auf Proteine und Metaboliten?

Lässt man sich also 30 verschiedene Impfstoffe geben, muss man hoffen, dass all die Tier-Proteine und Metaboliten gründlich herausgefiltert worden sind.

Der Affenvirus SV40 wurde 1960 in Zellkulturen von Nierenzellen von Rhesusaffen entdeckt, die zur Herstellung von Polioimpfstoffen verwendet wurden. Von 1955 bis 1963 wurden vermutlich Millionen Menschen geimpft und dabei mit SV40 infiziert. In Kombination mit bestimmten Arten von Asbest scheint SV40 für den Menschen gefährlich zu sein. Ein SV40-Antigen scheint bestimmte Tumor-Unterdrückungsgene und -Proteine zu schwächen.

So einfach ist die Sache eben nicht. Wer sich wirklich tief einlesen will, wie komplex die Angelegenheit ist, muss sich einen Haufen Zeit nehmen.

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