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Satire: Die konsequenteste Umsetzung der Energiewende

Ich habe eine glänzende Idee, um die Energiewende noch viel konsequenter umzusetzen: Jedes Windrad offshore auf dem Meer lädt einfach eine dicke Batterie auf. So spart man sich die teure und anfällige Netzanbindung zum Festland.

Migranten transportieren dann die Batterien in Gummibooten ans Land und müssen notfalls von linken NGOs und deren patroullierenden Schiffen gerettet werden, wenn einmal der Wellengang zu hoch ist. Die NGO-Boote müssen genauso wie die Gummiboote mit Rudern betrieben werden, um einen klimaneutralen Betrieb zu gewährleisten.

An Land werden die Batterien dann mit Pferdekutschen oder alternativ mit eingewöhnten Kamelen weitertransportiert, wodurch man sich den Bau teurer neuer Trassen spart.

Diese geladenen Batterien setzt man dann beispielsweise in Bayern in die Windräder ein um diese zum Laufen zu bringen und zu verhindern, dass sie festrosten. Der dadurch erzeugte Strom wiederum wird ins Netz eingespeist, sodass verbeamtete Staatsfunktionäre ihre Teslas laden können. Genial!

Falls es doch einmal zu einem Energie-Engpass kommen sollte, holen wir uns einfach Atomstrom aus Osteuropa. Dort stehen neue Reaktoren bereit in Erdbebenzonen, wo die höchsten Ansprüche erfüllt werden und das Personal billiger ist und die Inspektionen und Wartungskosten sowieso. Dieser Strom kann auch über normale Trassen transportiert werden. Kommt es zu einer Kernschmelze, wird zwar ganz Europa unbewohnbar für eine Weile, es würde aber auch die gesamte Industrie lahmlegen, was uns wiederum näher bringt an das Ziel von 0% CO2-Emissionen.

Eine Win-Win-Situation!

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