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Was genau ist toxische Männlichkeit?

Kommentar

Was genau ist toxische Männlichkeit? Von einer neuen Studie bis hin zu Gilette-Werbespots oder SJW-Star Wars wo die beliebten männlichen Charaktere getötet und entsorgt werden um für Frauen Platz zu machen, wird gefaselt über schlechte männliche Verhaltensweisen.

Ich könnte an dieser Stelle einfach Satzbausteine zusammensetzen gegen Feminismus oder das langweilige Material vom mental instabilen Jordan Peterson abkupfern, der sich anscheinend prächtig mit dem Establishment arrangiert hat.

Man sollte darauf hinarbeiten, Narzissmus und Psychopathie und emotionale Instabilität, Paranoia usw. (also die Cluster B-Störungen) zurückzudrängen, die nicht nur Männer sondern auch Frauen betreffen. Die Kommunikationsschwierigkeiten vieler Männer liegen meist daran, dass ihre Umwelt so brutal narzisstisch war, dass jedes Eingeständnis von Gefühlen und Schwierigkeiten beantwortet worden wäre mit einer Flut an (verbalen) Attacken. Die durch heutige (narzisstische) Linkskultur verunsicherten und unter Druck geratenen Männer laufen dann irgendwelchen narzisstischen Maskulin-Gurus hinterher, die dann die erneute Unterdrückung der Frau und die möglichst freie Auslebung männlichen Narzissmus verlangen. So geht der krankhafte Kreislauf immer weiter und weiter.

Die Spitze der Idiotie war die Forderung nach einer Art “weißer Scharia” mit der die zu kurz gekommenen Vollversager irgendwelche 14-jährigen Mädchen für eine Ehe arrangiert bekommen wollen, und dann auch noch juristische Immunität in den eigenen vier Wänden beanspruchen. Solche rechten Social Justice Warriors jammern im Netz und wollen durch kollektives Jammern endlich so weit kommen, dass sie von hinten und vorne bedient werden.

Wenn man selber Kinder hat, merkt man wie wenig sich die Realität um Ideologie schert. Meine Tochter ist die pure Weiblichkeit, mein Sohn typisch männlich. Trotzdem schicke ich meine Tochter zu Krav Maga-Kampftraining, damit sie später einmal Knochen brechen kann, falls nötig. Denn es laufen zu viele toxische Kerle herum, denen nicht zu trauen ist. Kampftraining und grundlegendes Sicherheitsbewusstsein ist aber nur die halbe Miete. Die andere Hälfte ist, ihr beizubringen, was die Warnzeichen bei Männern sind für psychische Störungen der B-Kategorie wie Narzissmus oder Psychopathie. Anders als ein Migranten-Sextäter, der überfallartig seine Opfer angreift, können Psychos nämlich ihre Opfer einwickeln und smarter vorgehen, um ihr rechtliches Risiko zu verringern.

Genauso wird mein Sohn lernen, Warnzeichen zu erkennen und andere Menschen professionell einzuschätzen, in jeder Art von Umgang mit anderen Menschen. Egal ob es um verrückte Frauen oder verrückte Männer geht.

Je mehr man über die menschliche Psyche weiß, umso besser gelingt auch die Kommunikation, die ja bei vielen Männern so unterentwickelt ist.

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5 comments

AlexBenesch
AlexBenesch 25. Januar 2019 at 12:24

Er meint doch bloß, dass wir eine Steuerquote von über 50% haben. Wir arbeiten statistisch mehr als das halbe Jahr für den Staat.

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Leif 23. Januar 2019 at 23:21

herr sasa meinte ich // bitte um entschuldigung herr abgelehnt 🙂

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Leif 23. Januar 2019 at 23:19

oha das thema sorgt ja für trara 😀
..meine empfehlung weniger Plastikflaschen während des trainings, dann klappts auch wieder mit den hormonen und der stimmung
herr abgelehnt!!
naja zur entschuldingung wir haben ja gerade tiefste depri-phase im jahr.. aber vitamin d gibts in jedem reformhaus!
Also nenn doch mal jemanden der mit alexs arbeit mithalten kann? es gibt ja nichmal jemanden, der diese abkupfert, oder?

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WELTÜBERGANG 23. Januar 2019 at 12:07

Jordan Peterson hat den Gilette Werbespot mehr oder weniger in einem Satz widerlegt:
“Gilette behauptet, männliche Gewalt würde u.a. durch hypermaskuline Sozialisierung gefördert.
Studien belegen aber, dass Jungs weniger gewalttätig sind, wenn sie mit Vater im Haushalt aufwachsen.”
(Nach der kulturmarxistischen Deutung müssten ja Jungs weniger gewalttätig sein, wenn sie nur von Müttern erzogen werden, was aber nicht der Fall ist.)

Hier ein Interview mit evolutionary biologist Heather Heying zu “Toxische Männlichkeit”.
https://www.youtube.com/watch?v=1oVyQGmD3d8

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