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Frankreichs Impfgegner werden immer erfolgreicher

GesundheitFrankreichs Impfgegner werden immer erfolgreicher

Frankreichs Impfgegner erreichen immer mehr Menschen mit Internet-Medien und Gruppen auf Social Media. Google habe als Reaktion darauf, so die Presse, inzwischen den Suchalgorithmus verändert, sodass mehr Pro-Impfen-Inhalte angezeigt werden. Facebook hat die Anfrage nicht kommentiert.

Eine aktuelle Studie zeigt, dass nur knapp 70 Prozent der Franzosen der Meinung sind, dass Impfstoffe sicher seien. Nur 52% halten die Grippeimpfung für sicher.

In einem Jahr starben 40 von 41.000 an Masern erkrankten Menschen in ganz Europa. Also ein Promille. Ein Wert, den man ggf. noch senken könnte durch diverse Maßnahmen.

Eine Juristin und Impfbefürworterin in Frankreich hat eine Gruppe geschaffen, die die Impfkritiker-Gruppen infiltriert und dort Fake News postet. Solche Maßnahmen überschreiten die Grenzen der Legitimität.

Die Ärzte und die Pharmakonzerne zucken immer noch dumm mit den Schultern bei der Frage, warum Autismus und Entwicklungsstörungen so häufig geworden sind. Fast alle Impfbefürworter inklusive Ärzte verstehen die Wissenschaft der Pharmabranche auch nicht wirklich sonder nur rudimentär, weil die Hersteller einfach zentnerweise fragwürdige Studien vorlegen, die die überforderten Behörden abnicken, wo nach dem Drehtürprinzip Ex-Leute von der Pharmabranche arbeiten.

Trump enttäuscht

US-Präsident Donald Trump war im Wahlkampf noch angetreten mit großen Versprechungen und der Aussicht, mit einer Untersuchungskommission die Sicherheit und Wirksamkeit von Impfungen zu prüfen und ggf. ernste Konsequenzen zu ziehen, die der Pharmaindustrie nicht gefallen werden.

Die Pläne für die Kommission, die den Impfkritiker Robert F. Kennedy beinhalten sollte, sind aber inzwischen abgeblasen und Trump ließ sich sogar in Meetings mit Bill Gates die Idee schönreden, eine “universelle Grippeimpfung” auf den Weg zu bringen und einen Impfschutz zu verbreiten gegen mögliche Pandemien.

Trump sei “super-begeistert” gewesen und rief sogleich den Chef der Behörde Food and Drug Administration (FDA)  Scott Gottlieb an.

Gottlieb war Mitglied der White House Biodefense Interagency Working Group, die nach den Anschlägen von 9/11 Schutzmechanismen gegen Bioterror entwickeln sollte. Bei der FDA hielt er sich dezent zurück als es um Vorbereitungen ging zu einem möglichen Ausbruch der Vogelgrippe, denn er verdiente als Berater für Firmen, deren Produkte gegen die Grippe eingesetzt würden. Er ist Mitglied im GlaxoSmithKline Product Investment Board. Der Konzern setzt pro Jahr über 20 Milliarden $ um mit Impfstoffen und anderen Produkten.

Impfstoffe zum Einatmen

Der Schauspieler und Polit-Kommentator Chuck Norris zitierte kürzlich eine Studie über Impfungen in Form von Aerosolen mit dem Titel „Feasibility of aerosol vaccination in humans“. Der ganze Text ist für 36$ zu haben und er liest sich wie ein Horrorfilm. Impfstoffe können nicht nur wie ein Nasenspray verabreicht werden, sondern es wurde auch erfolgreich demonstriert, wie man Räume begast, wie etwa Klassenzimmer oder Kinosäle.

Menschenversuche in der ehemaligen Sowjetunion oder Mexiko gelten als vielversprechend und es wird betont, wie stark diese Form der Impfung die Kosten senkt. Man stellt sich vor, dass künftig auch Laienpersonal solche Begasungen durchführen kann, sei es nun unter gewöhnlichen Umständen, oder in Notsituationen wie bei Naturkatastrophen oder Ausfällen der Infrastruktur.

Obwohl negative Auswirkungen auf das Gehirn noch ungenügend erforscht sind, halten die Wissenschaftler Aerosole für die überlegene Form von Impfungen.

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