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Die irren „Klima-Ziele“ für Deutschland

In Kattowitz einigte man sich jetzt auf ein “Rulebook” zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Dabei findet die Umsetzung längst statt: Die Bundesregierung will im kommenden Jahr ein Klimaschutzgesetz verabschieden mit CO2-Zielen für einzelne Industriezweige. Geplant ist eine Halbierung der deutschen CO2-Emissionen in den nächsten zwölf Jahren, was ziemlich verrückt ist. Der “Klimaschutz” kann ins Grundgesetz aufgenommen werden. Vielleicht erhalten Organisationen wie die Deutsche Umwelthilfe auf Grundlage wieder die Möglichkeit, zu klagen gegen all jene, die verstoßen gegen die neuen Normen.

Die weltweit führende Organisation für Klima-Daten hat laut einem Whistleblower offenbar getrickst und geschummelt, damit Regierungen Milliarden Euros mehr für Klimaschutz ausgeben und das Ganze war auch noch zeitlich günstig vor dem ruinösen Pariser Klima-Abkommen zurechtgetrickst worden.

Amerikas National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) behauptete in ihrem Bericht, dass sich seit 1998 die Erde schneller erwärmte, obwohl eigentlich von anderer Seite gezeigt worden war, dass seit 1998 keinerlei Erderwärmung mehr stattfand.

Da sich die Erde nicht mehr erwärmte, gerät die gesamte Argumentation des Klimawandels und der Energiewende ins Wanken. Denn es ergibt schlichtweg keinen Sinn, dass der anhaltende CO2-Ausstoß seit der industriellen Revolution bis 1998 das Klima erwärmt haben soll und danach 20 Jahre lang keine Erwärmung mehr stattfindet.

Dr. John Bates enthüllte gegenüber der Zeitung Mail on Sunday , wie die Führung von NOAA die fragwürdigen Daten gegen Kritik verteidigte. Der Schwindel führte dazu, dass Regierungen hunderte Milliarden Euros für den Klimaschutz versprachen.

US-Präsident Donald Trump will die USA nun aus den derzeitigen Klimaverträgen lösen, insbesondere um den amerikanischen Wirtschaftsstandort zu sichern. Länder wie China und Indien hatten in den bisherigen Klimaverträgen eine Sonderstellung und nutzen diese auch gnadenlos aus. Trumps Außenminister Tillerson hatte angedeutet, dass es aber keinen kompletten Rückzug der USA aus den UN-Klimadiskussionen geben wird.

In Europa sind keine allzu großen Reaktionen zu erwarten, was bedeutet, dass Deutschland eine totale „Dekarbonisierung“ erwartet: Keine normalen Heizungen und Verbrennungsmotoren mehr, Strafsteuern, ruinöse Subventionen, eine Versechsfachung des Strombedarfs, Zerstörung von Arbeitsplätzen und viel weiteres Unheil.

Die UN-Klimakonferenz in Paris 2015  fand als 21. UN-Klimakonferenz und gleichzeitig 11. Treffen zum Kyoto-Protokoll im Dezember 2015 in Paris (Frankreich) statt. Um das gesteckte 1,5°-Ziel erreichen zu können, müssen die Treibhausgasemissionen weltweit zwischen 2045 und 2060 auf Null zurückgefahren werden und anschließend ein Teil des zuvor emittierten Kohlenstoffdioxids wieder aus der Erdatmosphäre entfernt werden. Im April 2016 unterzeichneten 175 Staaten, darunter die Vereinigten Staaten, China und Deutschland, das Abkommen. Es tritt in Kraft, wenn es 55 Staaten, die zudem mindestens 55 % der Emissionen verursachen, ratifiziert haben.

-wikipedia

Eine Studie von Greenpeace zu dem Abkommen hält fest, dass bereits ab 2015 die Produktion von Autos mit Verbrennungsmotoren eingestellt werden müsse und dass Heizungen mit Gas oder Erdöl auch verboten werden. Wird alles auf Elektrobetrieb umgestellt, könnte sich der Strombedarf Deutschlands versechsfachen. 80.000 Windräder sollen bald die Landschaft verhunzen und ineffektiv und schwankend Strom produzieren. Das, obwohl nicht einmal heute Offshore-Windparks rentabel an das Festland angeschlossen werden können in Deutschland.

Auch weitere Länder wollen dem Verbrennungsmotor den Garaus machen: Indien, Österreich, Norwegen, Holland Norwegen.

In Holland stammen aber beispielsweise nur 4,2 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Quellen. In Deutschland sind die Strompreise bereits unerträglich hoch.

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