Image default
Wirtschaft Featured

Der Feldzug der EU gegen das klassische (deutsche) Auto

Ein EU-Plan will das Ende konventioneller Autos in Städten. Die Volkswagen-Diesel-Affäre, die sowieso nur wegen strenger Abgasregelungen aus Brüssel existiert, kommt gerade im rechten Augenblick um die deutsche Autoindustrie zu schädigen und auf Elektromobile umsatteln zu lassen.
Ausschnitt aus Recentr TV vom 15. Oktober 2015 – holen Sie sich Ihr Abo im Recentr Shop http://shop.recentr.com/recentr-tv-abo

Liked it? Take a second to support AlexBenesch on Patreon!

Related posts

Kündbar, unbedienbar, wertlos: Österreichischer Justizminister sagt volle Wahrheit zu Kredit-Garantien

AlexBenesch

Agenda hinter dem Börsencrash: Westen setzt Osten gewaltig unter Druck

AlexBenesch

Geheimdienste kontrollieren die Verschwörungsmedien

AlexBenesch

5 comments

KIDWITDEGUN 15. Dezember 2018 at 15:10

Ja, wobei die Sache nicht ganz so einfach ist. Selbst Libertäre sind der Meinung, ein Staat soll zumindest das Leben schützen. Und nach Peer-Review-Studien der besten Universitäten und Wissenschaftsmagazine sterben unnötig viele Menschen an Diesel-Abgasen.

Dass zum Beispiel am Arbeitsplatz höhere Grenzwerte erlaubt sind, hängt damit zusammen, dass man sich ja nicht dort den ganzen Tag aufhält. Wenn es bessere wissenschaftliche Methoden für Transportmittel gibt, also nur noch Benziner und langfristig nur noch Elektroautos, dann kann man heute für ein Diesel-Verbot und morgen vielleicht für ein Verbrenner-Verbot argumentieren.

Außerdem sind Elektroautos so weit, dass die Massenproduktion demnächst stattfinden wird. Die größere Sorge bereitet mir, dass die staatlichen Gewerkschaften (und Fremdagenten in Aufsichtsräten?) die deutschen Automobilunternehmen lahm legen und diese wahrscheinlich den Anschluss an die Elektroautos verschlafen werden. Dann wären wir nicht nur um freiheitliche Grenzwerte sondern auch um eine Kernbranche ärmer. Beispielsweise verlassen so viele Fachkräfte Deutschland, dass auf ganzen Produktionsstraßen von TESLA in den USA mittlerweile deutsch gesprochen wird.

Sehr gut erklärt dies Horst Lüning auf seinem YouTube Kanal. Hierzu kann man auf diesem einfach mal nach “Abgas” suchen und erhält unter anderem folgende Videos.

Ich bin zwar auch skeptisch gegenüber dem Umwelt-Establishment, aber man muss schon wissen, wovon man spricht, bevor man Verschwörungstheorien aufstellt.

https://www.youtube.com/watch?v=CoM9fAuqd_k
https://www.youtube.com/watch?v=WZsIu2ckUX4
https://www.youtube.com/watch?v=CpWZqlU3deI

Reply
AlexBenesch
AlexBenesch 16. Dezember 2018 at 11:19

Statistische Tricks, fehlinterpretierte Studien und ein dubioser Interessenverband führen zu Fahrverboten – sagt der Lungenfacharzt Prof. Dieter Köhler. Er hält den Streit über Grenzwerte für Hysterie und die angeblichen Gefahren maßlos übertrieben. https://www.welt.de/politik/deutschland/plus184457650/Lungenfacharzt-Der-Diesel-ist-jedenfalls-unschuldig.html

Reply
KIDWITDEGUN 16. Dezember 2018 at 13:27

Auch sehr gut ist die achtteilige Serie* von Tichy’s Einblick, bei der sie mit Hilfe ihrer Leser die Luftmessstellen in deutschen Städten untersucht haben. Viele der offiziellen Messstellen haben die EU-Standards nicht eingehalten. Ich selbst hatte Fotos von der Messstation in Frankfurt gemacht, die direkt (0 Meter!) neben der Fahrbahn steht. Und kein Mensch hält sich ja den ganzen Tag direkt neben einer Straße auf.

Und dennoch kann man Peer-Review-Studien vom SCIENCE Magazine man nicht ignorieren. Sieh Dir, wie gesagt, mal die Youtube Videos von Horst Lüning hierzu an. Der hat ebenfalls Technik studiert, hasst Überregulierung und ist unabhängig von allen Interessengruppen.

*
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobilitaet/grosse-leseraktion-wie-manipulieren-messstationen-die-feinstaubmessung-in-ihrer-stadt/

Reply
Matthias 19. Dezember 2018 at 10:47

H. Lüning erklärt viele techn. Details zur Abgaswerten u. allg. zur E-Mobilität, dass er als Tesla-Aktionär
vollkommen unabhängig ist, kann nicht behauptet werden!

Reply

Leave a Comment

Diese Webseite verwendet Cookies. Wenn Sie einverstanden sind, benutzen Sie die Seite weiter und klicken auf „OK“. Erfahren Sie mehr in unserer Datenschutzerklärung. OK Datenschutz